Verrückte Einblicke: „Weird Japan“ stellt 55 ungewöhnliche Fragen aufgehenden Sonne an das Land der
Das ist endlich mal eine Landeskunde der außergewöhnlichen Art: Das Buch „Weird Japan“ mag sich nicht mit Standards aufhalten, die einem vielleicht geografische Besonderheiten oder kulturelle Highlights aufzeigen. Nein, das Buch stellt Fragen und liefert die Antworten dazu. Aber nicht normale Fragen, sondern solche mit Blick hinter die Kulissen der Gesellschaft, ja teilweise sogar recht frech. Hier geht es ans Eingemachte – es werden auch unbequeme Themen angesprochen, beispielsweise das ambivalente Verhältnis der Japaner zur Kernkraft, der unabhängige, doch kritisch beäugte Lifestyle unverheirateter Frauen oder tabuisierte Themen wie Intimität, Abtreibung und Prostitution.
Aber auch skurril gute Fragen wie „Hat Japan eine Protestkultur?“ werden gestellt. Die Autorin Elisa Mori Japanologin und Reiseleiterin lässt in ihrem kurzweiligen Buch mit den 55 Fragen und Antworten keinen Wissensschatz aus. Eine vergnügliche, unterhaltsame Lektüre für alle Fans des beliebten Reiselandes!

Für herzliche Botschaften
Wechselsystems lassen sich die Stempelplatten blitzschnell austauschen und vielseitig einsetzen. Und dann kann es auch schon losgehen, etwa mit Kärtchen zwischen Blumenblättern: Ein kurzer Spruch oder ein Herzmotiv sorgt für den Extra-Hauch Romantik. Mit floralen Motiven werden auch Geschenkanhänger oder Umschläge zu echten Eyecatchern. Oder man stempelt liebevolle Grüße auf Geschenkpapier oder Karten und macht daraus echte Unikate. Doch das ist noch nicht alles: Im Trodat-Sortiment finden sich auch weihnachtliche Stempel, Belohnungsstempel oder der „Deine-Dinge“-Stempel: Mit ihm können alle Dinge eines Kindes bestempelt und damit persönlich gekennzeichnet werden – verlieren und vertauschen gibt's nicht mehr.
Gegründet 1912 in Österreich, blickt das Unternehmen auf eine lange Firmengeschichte zurück und ist heute größter Stempelhersteller der Welt. Vor fast vier Jahrzehnten revolutionierte Trodat mit der Einführung des ersten Kunststoff-Selbstfärbestempels Printy die Stempelbranche. Trodat sieht sich auch beim Thema Nachhaltigkeit in einer besonderen Verpflichtung und geht seit Jahren beim Klimaschutz mit gutem Beispiel voran: Alle Bestseller erfüllen höchste Klimastandards und werden CO₂-neutral produziert.

Freiheit für die Zehen: Ein Schuh mit Platz - mehr Raum und Stabilität für den Fuß
Die Sportschuh-Marke „Joe Nimble“ hat sich fast schon neu erfunden in der letzten Zeit. Von der Experten-Brand für ambitionierte Läufer hat sie sich nun auch für die restlichen Schuhträgerinnen und Schuhträger geöffnet. Vor allem für die, die den sportlichen Look im Alltag lieben, aber gleichzeitig auch auf ihre Fußgesundheit achten. „Toefreedom für jeden Schritt“ lautet folgerichtig das Motto beim neuen Sneaker „Addict“. Er verfügt über eine anatomisch vorteilhafte „Zehenbox“, die dem großen Zeh zu mehr Raum und Stabilität verhilft, was sich positiv aufs Laufgefühl auswirken soll. Das bessere Gehen muss man sich aber zum Glück nicht mehr mit altmodischem Look erkaufen. Im Gegenteil: Die kecken Designs in unterschiedlicher Farbstellung machen den „Addict“ zu einem echten Hingucker, der sich positiv von den Marktbegleitern abhebt.
Lecker dekoriert: Weihnachtsbäume mit essbarem Schmuck sind schön anzusehen und nachhaltig
Der Weihnachtsbaum ist traditionell Mittelpunkt eines schönen Familienfests, wobei der Schmuck bei vielen variiert: Viel Lametta, viel Blingbling oder nach alter Tradition eher schlicht und manche, nach alter Tradition, mit essbarem Schmuck. Die Idee, Äpfel, Nüsse oder Lebkuchen an den Baum zu hängen, geht übrigens bis ins 16. Jahrhundert zurück. Früchte standen für Fruchtbarkeit, Süßigkeiten für Glück und Freude. Im Laufe der Zeit kamen kandierte Früchte und Zuckerstangen hinzu. Heute ist die schöne Tradition angesichts der Fülle an Glitzerkugeln & Co. allerdings etwas in Vergessenheit geraten. Wie wäre es, sie wieder aufleben zu lassen – in der Version „essbarer Weihnachtsbaum 2.0“? Ein solcher ist auf jeden Fall nachhaltig und macht jedem Familienmitglied Freude, weil für jeden was dabei ist und man auch auf gemeinsame Shoppingtour gegen kann, um essbare Besonderheiten für den Baum zu besorgen. Neben Äpfeln, Mandarinen, Nüssen oder Lebkuchenherzen eignen sich kleine Schokoladenfiguren, Mini-Cupcakes oder selbstgebackene Plätzchen. Dazu können kleine Popcornketten oder kandierte Früchte auf Schnüren dekoriert werden.
Wer es gerne herzhaft mag, könnte die derzeit sehr beliebten, kunstvoll gestalteten Ölsardinendosen, kleine Würzölfläschchen, schöne Gewürze oder besondere Salze im Glas an Schleifen aufhängen. Einkaufen lässt sich alles beim traditionellen Weihnachtsmarkt, in der örtlichen Confiserie, in Feinkostläden oder in gut sortierten Supermärkten. So wird der Weihnachtsbaum nicht nur zum Blickfang, sondern auch zu einem Fest für alle Sinne – dekorativ, duftend und lecker zugleich.