Reisetipps Schweden

Sehenswertes Schweden

Region: Falun

Dalarnas Museum

In keiner anderen schwedischen Gegend wird der Brauchtumspflege so viel Bedeutung beigemessen wie in Dalarna. Das Haus widmet sich der Volkskunst der Region und zeigt Malerei, Musikinstrumente, Trachten sowie Kupferhandwerk. Stigaregatan 2-4 | Mai-Aug. Mo-Fr 10-17, Sa/So 12-17, Sept-April auch Mi bis 21 Uhr | Eintritt frei | www.dalarnasmuseum.se

Kopparberget

Beeindruckend ist ein Blick in den Krater der erst Ende des 20. Jhs. stillgelegten Grube. Im Världsarvhuset (Welterbehaus) wird die lange Geschichte des Kupfererzabbaus anschaulich mit Filmen und Computeranimationen gezeigt. Auch die alte Grube kann besichtigt werden. Mit dem Fahrstuhl geht es 55 m in die Tiefe und dann zu Fuß weiter. Museum Mai-Juni tgl. 10-17, Juli tgl. 10-18, Sept.-April Mo-Fr 12-16.30, Sa/So 12-16 Uhr | Eintritt 40 SEK | Grubenbesichtigung Mai-Juni und Aug. tgl. 10-17, Juli tgl. 10-18 Uhr | Sept.-April nur nach Voranmeldung unter Tel. 023/782030 | Grubenbesichtigung inkl. Museum 90 SEK | www.kopparberget.com

Rödfärgsverket

Traditionell sind schwedische Holzhäuser kupferrot gestrichen. Die Farbpigmente waren ursprünglich Nebenprodukt der Kupfererzgewinnung. In der Faluner Fabrik kann beim Produktionsprozess zugeschaut werden. Falu Rödfärg, neben der Grube | Mo-Fr 11-15 Uhr | Führung 20 SEK

Trästaden

Die Stadtteile Elsborg, Östanfors und Gamla Herrgården bilden die so genannte Trästaden (Holzstadt). Die Holzhäuser blieben vom großen Brand 1761 verschont. In Elsborg entstand im 17. Jh. die erste Einfamilienhaussiedlung Schwedens.

Besonders schön wird es, wenn sich Teile der Stadt während des Festivals Falun Då ein Jahrhundert zurückversetzen (www.falunda.se) oder in der Adventszeit in Östanfors jeden Abend ein neues, festlich ausgeschmücktes Fenster präsentiert wird (www.adventsfonster.se).

Region: Kiruna

Esrange-Raketenbasis

Seit Anfang der 1970er-Jahre ist in der Nähe von Kiruna die Raketenbasis Esrange beheimatet. Die Station ist keine militärische Einrichtung, sondern dient der Forschung. Jährlich werden mehrere Raketen ins All geschossen, die ein paar Minuten später auf schwedischen Boden zurückzukehren. Nur an wenigen Stellen in Europa gibt es so große unbewohnte Gebiete, die derartige Flugmanöver möglich machen. Während des Fluges entsteht in den Raketen Schwerelosigkeit - Grundvoraussetzung für viele naturwissenschaftliche Projekte. Vierstündige geführte Touren Sommer Mo-Fr 9, Winter Di und Do 9 Uhr | Tour 390 SEK | Karten beim Turistbyrå Kiruna - Buchung mindestens einen Tag im Voraus unter Tel. 0980/18880 | www.lappland.se

Kiruna Kyrka

Für den Entwurf des ungewöhnlichen Gotteshauses stand ein Lappenzelt Pate. Ein Teil der Gemälde im Inneren der schönen Holzkirche stammt von Prinz Eugen, dem 1945 gestorbenen Spross der Königsfamilie.

Lkab-Erzgrube

Kirunas Wohlstand kommt aus der Erde. Hier wird seit einem Vierteljahrtausend Eisenerz abgebaut. Die Grube ist schon von weitem ein imposanter Anblick. In 540 m Tiefe liegt das Minenmuseum (nur mit Führung | 220 SEK | Buchung übers Turistbyrå).

