GesellschaftTausende eröffnen Berliner Christopher Street Day

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) mit einem Teilnehmer des CSD in Berlin.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) mit einem Teilnehmer des CSD in Berlin. B. Pedersen

Berlin (dpa) - Mit mehreren tausend Teilnehmern hat am Samstag in Berlin die Parade zum Christopher Street Day (CSD) begonnen. Nach Angaben des Veranstalters starteten etwa 3000 Menschen und um die 50 Umzugswagen am Kurfürstendamm in Charlottenburg in Richtung Brandenburger Tor.

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Berlin (dpa) - Mit mehreren tausend Teilnehmern hat am Samstag in Berlin die Parade zum Christopher Street Day (CSD) begonnen. Nach Angaben des Veranstalters starteten etwa 3000 Menschen und um die 50 Umzugswagen am Kurfürstendamm in Charlottenburg in Richtung Brandenburger Tor.

Sie treten für eine Gleichberechtigung von Lesben, Schwulen und Trans-Menschen ein. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) erhoffte sich dafür Rückenwind von diesem CSD.

„Ein bisschen Gleichstellung geht nicht“, sagte er. Im Zentrum der diesjährigen Parade steht die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften. Am Freitag hatte in den USA das höchste Gericht die Homo-Ehe in allen 50 Bundesstaaten für zulässig erklärt.

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