Anzeige

Anzeigensonderveröffentlichung

Lavendel jetzt in die Erde

Die Duftpflanze kann bis zu 20 Jahre alt werden

Lavendel jetzt in die Erde

Ein optischer Blickfang für jeden Garten oder Balkon ist der blühende Lavendel. Foto: BGL

Jetzt nach den Eisheiligen kann endlich richtig gepflanzt werden, denn dann droht kein Nachtfrost mehr und und auch die zarten Pflänzchen können sich bis zum nächsten Winter am neuen Standort etablieren und fest verwurzeln. Zum Beispiel Lavendel. 

Er wird zwar oft gekauft, wenn er duftet und in voller Blühte steht, weniger empfindlich sind die Pflanzen allerdings, wenn sie vor der Blüte gepflanzt werden.
Aus dem Mittelmeerraum stammen ursprünglich die lila blühenden Pflanzen. Daneben gibt es gezüchtete Varianten in Hellblau, Rosa und Weiß. Zum Gedeihen braucht Lavendel einen sonnigen, windgeschützten Platz entweder im Garten oder in Töpfen.

Im Schatten bildet er kaum Blüten. Auch Staunässe verträgt die Pflanze nicht. Dafür muss der Lavendel nicht gedüngt werden. Ab und an etwas Gartenkalk reicht. Falls der Pflanze der Standort gefällt, dann kann man viele Jahre lang daran Freude haben. Lavendel kann bis zu 20 Jahre alt werden. Nach der Blüte und im Frühjahr sollte man ihn zurückschneiden. Noch etwas: Lavendel wird zwar wegen der hübschen kontrastreichen Farben und Blüten oft neben Rosen gepflanzt, allerdings haben beide Pflanzen unterschiedliche Ansprüche an den Standort.

Rosen mögen lockere und nährstoffreiche Erde, Lavendel bevorzugt trockenen, kalkreichen und eher mageren Boden. In unterschiedlichen Töpfen gepflanzt, ist das natürlich kein Problem. Der Echte Lavendel (Lavandula angustifolia) ist zwar winterhart, kann aber mit Reisig oder Mulch geschützt werden.

Das könnte Sie auch interessieren