Alleine in Deutschland leiden etwa 23 Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen, davon rund sechs Millionen so schwer, dass sie die täglichen Anforderungen kaum mehr bewältigen können. Immerhin steht mit der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie (IMST) ein ganzheitliches Behandlungskonzept zur Verfügung, das vielen Betroffenen zu einer deutlich besseren Lebensqualität verhilft. Der Schmerzspezialist Dr. Max Renner ist Facharzt für Anästhesiologie und Allgemeinmedizin; er leitet die Sektion Schmerztherapie des Krankenhauses für Naturheilweisen (KfN) in München und erklärt, welche Faktoren bei der chronischen Schmerzentstehung eine Rolle spielen, welche Ziele die interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie verfolgt und dass es bis zu einem gewissen Grad möglich ist, den chronischen Schmerz auch wieder zu verlernen.
Herr Dr. Renner, was ist der Unterschied zwischen akuten und chronischen Schmerzen?
Dr. Max Renner: Akute Schmerzen haben eine wichtige Warnfunktion und signalisieren, dass etwas nicht Ordnung ist. Dabei hat der akute Schmerz immer einen klaren Ursachenbezug, und mit einer angemessenen Therapie ist die Heilung in einem gewissen Zeitraum, meist innerhalb weniger Tage bis Wochen, absehbar. Demgegenüber ist das entscheidende Charakteristikum von chronischen Schmerzen, dass sie sich verselbstständigt haben: Sie dauern länger als drei Monate an, der Ursachenbezug ist nicht oder nicht mehr erkennbar, und auch die Warnfunktion hat sich aufgelöst. Der chronische Schmerz ist also zu einer eigenständigen Erkrankung geworden.
Inzwischen gibt es zum Thema ´chronischer Schmerz' ausführliche Leitlinien. Dennoch haben viele Ihrer Patientinnen und Patienten eine lange Leidensgeschichte hinter sich.
Das ist richtig. Die Betroffenen möchten natürlich den Grund für ihre chronischen Schmerzen herausfinden. Und diese Suche mündet dann oft in einen langen und beschwerlichen Weg durch verschiedene Arztpraxen, zahlreiche Untersuchungen und Behandlungsmethoden. Eine solche monate-, mitunter sogar jahrelange Ärzte-Odyssee strengt an, zermürbt, ist psychisch sehr belastend - und trägt so oftmals zur weiteren Chronifizierung der Schmerzen bei. Es hat sich jedoch gezeigt, dass die Suche nach einer rein somatischen Ursache für ein chronisches Schmerzgeschehen gar nicht zielführend ist. Denn dabei wird außer Acht gelassen, dass es vor allem psychosoziale Aspekte sind, die im Zentrum des chronischen Schmerzes stehen. Auf diesem Grundgedanken basiert das sogenannte ´biopsychosoziale Modell'.
Was genau ist das biopsychosoziale Modell?
Anders als der rein biomedizinische Ansatz, der den Schmerz primär als physiologisches Problem begreift, versteht das biopsychosoziale Modell den chronischen Schmerz als ein komplexes Zusammenspiel von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen und letztendlich die Schmerzerfahrung formen. Während die biologischen Faktoren die körperliche Ebene des Schmerzes betreffen, gehören zu den psychologischen Faktoren zum Beispiel Gefühle, Stress, Angst, Depression oder auch Gedankenmuster. Soziale Faktoren sind die Lebensumstände, die Familie, das Beziehungsumfeld und die Arbeitsbedingungen. All diese Faktoren haben Einfluss darauf, ob Schmerzen chronisch werden. Für eine effektive Behandlung ist es also wichtig, diesem mehrdimensionalen Schmerzverständnis zu folgen und alle drei Bereiche gleichermaßen zu berücksichtigen - und auf diesem Ansatz basiert die interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie.
Der multimodale Therapieansatz gilt inzwischen als Goldstandard in der Therapie von chronischen Schmerzen.
Studien bescheinigen dem Behandlungskonzept eine hohe Wirksamkeit, sowohl in Bezug auf eine nachhaltige Linderung von chronischen Schmerzen als auch was die Verbesserung von körperlichen, psychischen und sozialen Fähigkeiten betrifft, die durch den Schmerz eingeschränkt waren. Die Inhalte und die Struktur der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie sind wissenschaftlich fundiert, durch Leitlinien definiert und umfassen verschiedene festgelegte Kriterien. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Patientin oder der Patient von einem multiprofessionellen Team mit festen Bezugstherapeuten betreut wird.
Wer gehört zum interdisziplinären Team?
