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Einrichtungsphilosophie mit Biosiegel 

SCHADSTOFFFREIE UND NACHHALTIGE EINRICHTUNG AUS SOZIAL FAIRER HERSTELLUNG ZWINGT SCHON LANGE NICHT MEHR ZU EINSCHRÄNKUNGEN. IM SORTIMENT DES EINRICHTERS GREEN LIVING FINDEN SICH FÜR ALLES ALTERNATIVEN. UND WAS MARKENPARTNER NICHT ANBIETEN, WIRD SELBST INDIVIDUELL HERGESTELLT. FOTOS: GREENLIVING.DE

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Einrichtungsphilosophie mit Biosiegel 

Der Einrichter Green Living garantiert ökologische Nachhaltigkeit

Wer sein Zuhause vom Berliner Einrichter Green Living, dem Sieger beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2025, ausstatten lässt, bekommt vier Dinge versprochen: ökologisch nachhaltige Möbel und Wohnaccessoires, hergestellt unter sozial fairen Bedingungen, gesund für Mensch und Umwelt sowie einen hohen Anspruch an funktionales und zeitloses Design. Gründer und Geschäftsführer Christian Voß bürgt persönlich für die Einhaltung der Versprechen ohne Abstriche und Kompromisse.

Auch von seinen Markenpartnern, die mit ihrem Sortiment bereits in vielen Wohnungen und Büros für gute Luft sorgen. Individuelle Sonderanfertigungen sind ebenso schadstofffrei möglich. Die Entwürfe eines Architekten werden in Tischler-, Polster- und Wohntextilarbeiten ausgeführt. Den Unterschied macht aus, dass bei Green Living sorgfältig ausgewählt und geprüft wird. „Bevor wir uns entschließen, die Dinge, die uns gestalterisch und funktionell gefallen, für unsere Kunden ins Sortiment aufzunehmen, prüfen wir die qualitative Verarbeitung und alle Zertifikate“, bestätigte die Innenarchitektin und Einrichtungsexpertin Michaela Kammer in einem Interview. Gestalterisch gehe es dann darum, individuell ein Wohlfühlambiente zu schaffen. „Fast jeder hat ein Gefühl für das, was er mag und was nicht.

Die Menschen werden aber durch Moden und Werbung beeinflusst, Dinge zu machen, die gar nicht zu ihnen passen“, nannte Kammer das Kernproblem. Das wissen die Kunden von Green Living, und kommen dorthin, um ihre persönlichen Lebensstilwünsche und Anforderungen an die Alltagstauglichkeit zu erfüllen. Auf gesunde und nachhaltige Weise. „Diese Möbel sind nicht immer teurer als ähnlich aussehende von anderen Herstellern, nur weil sie nachhaltig sind“, fügte Kammer hinzu.

REINHARD PALMER

Er­schie­nen im Ta­ges­spie­gel am 04.02.2026

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