MinderheitenKrawalle in Südostspanien nach Tod eines Afrikaners

Almería (dpa) - Der gewaltsame Tod eines Afrikaners hat im Badeort Roquetas de Mar im Südosten Spaniens Krawalle ausgelöst. Etwa 200 Migranten randalierten in einem von Roma bewohnten Stadtteil, um dort für die Bluttat an einem Mann aus Guinea-Bissau Rache zu nehmen. Wie der staatliche Rundfunk RNE berichtete, war der Westafrikaner am Vortag im Streit erstochen worden. Da die Polizei zunächst keinen Verdächtigen festnahm, zogen Gruppen von Afrikanern in das Roma-Viertel, in dem sie den Messerstecher vermuteten. Sie zündeten Autos und Müllcontainer an und bewarfen Polizisten mit Brandsätzen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Almería (dpa) - Der gewaltsame Tod eines Afrikaners hat im Badeort Roquetas de Mar im Südosten Spaniens Krawalle ausgelöst. Etwa 200 Migranten randalierten in einem von Roma bewohnten Stadtteil, um dort für die Bluttat an einem Mann aus Guinea-Bissau Rache zu nehmen. Wie der staatliche Rundfunk RNE berichtete, war der Westafrikaner am Vortag im Streit erstochen worden. Da die Polizei zunächst keinen Verdächtigen festnahm, zogen Gruppen von Afrikanern in das Roma-Viertel, in dem sie den Messerstecher vermuteten. Sie zündeten Autos und Müllcontainer an und bewarfen Polizisten mit Brandsätzen.

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