Region: Umeå

Gammlia

Kunst-, Freilicht- und Kulturgeschichtsmuseum stehen mit den Ausstellungsräumen der renommierten örtlichen Kunsthochschule auf demselben Gelände. Sie geben einen umfassenden Eindruck von der Geschichte der Region. Alte Holzhäuser und moderne Kunst werden genauso gezeigt wie die Entwicklung des Skisports. Di-Fr 10-16, Sa 12-16, So 12-17 Uhr | Freilichtmuseum: 20. Juni-21.Aug. tgl. 10-17 Uhr | Eintritt frei | www.vasterbottensmuseum.se

Region: Halmstad

Galgberget

Der bewaldete Hügel ist ein beliebtes Ausflugsziel. Vom Aussichtsturm des Freilichtmuseums (11. Juni-14. Aug. tgl. 12-18 Uhr | von außen können die Gebäude stets besichtigt werden) bietet sich ein guter Blick über die Stadt.

Länsmuseet Halmstad

Stadt- und Kunstmuseum in einem. In der Kunstgalerie werden Werke schwedischer Künstler des 20. Jhs., darunter auch der Halmstadgruppe, gezeigt. Di, Do-So 12-16, Mi 12-20 Uhr | Eintritt 40 SEK | Tollsgatan | www.hallmus.org

Mjellby Kunstmuseum

Das Museum zeigt Werke der legendären surrealistischen Künstlervereinigung Halmstadgruppen sowie wechselnde Ausstellungen anderer Künstler. 6. März-30. Okt. Di-So 13-17 Uhr | Eintritt frei | Mjellby Konstpark | www.halmstad.se/mjellby

Norre Port

Das nördliche Stadttor wurde zu Beginn des 17. Jhs. als Teil der Stadtbefestigung des neuen Halmstad errichtet. Von dort aus führt die Storgatan mit ihren prächtigen alten Häusern zum Stora Torget. Auf der anderen Seite des Stadttores befindet sich der Norre Katts Park, ein kleines Naherholungsgebiet direkt am Fluss Nissan.

Övraby Kyrkoruin

Die Kirchenruine ist das einzige Überbleibsel aus der Zeit Anfang des 13. Jhs., als Halmstad entstanden ist.

Schloss

Das Anfang des 17. Jhs. vom dänischen König erbaute Schloss ist heute die Residenz des landshövding (Landeshauptmann) von Halland. An einigen Tagen im Sommer kann es nach Voranmeldung besichtigt werden (Tel. 035/132031 | Eintritt 30 SEK). Am Ufer des Nissan hat das ehemalige Segelschulschiff Najaden festgemacht (im Sommer Besichtigungen möglich | Anfragen im Turistbyrå).

Region: Varberg

Festung von Varberg

Schweden und Dänen kämpften lange Zeit um den Südwesten des heutigen Schwedens. Die auf einem Felsen gelegene massive Festung aus dem 13. Jh. sollte Eindringlinge, die vom Meer kamen, abhalten. Heute sind dort eine Jugendherberge (40 Zi. | Varberg Fästning | Tel. 0340/88788 | Fax 627000 | www.turist.varberg.se/vandrarhem | €), ein Restaurant sowie das regionale Museum (Mo-Fr 10-16, Jan.-Aug. auch Sa-So 12-16 Uhr | Eintritt 40 SEK) untergebracht.

Getterön

Hunderte Vogelarten können auf dieser der Stadt vorgelagerten Insel beobachtet werden. Im Herbst legen dort Zugvögel einen Zwischenstopp ein.

Kallbadhus

Nur über eine hölzerne Brücke ist das auf Stelzen im Wasser stehende Badehaus zu erreichen. Mit den verspielten Ornamenten erinnert das 1820 errichtete Gebäude an die orientalische Architektur. Mit zwei öffentlichen Saunen.

Torget

Der Marktplatz bildet das Zentrum von Varberg. Im Gegensatz zu vielen anderen schwedischen Orten hat er hier seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Statt Parkhaus, Supermarkt und Einkaufszentrum sind am Torget wie einst noch Rathaus, Kirche und Hotel versammelt.

Region: Karlstad

Almen

Die alten Gebäude dieses Stadtviertels gehören zu den wenigen, die vom Brand von 1865 verschont blieben. Dazu gehören die Residenz des Bischofs (biskopsgården) und die Domkirche, beide stammen aus dem 18. Jh.

