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EXTRAVAGANZA

CARTIER - JUWELIER DER KÖNIGE

Warum Promis und gekrönte Häupter aus aller Welt auf den französischen Schmuckhersteller schwören

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DAS SPINA COLLIER: Dreht man das mit einem Saphir besetzte Collier um, verwandelt es sich in ein Diadem. Fotos: Cartier
DAS SPINA COLLIER: Dreht man das mit einem Saphir besetzte Collier um, verwandelt es sich in ein Diadem. Fotos: Cartier

Diamonds are a girl's best friend“, haucht Marilyn Monroe in „Blondinen bevorzugt“ und zählt gleich darauf ihre liebsten Juweliere auf. Selbstverständlich mit dabei: Cartier. Kaum ein anderer Name aus dem Bereich der Juwelierskunst besitzt eine solche Strahlkraft. Seit über 100 Jahren steht der französische Schmuckhersteller für zeitlose Eleganz und ikonisches Design.





REFLECTION DE CARTIER OHRRINGE: Die diamantbesetzten Ohrringe aus 750er Weißgold stehen für Architektur und Schlichtheit.
REFLECTION DE CARTIER OHRRINGE: Die diamantbesetzten Ohrringe aus 750er Weißgold stehen für Architektur und Schlichtheit.

Die Erfolgsgeschichte beginnt im Jahr 1847, als Louis-François Cartier in Paris das Schmuckatelier seines Meisters übernimmt - die Maison Cartier ist geboren. Schnell macht sich Cartier einen Namen als Kreateur hochklassiger handgefertigter Schmuckstücke. Er beliefert Prinzessin Mathilde sowie Kaiserin Eugénie, Gattin Napoleons III.

ENZIGARTIGE, STILPRÄGENDE SCHMUCKENTWÜRFE

PANTHÈRE DE CARTIER RING: Das Embleme der Maison Cartier, hier in 750er Roségold mit zwei Smaragden und 242 Diamanten.
PANTHÈRE DE CARTIER RING: Das Embleme der Maison Cartier, hier in 750er Roségold mit zwei Smaragden und 242 Diamanten.

Ob die Verwendung neoklassizistischer Girlanden oder der innovative Einsatz von Platin: Cartier überzeugt durch einzigartige, stilprägende Entwürfe.

1904 wird das Unternehmen zum Hoflieferanten der britischen Königsfamilie ernannt, kurz darauf folgen Aufträge der spanischen, siamesischen und russischen Herrscherhäuser. Zu den bekanntesten Stücken Cartiers zählt bis heute die 1904 entworfene Armbanduhr „Santos“ mit ihrem quadratischen Gehäuse.

Natalie Decker

Er­schie­nen im Ta­ges­spie­gel am 12.12.2024

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