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"Contur": Hinterhaus in Luxusvariante

DIE LAGE ALS HINTERHAUS ERLAUBTE DEN ARCHITEKTEN, BEIDE FASSADEN ALS HOFFASSADEN MIT BALKONEN ZU GESTALTEN. VISUALISIERUNGEN: RIEDEL IMMOBILIEN

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"Contur": Hinterhaus in Luxusvariante

Contur - das exklusive Neubauprojekt im Münchner Glockenbachviertel. Die 16 Wohneinheiten bieten großzügige Außenbereiche, hochwertige Ausstattung und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten.

Stadthäuser, zumindest in zentralen Lagen, folgen in der Regel immer dem Schema der Fassadenbildung zur Straße hin und der meist grünen Hofseite mit Balkonen. Bei „Contur“ ist es anders, denn das entstehende Bauwerk ist ein Hinterhaus, das eben keine Straßenfassade braucht und daher allen Wohnungen beidseitig üppig Außenbereiche - Balkone, Terrassen und Dachterrassen - in Innenhoflage zubilligt, wobei die organisch geschwungenen durchlaufenden Balkone mit ihren Balustraden aus perforiertem Metall wie ein durchscheinender Schleier das Gebäude transparent umhüllen. Eine solch aufwendige Bauweise vermutet man in der ruhigen Lage hinter der Fraunhoferstraße 13 im Münchner Glockenbachviertel wohl kaum.

Ausdrucksstarke Eleganz

Die 16 Wohneinheiten in Größen zwischen einem Zimmer von 50 Quadratmetern und sieben Zimmern von 335 Quadratmetern Wohnfläche - zwischen City-Apartment und Maisonette-Wohnung - sollen bereits im Juli dieses Jahres bezugsfertig sein. Nur einen Steinwurf von Münchens Herz entfernt, profitiert die Lage entsprechend von der großzügigen Infrastruktur mit dichtem Netz des öffentlichen Nahverkehrs, großen Breite der kulinarischen Angebote der Restaurants, schneller Erreichbarkeit der großen kulturellen Angebote der Stadt (das Gärtnerplatztheater liegt um die Ecke) et cetera. Aufgrund der Nähe zur Isar ist auch der Freizeit- und Erholungswert hoch. Stellplätze in der per Autoaufzug erreichbaren zweigeschossigen Tiefgarage ersparen den Bewohnern langwierige Parkplatzsuche, kosten allerdings zusätzlich 49- bis 60.000 Euro. 

„Hochkarätige Neubauwohnungen für höchste Ansprüche an Funktion und Ästhetik“, verspricht hier Riedel Immobilien. Das heißt im Klartext: Luxuswohnungen für Multimillionäre, deren Preise bei 1.190.000 Euro beginnen und sich mit jedem Zimmer ins Unermessliche steigern. Noch zu haben ist etwa eine Dreizimmerwohnung von 82,95 Quadratmetern Wohnfläche im 5. Obergeschoss für 2.270.000 Euro. Eine Maisonette-Vierzimmerwohnung zwischen Erdgeschoss und 1. Obergeschoss mit 135,72 Quadratmetern Wohnfläche ist noch für 2.360.00 Euro zu haben. Um nur zwei Beispiele zu nennen. Architektonisch zeichnet das Büro Studiosoko verantwortlich, das nur wenige Meter vom Neubau entfernt seinen Sitz hat. Vom Zusammentreffen urbanen Lebens mit natürlichem Ambiente ist als Grundkonzept die Rede. Mit großflächigen Glasfronten ist eine maximale Belichtung mit Tageslicht ermöglicht. „Mit den speziell gestalteten Farbpaletten und Materialkompositionen entstehen individuelle Lebensräume, die die Sinne ansprechen - elegant, authentisch und ausdrucksstark“, verspricht das Exposé. Den künftigen Bewohnern stehen für die Ausstattung der Badezimmer drei für die Architektur explizit kuratierte Designkonzepte der jeweils gesamten Ausstattung zur Auswahl: Agave in zarter Grünnuance, Lavagna in Schwarz- und Anthrazittönen sowie Terrain hellen Erdfärbungen. Die Steuerung von Licht, Heizung und Jalousien erfolgt über das BUS-System. Als Sonnenschutz finden sich elektrische Aluminium-Raffstores an allen Fenstern, die in hochwertiger Holz-Alu-Variante dreifach verglast sind. 

Die Wohnraumlüftungsanlage verfügt über eine Wärmerückgewinnung, die Video-Gegensprechanlage ist mit einem Farbdisplay ausgestattet, die Toranlage ist funkgesteuert, für Lastenräder stehen zwei extrabreite Stellplätze zur Verfügung. Der Personenaufzug steht vom zweiten Unter- bis zum Dachgeschoss zur Verfügung, umfasst also alle Ebenen. Einen zusätzlichen Service bietet eine hauseigene Packstation für Paketdienste an. Ein Highlight des Bauwerks ist das spektakuläre, zweistöckige Penthaus mit Dachterrassen, Oberlichtern, Kaminanschluss und Vorrüstung für Klimageräte. Angenehm ist in der Gestaltung, dass auf Protzigkeit verzichtet wurde. Vielmehr trifft hier „funktionale Ästhetik auf elegante Natürlichkeit“. Erreicht haben es die Architekten und Stylisten über „authentische Materialien und lebendige Nuancen“. Wie es heißt „für ein zeitgemäßes Verständnis von Luxus“.

REINHARD PALMER

Er­schie­nen im Ta­ges­spie­gel am 02.03.2024

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