Mariebergsskogen

Der Stadtpark ist nicht nur herrlich für Spaziergänge, es gibt auch einen Zoo mit heimischen Tieren, ein Freilichtmuseum und ein Strandbad. www.mariebergsskogen.se

Sprängtekniska museet

Im Museum für Sprengtechnik wird die Entwicklung der Verteidigungsbranche anhand des Unternehmens Zakrisdal erläutert. Tgl. nach Voranmeldung unter Tel. 054/567000 | Eintritt frei | Zakrisdalsslingan 5

Region: Örebro

Örebro Slott

Das mächtige Schloss thront auf einer Insel im Fluss Svartån. Vorläufer gab es bereits im 13. Jh., in seiner heutigen Form existiert es seit Ende des 19. Jhs. Führung auf Anfrage, Buchung übers Turistbyrå, z.B. auch Geisterwanderung für Kinder | Mo-Fr 12-18, Sa/So 10-14 Uhr | Eintritt 50 SEK | www.orebro.se/slottet

Svampen

58 m hoher Wasserturm aus den 1950er-Jahren. Café. Sa/So 11-16, Mai-Aug. tgl. 10-18 Uhr | Eintritt 20 SEK | Dalbygatan 4 | www.svampen.nu

Wadköping

Statt sie abzureißen, wurden seit 1965 einige von Örebros ältesten Häusern zu einem Freilichtmuseum mitten in der Stadt umgebaut. Ältestes Gebäude ist die Kungsstugan, ein rustikales, rotes Holzhaus aus dem 16. Jh. Im Sommer gibt es hier Konzerte, Puppentheater und einen Mittelaltermarkt. Di-So 11-16 Uhr | Eintritt frei | www.orebro.se/wadkoping

Region: Östersund

Jamtli

Das Jamtli (Jämtlands länsmuseum) ist eine einzigartige Kombination aus Volkskunde- und Freilichtmuseum. In den rund 60 Bauernhöfen des 18. und 19. Jhs. können Sie sich für einen Tag als Knecht, Magd oder Holzflößer versuchen. Sehenswert sind auch ein steinzeitlicher Siedlungsplatz und tausend Jahre alte Teppiche aus Överhogdal. Die vollständig erhaltenen Webmuster haben ihren Ursprung in der altnordischen Mythologie und sind die ältesten Europas. Gezeigt werden auch Fallen, mit denen man im 19. Jh. versuchte, das Seeungeheuer zu fangen, das angeblich im See vor der Stadt lebte. 29. Aug.-22. Juni Di-Fr 10-16, Sa/So 11-17, 24. Juni-28. Aug. tgl. 11-17 Uhr | Eintritt 60 SEK (in der Hochsaison 90 SEK) | Museiplan | www.jamtli.com

Nya Kyrkan

Sehenswert sind die Deckengemälde der 1940 gebauten Neuen Kirche. Sie stammen von dem schwedischen Künstler Hilding Linnqvist.

Stadtzentrum/Storgatan

Östersund wurde einst mit einem rechtwinkligen Straßennetz angelegt. Im Zentrum ist die Struktur weitgehend erhalten. Entlang der Storgatan liegt ein gut erhaltenes und sehenswertes Stadtviertel aus dem 19. Jh.

Region: Sundsvall

Bildens Hus

Dokumentarische und künstlerische Fotografien, oft von Nachwuchsfotografen aus der Region. Umfangreiche Sammlung alter Kameras. Di-Fr 12-17, Sa 12-15 Uhr | Eintritt frei | Magasinsgatan 12 | www.fotomuseet.se

Stenstad

Die Steinhäuser im Stadtkern, die großzügigen Boulevards und Parks spiegeln das im 19. Jh. in Europa vorherrschende Architekturideal wider. Mehr über die Hintergründe erfahren Sie bei einer Stadtführung (Buchung übers Turistbyrå), für Schwindelfreie wird eine Wanderung über die Dächer der Stadt angeboten.

Region: Luleå

Luleå Skärgård

Die direkt vor der Stadt im Meer liegenden Felsinseln Altappen, Brandöskär und Kluntarna sind das ganze Jahr über für Spaziergänge geeignet. Im Somme können Sie dort gut baden. Im Winter sind die Inseln auf einer ungewöhnlichen Skitour übers Eis erreichbar. Auch Hüttenbuchung möglich (über das Turistbyrå).

