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DAS NEUE N-GEN QUARTIER IN MILBERTSHOFEN-HART

DAS QUARTIER N-GEN BILDET EINE KOMBINATION AUS NEUBAU UND DER REVITALISIERUNG DER SEIT 1981 ERRICHTE - TEN BESTANDSGEBÄUDE. VISUALISIERUNG: CV REAL ESTATE

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DAS NEUE N-GEN QUARTIER IN MILBERTSHOFEN-HART

BMW VERABSCHIEDET sich von ihren Wirkungsstätten an der LAUCHSTÄDTER STRASSE

München ist sich seiner Rolle als drittstärkste Wirtschaftsmetropole nach Berlin und Hamburg durchaus bewusst. Die Aktivitäten zur Stärkung oder gar Verbesserung des Rankings sind ungebrochen hoch.

NICHT NUR DAS ÄUSSERE ERSCHEINUNGSBILD VERWEIST AUF EINE NACHHALTIGE KONZEPTION. DAS GESAMTE QUARTIER ORIENTIERT SICH AN EINER KLIMAFREUNDLICHEN ERBAUUNG UND NUTZUNG. VISUALISIERUNG: CV REAL ESTATE
NICHT NUR DAS ÄUSSERE ERSCHEINUNGSBILD VERWEIST AUF EINE NACHHALTIGE KONZEPTION. DAS GESAMTE QUARTIER ORIENTIERT SICH AN EINER KLIMAFREUNDLICHEN ERBAUUNG UND NUTZUNG. VISUALISIERUNG: CV REAL ESTATE

Dazu gehören auch bauliche Maßnahmen in Form von Multi-use-Quartieren für Arbeit und Leben, um attraktive Bedingungen für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden zu schaffen. Ein solches wird ab 2025 auf dem jetzt noch von BMW genutzten Areal an der Lauchstädter Straße 5 - 11 vom Projektentwickler CV Real Estate errichtet. Das Münchner Immobilienunternehmen erwarb2022 das Grundstück von JP Morgan und Reiß & Co. Nun wurden erstmals die Pläne für das neue N-Gen Quartier veröffentlicht, die das Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Stadt München bereits genehmigten. Der Name N-Gen soll die moderne Lebenswelt der Next Generation repräsentieren, aber ebenso als Motor (Engine) und in Zusammenhang mit den Bayerischen Motorenwerken wahrgenommen werden.

Die strategische Lage an der kommenden Fahrradschnellstrecke gibt einen ersten Hinweis auf das dynamische Umfeld, welches von der BMW City und dem BMW IT-Zentrum eingerahmt wird. Auf dem 20.000 Quadratmeter großen Areal inklusive der 1981 gebauten Bestandsgebäude ist eine Umwandlung zu einem Mischnutzung-Viertel mit Büro, Hotel, Einzelhandel, Boardinghouse, Sport, Gastronomie sowie Produktion und Forschung geplant.

Für das architektonische Konzept zeichnen die New Yorker HWKN-Architekten verantwortlich, die in ihrer Planung nicht nur ein großes Augenmerk auf die augenscheinliche Gebäudebegrünung legten. Ihre Vision zeugt von einer gesamtheitlich gedachten Nachhaltigkeit, die gleichermaßen den Erhalt der Bestandsgebäude und deren Revitalisierung beinhaltet.

KELLY KELCH

Er­schie­nen im Ta­ges­spie­gel am 02.11.2024

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