Endlich wieder Wichtelweihnachten! Überall wird demnächst gefeiert: in Betrieben, bei Vereinen, vielleicht sogar bei politischen Parteien. Unser Tipp: Verschenken Sie heuer einen richtigen Wichtel! Egal, ob Ihnen ein unsympathisches Chef-Wichtel oder ein sympathisches Unwichtel zugelost wurde - mit dem fairen Filzwolle-Wichtel liegen Sie immer richtig. Das kleine bärtige Wesen stammt überraschenderweise aus Nepal. Eine Region, in der man sich zwar mit eiskaltem Klima bestens auskennt. Die aber eher für Yetis, denn für Wichtel bekannt ist. Daher hier eine berühmte Yeti-Anekdote. Treffen sich zwei Wichtel. Sagt der eine: „Gestern hab ich den Messner gesehen.“ Antwortet der andere: „Was! Den gibt's wirklich?“
Es war BR-Moderator Achim „Sechzig“ Bogdan, der diese witzige Geschichte dem echten Reinhold Messner in einem Interview zu dessen achtzigsten Geburtstag im September entlockte. Danke dafür und nachträglich herzlichen Glückwunsch!
Tatsächlich weist der Wichtel eine ferne Ähnlichkeit mit der Bergfex-Legende auf - sofern sich Messner entschließen könnte, seinen weißen Bart weiter wuchern zu lassen. Per Hand hergestellt wurde der Wicht in einer kleinen Filzwolle-Werkstatt, in der Menschen aus der Kaste der Unberührbaren arbeiten - Frauen wie Männer, die auf dem dortigen Arbeitsmarkt vermutlich geringe Chancen haben. Dass der Mini-Weihnachtsmann den Weg zu uns gefunden hat, haben wir dem Fairen Handelsnetzwerk zu verdanken. Weswegen er vornehmlich in Fairen Läden zu finden ist. Weihnachtswichtel, Herkunftsland: Nepal, Material: Filzwolle, Maße: 10 x 10 x 29 Zentimeter, Empfohlener Verkaufspreis: 21,50 Euro, Erhältlich in Fairen Läden