Norrbottens Museum

Schwerpunkt bildet die Kulturgeschichte Norrbottens. Ausstellung zur Samenkultur, speziell für Kinder. Di-Fr 10-16, Sa/So 12-16 Uhr | Eintritt frei | Storgatan 2 | www.norrbottensmuseum.nu

Region: Höga Kusten

Fiskevistet

Höga Kusten gilt als die Heimat der schwedischen Fischspezialität surströmming, des fermentierten Herings. Seit neuestem gibt es in der Region ein ganzes Museum, das sich dem Fisch widmet. Zum Haus gehört auch ein Abenteuerspielplatz mit Piratenschiff. Juni-Aug. Di-So 11-20, Juli Mi/Fr/Sa bis 24 Uhr | Eintritt frei | Skagsudde | www.fiskevistet.se

Nordingrå

Die Halbinsel ist perfekt, um ein paar Tage auszuspannen. Wasser, Wald und Berge - Nordingrå hat alles, was die Hohe Küste ausmacht auf kleinstem Raum. Sie können hier reiten, wandern, Kanu fahren oder baden. Unterkunft bieten zahlreiche kleine Familienhotels, Bed & Breakfast und Hütten. Zu Nordingrå gehören neben dem gleichnamigen Dorf 63 weitere Ortschaften, die verstreut an einer kurvenreichen Straße liegen, die sich über die ganze Halbinsel schlängelt. Die meisten bestehen nur aus wenigen Häusern. Unterkunft und Vermietung von Kanus etc. z.B. Lappuddens Stugby (Tel. 0613/20350 | www.lappudden.se). www.kramforsbygder.com/nordingra

Örnsköldsvik

Als einzig größere Stadt (55000 Ew.) in der Gegend dient Örnsköldsvik als Versorgungszentrum für die ganze Umgebung. Besonders im Sommer ist in der Fußgängerzone dementsprechend viel los. Im behutsam renovierten alten Schulgebäude befindet sich das regionale Museum mit kulturhistorischen Ausstellungen, daneben die Werkstatt des Bildhauers Bror Marklund (beide Di-So 12-16 Uhr | Eintritt frei | Läroverksgatan 1). www.ornskoldsvik.se/turism

Skuleskogen

Im Nationalpark Skuleskogen zeigt sich die geologische Entwicklung der Höga Kusten am besten. Innerhalb von 9600 Jahren hat sich das Land 270 m aus dem Meer erhoben. Deran den Nationalpark angrenzende Skuleberget ist mit 294 m die höchste Erhebung der Region und ein einmaliger Aussichtspunkt.

Ulvöhamn

Von Holzhäusern geprägtes Fischerdorf auf der Insel Ulvön. Bereits im 15. Jh. fischten Bewohner Mittelschwedens während der Sommermonate vor der Insel. Die letzte Fischfabrik schloss in den 1980er-Jahren. Die 1622 erbaute Kapelle von Ulvö ist die älteste Fischerkirche an der nordschwedischen Küste. Eine schöne Aussicht haben Sie vom Lotsberg hinter dem Dorf.

Region: Stockholm

Museen und Ausstellungen

Einen Überblick über die aktuellen Ausstellungen bietet www.stockholmtown.se. In den meisten Museen ist der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren frei.

Djurgården

Das ehemalige königliche Jagdrevier ist heute eine einzigartige Erholungsinsel mit einer Reihe von Museen und viel Grün. Gleich am Anfang der Insel liegen das Nordiska Museet (Mo-Fr 10-16, Sa-So 11-17 Uhr | Eintritt 60 SEK | www.nordiskamuseet.se) mit einer Sammlung zur nordischen Volkskunde sowie die Liljevalchs Konsthall (Mi/Fr-So 11-17, Di/Do 11-20 Uhr | Eintritt 70 SEK | www.liljevalchs.stockholm.se). Hier werden wechselnde Ausstellungen internationaler Künstler gezeigt. Empfehlenswert sind zudem der ökologische Garten Rosendals Trädgården und sein Café (Di-So 11-16 Uhr | www.rosendalstradgard.se). Sie können dort auch Ökogemüse und Kräuter kaufen.