Zum interdisziplinären Team gehören Fachkräfte der Bereiche Spezielle Schmerztherapie, Spezielle Schmerzpsychotherapie, Physiotherapie sowie der naturheilkundlichen Pflege und der Ernährungsmedizin. Unsere jeweilige Arbeit ist eng miteinander verzahnt und baut therapeutisch aufeinander auf. Wir alle arbeiten - auf der Basis unserer jeweiligen Expertise - gleichberechtigt und auf Augenhöhe. Diese Expertisen bringen wir in einem Behandlungsplan und interdisziplinären Teambesprechungen zusammen, um jedem einzelnen Betroffenen bestmöglich und auf Dauer helfen zu können. Die Therapieziele, die mit diesem Behandlungsplan erreicht werden sollen, werden vorher individuell mit dem Betroffenen festgelegt. Aber allen Behandlungsplänen gemeinsam ist, dass der Betroffene in seiner Aktivität und Eigenverantwortung gestärkt wird.
Welche Rolle spielen Schmerzmedikamente im multimodalen Programm?
Die medikamentöse Schmerztherapie ist nur ein Steinchen des Mosaiks. Mindestens ebenso wichtig sind die nicht-medikamentösen Behandlungen wie psychologische Therapien, Bewegungstherapie und Physiotherapie. Auf diese Weise werden die Patienten aktiv in den Behandlungsprozess eingebunden und zur Mitarbeit motiviert. Passive Behandlungen wie Ruhe, Wärme oder Massagen spielen dagegen, wenn überhaupt, allenfalls eine untergeordnete Rolle.
Ein Ziel der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie ist die Linderung der Schmerzen. Wie realistisch ist es, dass der Schmerz ganz verschwindet?
Tatsächlich ist die völlige Schmerzfreiheit in den meisten Fällen keine realistische Option. Deshalb ist ein wesentliches Anliegen des ganzheitlich ausgerichteten multimodalen Behandlungsprogramms, die Eigenkompetenz des Patienten im Umgang mit seinen chronischen Schmerzen zu stärken. Durch die Verbesserung der eigenen Kontrollfähigkeit, die Förderung der Selbstwirksamkeit, die Aktivierung der inneren Ressourcen und die Entwicklung individueller Bewältigungsstrategien lernen die Betroffenen, mit ihren Schmerzen besser umzugehen und ihren Alltag aktiv und eigenverantwortlich zu gestalten.
Was genau ist mit ´ganzheitlicher Ausrichtung' gemeint?
Entsprechend des bio-psycho-sozialen Grundgedankens zielt die multimodale Schmerztherapie auf eine ganzheitliche Wirkung in dem Sinne, dass die Funktionsfähigkeit' sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychischen und sozialen Ebene wiederhergestellt wird. Dies setzt voraus, den Schmerz gewissermaßen aus dem Kopf zu bekommen - und dies gelingt, indem wir die Lernfähigkeit des Gehirns nutzen und es in Bezug auf das Schmerzempfinden neu lernen lassen.
Hierfür muss der gewohnte Pfad des Schmerzempfindens verlassen werden, indem zum Beispiel schmerzbedingte und schmerzverstärkende Verhaltensmuster abgelegt, Schon- und Vermeidungsverhalten aufgegeben oder auch schmerzverstärkende Gedankenmuster erkannt und verändert werden. An ihre Stelle treten nun die verschiedenen Strategien zur Schmerzbewältigung, die dem Betroffenen erlauben, den Schmerz anzunehmen, anstatt ihn zu bekämpfen, und mit ihm so umzugehen, dass er seine Aufmerksamkeit weg vom Schmerz und hin zu anderen Empfindungen, Gedanken und für ihn wichtigen Dingen lenken kann.
Es geht also darum, sich vom Schmerz nicht mehr dominieren zu lassen?
Genau. Oder - um es mit den Worten auszudrücken, die ich meinen Patientinnen und Patienten oft sage: ,Sie sitzen am Steuer, der Schmerz sitzt auf der Rückbank.' Und wer am Steuer sitzt, um im Bild zu bleiben, ist dem Schmerz nicht mehr ohnmächtig ausgeliefert, sondern ist wieder bereit für Aktivitäten, die früher Spaß gemacht haben, aber wegen der Schmerzen lange vernachlässigt wurden.

Was zeichnet aus Ihrer Sicht ein gutes Konzept für eine multimodale Schmerztherapie aus?
