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Domotik neu gedacht - Die Zukunft reagiert auf Berührung 

DIE VERSTECKTE TECHNIK HINTER DEN UNSCHEINBAR WIRKENDEN BEDIENELEMENTEN ERÖFFNET DIE NEUE ENTWICKLUNGSSTUFE SMARTER STEUERUNGSTECHNOLOGIE. VISUALISIERUNG: VITRUM DESIGN

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Domotik neu gedacht - Die Zukunft reagiert auf Berührung 

Wie innovative Touch-Bedienungen den Alltag im Smart Home intuitiver gestalten

In modernen Wohnräumen erreicht das Zusammenspiel aus Steuerung, Überwachung und Effizienz die nächste Intelligenzstufe. Die smarte Vernetzungstechnologie wird unter dem Fachbegriff Domotik geführt. Ziel ist die Vereinfachung komplexer Abläufe durch zentrale, intuitive Bedienkonzepte. Hierbei folgt Smarthome nicht länger dem Prinzip klassischer Steuerzentralen, sondern setzt auf sensorische Systeme, diesichan Raum, Nutzung und Bewohner anpassen. 

Die zunehmend schlauer werdenden Anwendungen sorgen für eine weiterwachsende Akzeptanz des Smarthome-Marktes: Laut Statistischem Bundesamt wird für 2025 ein Umsatz von 8,8 Milliarden Euro erwartet, der bis zum Jahr 2029 auf 12 Milliarden Euro anwachsen soll. Technische Haussteuerung rückt damit nicht nur in mehr Haushalte, sondern auch näher an den Menschen-leise, funktional und designorientiert.

Sensorik, die versteht - statt nur zu schalten

WIE VON EINEM ANDEREN STERN WIRKT DAS DESIGN DER NUTZEROBERFLÄCHE, DASS MIT FARBIGEM LICHTKREIS, VIBRATION UND AKUSTISCHEM SIGNAL BRILLIERT. FOTO: VITRUM DESIGN
WIE VON EINEM ANDEREN STERN WIRKT DAS DESIGN DER NUTZEROBERFLÄCHE, DASS MIT FARBIGEM LICHTKREIS, VIBRATION UND AKUSTISCHEM SIGNAL BRILLIERT. FOTO: VITRUM DESIGN

Eine neue Generation berührungssensitiver Bedienelemente rückt dabei in den Fokus. Weg von mechanischen Schaltern, hinzuflachen Oberflächen aus Glas, Stein oder Mineralwerkstoff - vollständig integriert ins Wohnambiente. Jede Funktion, sei es Licht, Musik oder Temperatur, wird über taktile Felder aktiviert. Statt sichtbarer Technik dominiert reduzierte Ästhetik mit diskretem Lichtkreis, fühlbarer Vibration und akustischem Signal. 

Marken wie Vitrum Design entwickeln dafür modulare Flächen mit programmierbaren Sensorpunkten. Die Touchfelder liegen in massiven Platten, gefertigt aus Materialien wie beispielsweise dem porenfreien und antibakteriellen Krion. Dieser Werkstoff lässt sich formen, schneiden und reparieren-ein Vorteil für individuelle Raumlösungen. Die Bedienung reagiert auf Druck ohne Verzögerung, bleibt auch im Dunkeln sichtbar und wirkt vor allem als Designelement.



KELLY KELCH

Er­schie­nen im Ta­ges­spie­gel am 07.06.2025

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