HamburgNeue Attraktion im Hamburger Miniatur-Wunderland eröffnet

Volker Wissing (l, FDP), Bundesverkehrsminister, und Peter Tschentscher (SPD), Erster Bürgermeister von Hamburg.
Volker Wissing (l, FDP), Bundesverkehrsminister, und Peter Tschentscher (SPD), Erster Bürgermeister von Hamburg. Georg Wendt/dpa

Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) haben den Startschuss für eine neue Attraktion im Hamburger...

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Hamburg (dpa/lno) - Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) haben den Startschuss für eine neue Attraktion im Hamburger Miniatur-Wunderland gegeben. Gemeinsam legten sie am Donnerstag den Hebel für eine „Schrumpfmaschine“ um, in der sich Besucherinnen und Besucher mittels Virtual-Reality-Brille oder -Helm als digitale Winzlinge auf eine Rundreise durch die bekannte Erlebniswelt in der Hamburger Speicherstadt begeben können. Im „Yullbe Wunderland“ (Abkürzung für You will be/Du wirst sein) können der Wilden Westen, Venedig oder andere Mini-Welten quasi mit den eigenen Augen entdeckt werden.

Der zu dem Termin mit mehr als halbstündiger Verspätung eingetroffene Verkehrsminister zeigte sich erfreut, dass man im Miniatur-Wunderland mit der E-Mobilität schon viel weiter sei als im richtigen Leben, weil dort nicht nur die Bahnen, sondern auch die Lastwagen elektrisch führen.

Die neue Attraktion ist nach Angaben der Wunderland-Betreiber eine der modernsten Virtual-Reality-Anlagen der Welt und hat rund zwei Millionen Euro gekostet. Sie sei in der Corona-Zeit dank einer Kooperation mit dem Europapark Rust entstanden.

Ab Freitag können Besucherinnen und Besucher zwei verschiedene Touren buchen - 10 Minuten oder 30 Minuten. Für die kurze Tour ist man in einem 80-Quadratmeter-Raum unterwegs, für die längere in einem 250-Quadratmeter-Raum. Bis zu 100 Menschen pro Stunde können die beiden „Yullbe“-Welten besuchen.

© dpa-infocom, dpa:220331-99-748487/2

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