MagdeburgLinke: Aktionsprogramm für Homosexuelle kommt zu langsam

Magdeburg (dpa/sa) - Die Linke wirft der Landesregierung vor, das geplante Aktionsprogramm für mehr Toleranz gegenüber Lesben und Schwulen nur zögerlich umzusetzen. Bislang sei nur ein Bruchteil der vereinbarten Maßnahmen realisiert worden, sagte die Rechtspolitikerin der Linken-Fraktion, Eva von Angern.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Magdeburg (dpa/sa) - Die Linke wirft der Landesregierung vor, das geplante Aktionsprogramm für mehr Toleranz gegenüber Lesben und Schwulen nur zögerlich umzusetzen. Bislang sei nur ein Bruchteil der vereinbarten Maßnahmen realisiert worden, sagte die Rechtspolitikerin der Linken-Fraktion, Eva von Angern.

Das Aktionsprogramm wurde von Landtag und Kabinett im Jahr 2015 beschlossen. Es umfasst rund 70 Maßnahmen, die eine Diskriminierung von Lesben, Schwulen und anderen sexuellen Minderheiten wie Transsexuellen verhindern sollen. Dazu gehört etwa ein Medienkoffer für Kitas und Schulen.

Nach Angaben des Gleichstellungsministeriums sind bislang 21 Maßnahmen umgesetzt. Gehe es in diesem Tempo weiter, entstehe der Eindruck, dass es die Landesregierung mit der Umsetzung des Programmes nicht ernst meine, kritisierte von Angern. „Da müssen mindestens ein bis zwei Schippen draufgelegt werden.“

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: