TourismusBeim Wandern keinen Kontakt zu Kühen auf Weide suchen

Hamburg (dpa/tmn) - Auch wenn sie friedlich wirken: Grasende Kuhherden auf idyllischen Almwiesen sollten Wanderer besser meiden. Um Zwischenfälle zu verhindern, ist es besser, schon vor der Wanderung Alternativen zu Routen über Weiden zu suchen, rät die Tierschutzorganisation Vier Pfoten.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Hamburg (dpa/tmn) - Auch wenn sie friedlich wirken: Grasende Kuhherden auf idyllischen Almwiesen sollten Wanderer besser meiden. Um Zwischenfälle zu verhindern, ist es besser, schon vor der Wanderung Alternativen zu Routen über Weiden zu suchen, rät die Tierschutzorganisation Vier Pfoten.

Vor allem Hunde können die Kühe nervös machen. Kühe seien normalerweise friedfertige Tiere, so die Experten. Allerdings haben sie einen starken Mutterinstinkt und können zum Angriff übergehen, wenn sie Jungtiere haben. Kälber sollten daher nicht berührt oder gefüttert werden.

Generell ist ein größtmöglicher Abstand zur Herde ratsam. Ist das Überqueren einer Weide unvermeidlich, müssen Hunde angeleint werden.

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