Wichtiges Anliegen eines guten Konzepts sollte sein, dass die Therapieeffekte möglichst von Dauer sind. Dies ist längst nicht immer der Fall: Viele Patienten berichten, dass ihnen die Behandlung zwar sehr geholfen habe, sie jedoch im Alltag Schwierigkeit hätten, das Gelernte und Erfahrene zu behalten beziehungsweise umzusetzen. Deshalb haben wir an unserem Haus die interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie als eine Art Intervalltherapie konzipiert. Sie besteht aus insgesamt drei Therapiewochen, die sich jeweils über acht Therapietage erstrecken. Dazwischen sind Zeiträume von jeweils etwa vier Wochen eingeplant, die dazu dienen, das Erlernte selbstständig zu wiederholen, zu vertiefen und ins tägliche Leben zu integrieren. Die Inhalte der drei Therapiewochen sind aufeinander abgestimmt - das heißt, pro Woche kommt immer mehr Wissen, immer mehr Erlerntes und damit auch immer mehr Eigenkompetenz dazu. Und damit diese Eigenkompetenz im Alltag nicht wieder verloren geht, gibt es die, Zwischenwochen des Alltags', in denen die Patienten jeden Tag aufs Neue in den verschiedensten Situationen ihres täglichen Lebens die erlernten Schmerzbewältigungsstrategien anwenden sollen. Während dieser Zeit stehen wir unseren Patienten im Hintergrund jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Und auch während der Therapiewochen auf der Station wird das Erlernte regelmäßig überprüft und weiter vertieft. Zu einer Gruppe gehören maximal acht Patienten.
Obwohl der Schmerz nicht verschwunden ist, ist die Patientenzufriedenheit nach einer multimodalen Schmerztherapie doch sehr hoch.
Das stimmt. Der Schmerz ist zwar nicht weg, aber er bestimmt nicht mehr den Alltag. Dank ihrer gestärkten Eigenkompetenz wissen die Patienten, welche Faktoren schmerzfördernd sind und mit welchen Bewältigungsstrategien sie dem Schmerz begegnen können. Sie können wieder aktiv am Leben teilnehmen und Dinge tun, auf die sie lange verzichten mussten. Auch zahlreiche Studien belegen, dass nach einer multimodalen Schmerztherapie wesentlich mehr Patienten ins Berufsleben zurückkehren als nach einer konventionellen Behandlung.
Das Interview führte Nicole Schaenzler
Unverzichtbare Prävention
Die Stiftung Kindergesundheit warnt vor unvollständigem Impfschutz - das kann auch zur Gefährdung anderer führen
Impfungen zählen zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen vor Infektionen im Kindes- und Erwachsenenalter. Der Stiftung Kindergesundheit zufolge zeigen jedoch aktuelle Impfquoten, dass zwar viele Kinder in Deutschland geimpft werden, wichtige Impfserien jedoch häufig verspätet oder gar nicht abgeschlossen werden. Mit teils üblen Folgen. Denn Impfstoffe schützen vor Infektionen durch Krankheitserreger, gegen die es oft nur eingeschränkte Behandlungsmöglichkeiten gibt. So sterben beispielsweise noch immer etwa zehn bis zwanzig Prozent der Erkrankten an einer Infektion mit dem Tetanus-Erreger. Auch vermeintlich harmlose Krankheiten wie Masern können Komplikationen nach sich ziehen. “Impfungen gehören zu den erfolgreichsten präventiven Maßnahmen der modernen Medizin. Sie schützen nicht nur das einzelne Kind, sondern auch die Gemeinschaft“, sagt der Münchner Kinder- und Jugendarzt Professor Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. "Viele Infektionskrankheiten sind heute nur deshalb selten geworden, weil über Jahrzehnte hinweg konsequent geimpft wurde.“
Die Impfquoten im Kindesalter sind in Deutschland immerhin hoch. So hatten 2024 beispielsweise 96 Prozent der Kinder bis zum Alter von 15 Monaten mit der Grundimmunisierung gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Kinderlähmung begonnen. Doch viele Kinder schließen die Impfserie nicht ab: Im Alter von zwei Jahren waren nur etwa drei Viertel vollständig geschützt. Positive Entwicklungen gibt es bei der neuen RSV-Prophylaxe (Respiratorische Synzytialviren) im Säuglingsalter: Mehr als die Hälfte der zwischen April und September 2024 geborenen Kinder war in ihrer ersten RSV-Saison bereits geschützt.. Bei den älteren Erwachsenen, für die diese Impfung gleichfalls empfohlen wird, ist die Impfrate (noch) weitaus geringer, was an der erst seit 2025 großflächig verfügbaren Impfmöglichkeit liegt.