Der Weg nach Djurgården führt über die Brücke vom noblen Strandvägen oder per Boot von der Stadtmitte aus. Mieten Sie sich an der Brücke ein Fahrrad, so können Sie die Insel gemütlich in einer Stunde umrunden oder einen Tag lang abfahren.

Gamla Stan

Die Altstadt ist das historische Zentrum von Stockholm und glänzt durch ihre hervorragend erhaltenen, zum größten Teil 300 bis 400 Jahre alten Bauten. Imposante Kaufmannshäuser säumen kleine Gassen und großzügige Plätze. Auf dem Hof des königlichen Schlosses wird regelmäßig die Wachablösung in Szene gesetzt. Das Schloss kann besichtigt werden (Mitte Mai-Aug. tgl. 10-16, Sept.-Mitte Mai Di-So 12-15 Uhr | Eintritt 80 SEK | www.kungahuset.se). Den Kern der Altstadt bildet Stortorget, der frühere Hauptplatz, wo auch das Nobelmuseum liegt.

Magasin 3

Die Ausstellungsräume für zeitgenössische Kunst hat ein reicher Stockholmer seiner Stadt zum Geschenk gemacht. Das im Frihamnen (Freihafen) gelegene Magasin 3 ist einer der interessantesten Plätze für junge Kunst mit Schwerpunkt auf Installationen und Skulpturen. Do 12-19, Fr-So 12-17 Uhr | Eintritt 40 SEK | www.magasin3.com

Moderna Museet

Schwedens bekanntestes Kunstmuseum beherbergt eine der weltweit größten Sammlungen des 1968 gestorbenen französischen Objekt- und Konzeptkünstlers Marcel Duchamp. Vor dem vom Spanier Rafael Moneo entworfenen Gebäude liegt ein kleiner Park mit Skulpturen des Künstlerpaares Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle. Schwedische Künstler sind u. a. mit Annika von Hausswolff, Ola Billgren und Öyvind Fahlström vertreten. Bildschön ist der Blick über das Wasser bis hin zur Insel Djurgården von der Terrasse des Museumscafés. Im selben Gebäude liegt auch das Architekturmuseum, nebenan das Ostasiatische Museum. Skeppsholmen | Di-Mi 10-20, Do-So 10-18 Uhr | Eintritt 80 SEK | www.modernamuseet.se

Nationalmuseum

Klassische schwedische und internationale Kunst ab dem 15. Jh. ist hier zu sehen. Das Haus hat auch eine Abteilung mit schwedischem Design. Das Restaurant im Untergeschoss bietet mittags ein umfangreiches, preiswertes Buffet mit exquisiten Zutaten. Södra Blasieholmshamnen, Di/Do 11-20, Mi/Fr-So 11-17 Uhr | Eintritt 80 SEK | www.nationalmuseum.se

Naturhistoriska Riksmuseet

Entdecken Sie die Weiten des hohen Nordens, die spannende Entstehungsgeschichte Schwedens und lernen Sie mehr über die Herausforderungen des Klimawandels in Skandinavien. Schwedens größtes Museum, 1739 von Carl von Linné gegründet, bietet mit Imax-Kino und Planetarium zudem dreidimensionale Leckerbissen. Di, Mi, Fr 10-19, Do 10-20, Sa/So 11-19 Uhr | Frescativägen 40 | Eintritt 50 SEK | www.nrm.se

Nobelmuseet

Zum 100. Geburtstag der ersten Nobelpreisverleihung wurde das Museum in Gamla Stan eröffnet. Im Zentrum stehen der Mensch Alfred Nobel sowie die Forschungsmilieus der bisherigen Preisträger. Börshuset Stortorget | 16. Sept.-15. Mai Di 11-20, Mi-So 11-17, 16. Mai-15. Sept. Mi-Mo 10-17, Di 10-20 Uhr | www.nobelmuseum.se

Skansen

Im Freilichtmuseum auf Djurgården sind rund 150 kulturhistorische Bauwerke aus allen Teilen des Landes ausgestellt. In mehreren Gehegen leben Tiere aus der skandinavischen Wildnis. Am 21. Juni findet in Skansen das traditionelle Mittsommerfest statt, im Winter ein Weihnachtsmarkt. Djurgården | Park Okt.-April tgl. 10-16, Mai 10-20, Juni-Aug. 10-22, Sept. 10-17 Uhr; Bauwerke Mai-Sept. 11-17, Okt.-April 11-15 Uhr | Eintritt Sept.-April 50 SEK | Mai-Aug. 70 SEK | www.skansen.se

