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Echte Lebensqualität

Über den Mehrwert von Smartphone-Technologie für das tägliche Leben

GABRIEL WETZEL, GESCHÄFTSFÜHRER VON BOSCH SMART HOME. FOTO: BOSCH
GABRIEL WETZEL, GESCHÄFTSFÜHRER VON BOSCH SMART HOME. FOTO: BOSCH

Seit zehn Jahren setzt Bosch Smart Home Maßstäbe für vernetztes, sicheres und komfortables Wohnen. Ziel des Unternehmens ist es, ein ganzheitliches, intuitives System mit höchsten Sicherheitsstandards zu schaffen, das im Hintergrund agiert und den Nutzen für die Anwenderinnen und Anwender in den Fokus stellt. Ein zentraler Meilenstein dafür sei die Entwicklung des eigenen Smarthome-Controllers - des Herzstücks des Systems – gewesen. 

Er koordiniert das zuverlässige Zusammenspiel aller Geräte und Funktionen innerhalb des Systems und sorgt dafür, dass Automationen, Sicherheitsfunktionen sowie Services stabil und reibungslos zusammenarbeiten. Wohin die Reise bei Smarthome geht, skizziert der Geschäftsführer von Bosch Smart Home, Gabriel Wetzel. 

Stand der neuesten Trends von Smarthome?

Gabriel Wetzel: Vergessen Sie Gadgets - heute geht es um echte Lebensqualität. Der wichtigste Trend ist das offene, vernetzte Zuhause. Dank Standards wie Matter sprechen Geräte unterschiedlicher Marken endlich eine Sprache. Das Ziel ist ein System, das nicht nur schlau ist, sondern durch effizientes Heizen und kluge Sicherheit echten Mehrwert bietet, statt nur Spielerei zu sein.

Welche Rolle spielt bei Smart Home mittlerweile der Einsatz von KI?

KI macht das Smarthome zum unsichtbaren Hausmeister. Wir reden nicht mehr von Fernsteuerungen, sondern von selbstlernenden Systemen. Die Technik erkennt Ihre Routinen, antizipiert Ihre Bedürfnisse und regelt Licht, Wärme und Sicherheit im Hintergrund. KI schenkt uns das Kostbarste zurück: Zeit für das Leben, weil wir uns nicht mehr um die Technik kümmern müssen.

Haben sich Einsatzmöglichkeiten von Smarthome erweitert? Wenn ja, in welchen Bereichen?

Wir decken heute die vollen 360 Grad des Wohnens ab. Das Spektrum reicht mittlerweile vom smarten Balkonkraftwerk über das komplette Energiemanagement bis hin zur professionellen 24/7-Notrufleitstelle. Dabei ist die Technik so einfach geworden, dass man kein Ingenieur mehr sein muss - in weniger als einer Stunde steht das ganze Sicherheits- oder Heizsystem und läuft einfach im Hintergrund. INTERVIEW RUDI KANAMÜLLER

Er­schie­nen im Ta­ges­spie­gel am 04.07.2026

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