ColbitzEin Bunker für Fledermäuse als Ausgleich für A14-Bau

Colbitz (dpa/sa) - Ein früherer Munitionsbunker der Sowjetarmee in der Colbitz-Letzlinger Heide ist zum Domizil für seltene Fledermausarten geworden. Die artgerechte Behausung für die Flattertiere wurde extra von Menschenhand geschaffen. Für das Projekt, das eine Ausgleichsmaßnahme für den Bau der A14-Nordverlängerung ist, arbeiten Bundeswehr, Landesstraßenbaubehörde, der Landkreis und der Bundesforstbetrieb zusammen. Der Bunker besteht aus mehreren Räumen und Gängen. Die sanierte Gesamtfläche beträgt etwa 170 Quadratmeter. Eingebaut wurden Hangplätze für die Fledermäuse, eine Luft-Befeuchtungsanlage sowie Ein- und Ausflugsschlitze.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Colbitz (dpa/sa) - Ein früherer Munitionsbunker der Sowjetarmee in der Colbitz-Letzlinger Heide ist zum Domizil für seltene Fledermausarten geworden. Die artgerechte Behausung für die Flattertiere wurde extra von Menschenhand geschaffen. Für das Projekt, das eine Ausgleichsmaßnahme für den Bau der A14-Nordverlängerung ist, arbeiten Bundeswehr, Landesstraßenbaubehörde, der Landkreis und der Bundesforstbetrieb zusammen. Der Bunker besteht aus mehreren Räumen und Gängen. Die sanierte Gesamtfläche beträgt etwa 170 Quadratmeter. Eingebaut wurden Hangplätze für die Fledermäuse, eine Luft-Befeuchtungsanlage sowie Ein- und Ausflugsschlitze.

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