Stadshuset

Der Ziegelsteinturm mit den drei Kronen auf der Spitze ist das Wahrzeichen der schwedischen Hauptstadt. Die Aussicht über Gamla Stan, Södermalm und Kungsholmen ist einzigartig. In der blauen Halle und dem goldenen Saal des Rathauses findet im Dezember das Nobelpreisdinner statt. Außer dem Turm kann das Stadshuset nur im Rahmen einer Führung besucht werden. Hantverkargatan 1 | Turm April Sa/So 10-16.15, Mai-Sept. tgl. 10-16.15 Uhr | Eintritt 20 SEK | Führungen (auch auf Englisch) Okt.-Mai tgl. 10 und 12, Juni-Aug. auch 11, 14 und 15 Uhr, Sept. auch 14 Uhr | 60 SEK | www.stockholm.se/stadshuset

Vasamuseet

1628 sank die Vasa bei ihrer Jungfernfahrt. Erst 350 Jahre wurde das Kriegsschiff gehoben. Nun steht es in einem der interessantesten Museen Schwedens. Dokumentiert ist dort auch die spannende Konstruktions- und Bergungsgeschichte des Schiffes. Galärvarvsvägen 14 | 21. Aug-9. Juni Fr-Mi 10-17, Do 10-20, 10. Juni-20. Aug. tgl. 8.30-18 Uhr | Eintritt 80 SEK | www.vasamuseet.se

Region: Gotland

Fårö

Kilometerlange Strände, von der Natur geschaffene Felsskulpturen und eine Kirche mit mittelalterlichem Fundament - das im Norden gelegene Fårö bietet alle Highlights Gotlands auf engstem Raum (10 Min. Fährüberfahrt jede halbe Stunde ab Fårösund). Kein Wunder, dass Regisseur Ingmar Bergman sich im Alter hier niedergelassen hat. Wer etwas kürzer bleiben möchte, bucht sich am besten im Feriendorf mit angeschlossener Jugendherberge ein (Sudersands Semesterby | Fårösund | 41 Cottages mit 4-6 Betten | Tel. 0498/223536 | Fax 223673 | www.sudersand.se | €) oder bei Fårögården Bed & Breakfast (Fårösund | Tel. 0498/203300 | Fax 203390 | €).

Länsmuseet Gotland

In den Ausstellungen der neun zum Länsmuseet Gotland (www.lansmuseetgotland.se) gehörenden Häuser und historischen Stätten spiegelt sich die künstlerische und kulturhistorische Entwicklung der Insel wider. Das Kunstmuseum in Visby zeigt vor allem Malerei aus dem 19. und 20. Jh. (15. Mai-14. Sept. tgl. 10-17, 15. Sept.-14. Mai Di-So 12-16 Uhr | Eintritt 30 SEK | St. Hansgatan 21 | Visby). Das Fornsalen (15. Mai-14. Sept. tgl. 10-17, 15. Sept.-14. Mai Di-So 12-16 Uhr | Eintritt 60 SEK | Strandgatan 14 | Visby) zeigt beeindruckende Schätze aus der Wikingerzeit und mittelalterliche Kirchenkunst. Im Süden der Insel liegt Petes Museigården (15. Juni-30. Aug. tgl. 11-17 Uhr | Eintritt 40 SEK | Hablingbo), ein originalgetreu eingerichtetes Haus des 18. Jhs. Auf der Terrasse mit Meeresblick werden Kaffee und frisch gebackener Kuchen serviert.

Visby

Gotlands einzige Stadt (22000 Ew.) kann ihre mittelalterlichen Wurzeln nicht verbergen: Die engen Gassen und Häuser mit Treppengiebel sind von einer bis zu 12 m hohen und über 3 km langen Stadtmauer umgeben. Der Grundriss Visbys entspricht auch heute noch weitgehend dem vor 700 Jahren, viele historische Häuser sind erhalten. Besonders sehenswert, da in bestem Zustand, ist die Gamla Apoteket (Alte Apotheke | Strandgatan). In der einstigen Hansestadt gab es im Mittelalter mindestens 16 Kirchen, für einen Ort dieser Größe eine unglaublich hohe Zahl. Nur die Domkirche wird noch genutzt, die anderen sind Ruinen oder wurden völlig zerstört.

