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Klement aus Oberhaching bei München: Fugenlöse Böden

GUSSBÖDEN IM WOHNRAUM BIETEN EINE RUHIGE FLÄCHE, DIE DEN RAUM ZUM AUSSENBEREICH OPTISCH ERWEITERN KANN. FOTO: EPI GROUP

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Klement aus Oberhaching bei München: Fugenlöse Böden

Immer beliebter nicht nur für Büros und Praxen, auch für Wohnbereiche & Badezimmer: Hohe Strapazierfähigkeit, Elastizität und einfache Pflege, Verhinderung von Schmutz und Bakterien in den Fugen

Ihre hohe Strapazierfähigkeit, Elastizität und einfache Pflege haben Gussböden zum bevorzugten Belag in Werkstätten, Büros, Praxen, Restaurants oder Industriehallen gemacht. 

Sie sind kratzfest, sind mit rutschhemmenden Eigenschaften ausgestattet und widerstehen problemlos hohen Temperaturschwankungen. 

DIE KOMBINATION MIT HOLZ BETONT BEIDE MATERIALIEN UND BIETET EINEN SCHÖNEN KONTRAST. FOTO: EPI GROUP
DIE KOMBINATION MIT HOLZ BETONT BEIDE MATERIALIEN UND BIETET EINEN SCHÖNEN KONTRAST. FOTO: EPI GROUP

Die leicht elastische Struktur der Gussböden sorgt zudem für ein angenehmes Laufgefühl und reduziert Trittschall. 

In Badezimmern sind Gussböden beliebt, da Schmutz und Bakterien in den Fugen verhindert werden und sie einfach zu reinigen sind. 

Das Gefühl von Klarheit, Ruhe und Einheit machen sie auch im Wohnbereich beliebt. Zur Terrasse hin können sie den Wohnraum optisch erweitern. 

Die Kombination mit Holzböden oder Holzmöbeln ergibt einen reizvollen Kontrast und betont die unterschiedlichen Materialien.

Die Firma Klement aus Oberhaching bei München hat sich vor rund zehn Jahren auf die Herstellung fugenloser Oberflächen für Böden und Wände spezialisiert. 

Welch große Palette an Farben, Mustern und verschiedenen Kombinationen bei ihren Projekten möglich ist, sei den Kunden am Anfang meist nicht bewusst, sagt Geschäftsführer Markus Klement. 

Er führt daher ausführliche Beratungsgespräche und hat in Oberhaching einen Showroom eingerichtet. Besonders angesagt seien momentan Bodenbeläge in Betonoptik, die zu einem modernen Wohndesign passen. Auch helle Böden, die es in zahlreichen unterschiedlichen Farbabstufungen gibt, sind gefragt. 

Sie können einfarbig gestaltet werden oder durch zwei Farben eine leicht bewegte „wolkige“ Optik mit weichen Übergängen ergeben. 

Für mehr Struktur der Bodenfläche sorgt die Kombination etwa mit fein gemahlenem Marmor die zusätzlichen Elemente - wie etwa zerkleinerter Marmor-per Hand eingeworfen und in einem organischen ungleichmäßigen Muster verteilt, was eine individuell gestaltete Oberfläche ergibt.

Gussböden werden durch Spachteltechnik, Mikrozement, Sichtestrich oder spezielle mineralische Beschichtungen auf einem vorbereiteten Untergrund erstellt. 

Meist wird das Harz von geschultem Fachpersonal in Schichten von Wand zu Wand gegossen und anschließend matt geschliffen. Für herkömmlich gegossene Böden wird Epoxid oder Polyurethan verwendet. 

FUGENLOSE ÜBERGÄNGE ZWISCHEN WOHNUND ESSBEREICH SCHAFFEN RAUM UND WEITE. FOTO: EPI GROUP
FUGENLOSE ÜBERGÄNGE ZWISCHEN WOHNUND ESSBEREICH SCHAFFEN RAUM UND WEITE. FOTO: EPI GROUP

Epoxidharz wird aus Erdöl gewonnen. Polyurethan ist im ausgehärteten Zustand weitgehend ungiftig. 

Während der Verarbeitung sind aber besondere Vorsichtmaßnahmen notwendig, da der Ausgangsstoff Isocyanat als giftig und krebserregend gilt. 

Hersteller moderner Gussböden, wie etwa das weltweit agierende Unternehmen „Senso“, verwenden daher als Alternative das Öl aus schnell wachsenden tropischen Pflanzen wie dem Wunderbaum. 

Die gewonnenen Biopolymere sind zu hundert Prozent biologisch abbaubar. Eine spätere Entsorgung der Gussböden ist daher völlig unproblematisch. Sie können auch wiederverwendet werden. 

Die entfernte Oberfläche wird dafür in feine Partikel zerkleinert und anstelle von Quarz für die Herstellung weiterer Spachtelmasse wiederverwendet.

Als besonders nachhaltig gilt der Gussboden „Berete“ von Senso. Ausgediente Fischernetze aus der Nordsee werden dabei als Grundstoff verarbeitet.

Für ihre Produkte, die einen geschlossenen Kreislauf für Materialien anstreben, wurde Senso mit dem Nachhaltigkeitspreis „Cradle to Cradle“ - „von der Wiege zur Wiege“-ausgezeichnet. 

Damit sollen nicht nur umweltfreundliche Produkte zertifiziert werden, sondern auch Systeme, die sich einer Kreislaufwirtschaft verschrieben haben. WOLFRAM SEIPP

Er­schie­nen im Ta­ges­spie­gel am 11.11.2025

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