BraunschweigGravitationsphysiker erhält Braunschweiger Forschungspreis

Braunschweig (dpa/lni) - Der Direktor des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik, Karsten Danzmann, erhält den mit 30 000 Euro dotierten Braunschweiger Forschungspreis. Der 63-Jährige habe einen entscheidenden Beitrag beim Nachweis der Gravitationswellen sowie bei der Entwicklung der dazu benötigten Laser-Technologien geleistet, sagte Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth (SPD) als Juryvorsitzender. Danzmann ist nicht nur Institutsdirektor in Hannover, sondern auch Professor an der Leibniz Universität. Die Auszeichnung wird am 28. September im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig übergeben.

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Braunschweig (dpa/lni) - Der Direktor des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik, Karsten Danzmann, erhält den mit 30 000 Euro dotierten Braunschweiger Forschungspreis. Der 63-Jährige habe einen entscheidenden Beitrag beim Nachweis der Gravitationswellen sowie bei der Entwicklung der dazu benötigten Laser-Technologien geleistet, sagte Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth (SPD) als Juryvorsitzender. Danzmann ist nicht nur Institutsdirektor in Hannover, sondern auch Professor an der Leibniz Universität. Die Auszeichnung wird am 28. September im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig übergeben.

Mit dem Braunschweiger Forschungspreis werden dem Oberbürgermeister zufolge herausragende Forschungsleistungen ausgezeichnet, die Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft voranbringen und vernetzen. „Die Gravitationswellenastronomie öffnet ein vollkommen neues Beobachtungsfenster in das Weltall“, sagte Markurth. Danzmann erhielt bereits unter anderem den Edison Volta Preis der European Physical Society (2018), den Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft (2017), die Stern-Gerlach Medaille und den Otto Hahn Preis (2017) sowie den Wissenschaftspreis Niedersachsen (2016).

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