Region: Malmö

Gamla Staden

Die Altstadt ist einer der größten Besuchermagneten in Malmö. Im historischen Stadtkern sind viele Geschäfte angesiedelt, es gibt jede Menge Cafés und Restaurants, v.a. rund um den Marktplatz Stortorget. Am Baustil der Häuser erkennt man die Nähe zu Dänemark, zu dem Malmö und Skåne lange Jahre gehörte.

Malmö Konsthall

Eine große Halle mit viel Platz für zeitgenössische, zumeist nordeuropäische Kunst. Im angrenzenden Café gibt es am Wochenende Brunch mit Livemusik. Mo-Fr 11-17, Mi bis 21 Uhr | Eintritt frei | St. Johannesgatan 7 | www.konsthall.malmo.se

Rooseum

Malmös zweites Haus für zeitgenössische, vor allem nordeuropäische Kunst ist in einem alten Elektrizitätswerk untergebracht. Das Rooseum lädt immer wieder Künstler ein, einige Monate in Malmö zu arbeiten und ihre Werke anschließend hier auszustellen. Mi 14-20, Do-So 12-18 Uhr | Eintritt 40 SEK | Gasverksgatan 22 | www.rooseum.se

Slottet Malmöhus

Im ältesten noch erhaltenen Renaissanceschloss Nordeuropas gibt es außer dem Schlossmuseum auch eine Art Aquazoo sowie Ausstellungen zur Geschichte und Natur von Skåne. Sept.-Mai tgl. 12-16, Juni-Aug. tgl. 10-16 Uhr | Eintritt 40 SEK | Malmohusvägen | www.malmo.se/museer

Slottsparken

Direkt am Rande der Altstadt gelegen, ist der Schlosspark das zentrale Naherholungsgebiet der Malmöer. Alte Bäume, ein See und Wiesen machen ihn zum beliebten Ziel für freie Nachmittage und Abende.

Teknikens och Sjöfartens hus

Technikfreunde kommen in den benachbarten Häusern voll auf ihre Kosten. Ausgestellt sind im Technik- und Schifffahrtsmuseum Fahrzeuge, Flugapparate, Boote und nautisches Gerät von der Wikingerzeit bis heute. Eine Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Malmös von der Kaufmanns- und Handwerkerstadt zum Industriezentrum und schließlich zur Dienstleistungshochburg. Sept.-Mai tgl. 12-16, Juni-Aug. tgl. 10-16 Uhr | Eintritt 40 SEK | Malmöhusvägen | www.malmo.se/museer

Västra Hamnen

Auf dem Reißbrett entwarfen Architekten einen neuen Stadtteil, der dem ehemaligen Hafengelände neues Leben einhauchen soll. Hier steht auch Malmös neues Wahrzeichen, das 54 Stockwerke hohe Büro- und Wohnhaus Turning Torso (www.turningtorso.com). Mit 190 m Höhe ist es das höchste Wohnhaus Europas.

Region: Göteborg

Feskekörka

Weil die Spitzbögen der 1874 erbauten Halle an ein Gotteshaus erinnern, tauften die Göteborger ihre Fischhalle kurzerhand Feskekörka (Fischkirche). Genauso sehenswert wie die Architektur sind die fangfrischen Meerestiere, die auch im zugehörigen Restaurant (€€) angeboten werden. Di-Fr 8-17, Sa 8-13.30 Uhr | Rosenlundsgatan

Götaplatsen

Der am südlichen Ende der Kungssportsavenyn gelegene Platz wurde 1923 anlässlich des 300-jährigen Stadtjubiläums angelegt. Rund um den Poseidonbrunnen des schwedischen Künstlers Carl Milles sind Kunstmuseum, Stadttheater, Konzerthaus und Bibliothek angesiedelt.

