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Kräuter auch mal blühen lassen

Mit Schnittlauch, Thymian, Lavendel und Co. gegen das Artensterben vorgehen

Kräuter auch mal blühen lassen

Schnittlauchblüten sind bei Wildbienen und Schmetterlingen als Nahrungsquelle beliebt. Foto: Gerd Hennen/ Pixabay

Das Anpflanzen von Gartenkräutern ist einfach und gelingt auch, wenn der sprichwörtliche „grüne Daumen“ fehlt. Die meisten Kräuter brauchen nur regelmäßig Wasser, Sonne und einen geeigneten Boden, um zu wachsen. Wer die Kräuter nicht nur in der Küche oder als Tee verwenden möchte, sondern wachsen und zur Blüte kommen lässt, fördert die biologische Vielfalt im Garten und leistet damit einen Beitrag gegen das Artensterben. 

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Zu den „insektenfreundlichen“ Kräutern zählen beispielsweise Rosmarin, Oregano, Schnittlauch, Thymian, Salbei, Lavendel, Katzenminze, Kapuzinerkresse und wer keinen Koriander essen mag, der kann dessen Blüten den Insekten im Garten als Nahrung anbieten. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um die eigenen Kräuter aus Samen vorzuziehen. Oder man kauft gleich fertige Pflanzen und topft sie in größere Gefäße um, damit sie über die Sommermonate Platz zum Wachsen haben.


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