Besonders große Impflücken bestehen weiterhin bei der HPV-Impfung bei Jugendlichen: Nur rund 50 Prozent der Mädchen und etwa ein Drittel der Jungen verfügen über einen vollständigen Impfschutz gegen Humane Papillomviren. Damit starten viele Jugendliche ohne ausreichenden Schutz vor HPV-bedingten Krebserkrankungen ins Erwachsenenleben. Auch die Auffrischimpfung gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Kinderlähmung wird von vielen Jugendlichen nicht wahrgenommen.
Impfungen schützen nicht nur den einzelnen. Sind ausreichend Menschen immun, kann sich ein Krankheitserreger kaum noch ausbreiten. Fachleute sprechen von Gemeinschaftsschutz oder Herdenimmunität. "Gerade Säuglinge oder chronisch kranke Kinder sind darauf angewiesen, dass ihr Umfeld gut geimpft ist“, erklärt Professor Koletzko. "Ein hundertprozentiger Schutz lässt sich durch Impfungen zwar nicht erreichen. Dennoch senken Impfungen deutlich die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung und verhindern häufig schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen.
Mit dem neuen Impfkalender 2026 hat die Ständige Impfkommission (STIKO) ihre Empfehlungen aktualisiert und übersichtlich zusammengefasst. Neu aufgenommen beziehungsweise angepasst wurden unter anderem Empfehlungen zur Meningokokken-Impfung im Jugendalter, zur RSV-Prophylaxe bei Säuglingen sowie erweiterte Empfehlungen zur Herpes-Zoster-Impfung für bestimmte Risikogruppen. Weitere Informationen: www.rki.de
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IM PORTRÄT
PROFESSORIN FRIEDERIKE SCHMIDT-GRAF

Professorin Friederike Schmidt-Graf, ist seit Dezember 2025 Chefärztin der Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Kognitive Neurologie und Stroke Unit der München Klinik Bogenhausen. Sie ist Fachärztin für Neurologie mit der Zusatzbezeichnung medikamentöse Tumortherapie sowie Palliativmedizin. Nach ihrem Medizinstudium hat sie zehn Jahre lang an der Universitätsklinik Tübingen gearbeitet und geforscht, wo sie durch die mehrjährige Leitung der Stroke Unit besondere Expertise in der Schlaganfallversorgung gewann, bevor sie 2008 an das TUM-Klinikum wechselte und dort Patientinnen und Patienten mit dem gesamten Spektrum neurologischer Erkrankungen betreute. Ihr Spezialgebiet ist die Behandlung von Patienten mit neuroonkologischen Erkrankungen. „Die Neurologie gewinnt aufgrund demografischer Entwicklungen und zunehmender diagnostischer wie therapeutischer Möglichkeiten weiter an Bedeutung. Es ist mir wichtig, für jeden Einzelnen das individuell passende Vorgehen zu finden und Patienten dadurch zu unterstützen, ihre Lebensqualität zu erhalten“, sagt sie. Zudem hat sie kürzlich ein MBA-Studium im Bereich Gesundheitsmanagement abgeschlossen, um die strategische Weiterentwicklung einer patientenzentrierten Klinik optimal unterstützen zu können.
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DR. MURAT YÖRÜK

An der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg gibt es altersbedingt einen Chefarztwechsel. Zum offiziellen Renteneintritt rückt Chefarzt Dr. Erwin Lenz ins zweite Glied und hat seine Position zum 1. März 2026 an Dr. Murat Yörük übergeben. Dr. Yörük wechselte als Chefarzt von der Helios Klinik Überlingen im April 2023 nach Rummelsberg. Er beherrscht das gesamte Repertoire der Primär- und Wechselendoprothetik, ist Senior-Hauptoperateur am Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung in Rummelsberg und bringt eine hohe Expertise in Sonderendoprothetik mit 3D-Druckverfahren, Traumaendoprothetik und Hüft- und Beckenchirurgie mit. "Wir sind in Sachen Wechselendoprothetik eine Leuchtturm-Klinik in der Bundesrepublik, und es ist mein Anspruch, dass sich daran auch in Zukunft nichts ändern wird", so Dr. Yörük. Bei vielen Spezialimplantaten sei man weltweit Hauptanwender und Fälle, bei denen keine normale Wechselendoprothetik möglich ist, gehörten zur Tagesordnung. "Wir ersetzen, wenn es sein muss, nicht nur das Gelenk, sondern ganze Teile im Becken, um die Lebensqualität der Betroffenen zurückzugewinnen und ihnen eine Perspektive zu geben. Oftmals auch dann, wenn andere Kliniken schon aufgegeben haben."
dfr
Erschienen im Tagesspiegel am 25.04.2026