Göteborger Hafengebiet

Das ehemalige Industrieviertel ist heute eine der interessantesten Gegenden der Stadt. Mit den paddan, flachen Ausflugsbooten, können Sie an den großen Anlegern vorbei in die Kanäle hineinfahren. Zu Fuß gibt es am meisten rund um den Packhuskajen zu sehen. Dort liegen die an ein Schiff erinnernde Oper, der Turm Utkiken mit Café und Aussichtsplattform sowie das schwimmende Schifffahrtsmuseum Maritima Centrum.

Guldhedens Vattentorn

Nicht weit vom Botanischen Garten entfernt, liegt etwas versteckt auf einem Berg der Wasserturm von Guldheden. Im Obergeschoss haben Sie vom Café aus eine perfekte Aussicht über Stadt und Umgebung. Im Inneren versprüht das Café eine Atmosphäre zwischen Jugendherberge und Omas guter Stube. Sie können kostenlos Gesellschaftsspiele ausleihen. April-Aug. So-Do 11-22, Sa 11-18 Uhr | Sven J. Backe

Konstmuseum

Schwerpunkt der Sammlung bildet nordische Kunst, gezeigt werden Werke vom 15. Jh. bis heute. Die Fürstenberger Galerie im Obergeschoss präsentiert Bilder der nordischen Maler Ernst Josephson, Carl Larsson, Peder Severin Krøyer und Anders Zorn. Fr-So 11-17, Di/Do 11-18, Mi 11-21 Uhr | Eintritt 40 SEK | Götaplatsen/Avenyn | www.konstmuseum.goteborg.se

Kungssportsavenyn

Viele Geschäfte, Restaurants und Bars säumen den Göteborger Prachtboulevard. Bereits im Frühjahr pulsiert auf den vielen Terrassen das Nachtleben. Die Kungssportsavenyn und ihre Verlängerung Östra Hamngatan führen vom Hafen zum Götaplatsen.

Liseberg

Nordeuropas größter Vergnügungspark. Außer Riesenrad und Achterbahn gibt es auch ein Kino, Shows sowie Restaurants und Bars. Die Balder-Bahn gilt als schönste Holzachterbahn der Welt. Ende April-Juni Mo-Fr 15-22, Sa 12-23, So 12-20, Juli-Aug. Mo-Sa 11-23, So 10-21, Sept. Fr 15-22, Sa 11-22, So 11-20 Uhr | 60 SEK plus Eintritt für Attraktionen | www.liseberg.se

Maritima Centrum

Am Packhuskajen vor der Oper sind im Maritimen Zentrum alte Segler, Kriegs- und Feuerschiffe sowie ein U-Boot vor Anker gegangen. März-April und Sept.-Okt. tgl. 10-16, Mai-Aug. tgl. 10-18, Nov. Mo-Fr 10-16 Uhr | Eintritt 75 SEK | Packhuskajen 81/2 | www.maritiman.se

Röda Sten

Alternatives Kulturzentrum auf einem alten Fabrikgelände. Wechselndes Programm mit Kunst, Musik und Tanz. Mi 12-19, Di, Do-So 12-17 Uhr | Eintritt 20 SEK | Röda Sten 1 | www.rodasten.com

Världskulturmuseet

Das Völkerkundemuseum zeigt Objekte verschiedener Kulturen zu den Themen Tanz, Mode, Kunst und Musik. Di, Sa-So 12-17, Mi-Fr 12-21 Uhr | Eintritt frei | Södra Vägen 54 | www.varldskulturmuseet.se

Region: Karlskrona

Marinmuseum

Hier wird die militärische Geschichte des Ortes lebendig. Gezeigt werden Bootsausrüstungen wie nautisches Gerät und Waffen sowie historische Modelle der auf der Werft gebauten Schiffe. Highlight ist ein gläserner Tunnel, der die Sicht auf ein im Wasser liegendes Schiffswrack aus dem 18. Jh. freigibt. Juni-Aug. tgl. 10-18, Sept.-Mai Di-So 11-17 Uhr | Eintritt frei | www.marinmuseum.se

Stortorget

Imposant sind die Bauten rund um den zentralen Platz Stortorget, die höchste Erhebung der Stadt. Die Fredriks- und die Dreifaltigkeitskirche hat der berühmte Architekt Nicodemus Tessin d. J. Mitte des 18. Jhs. im Auftrag der deutschen Gemeinde entworfen. Auf dem Platz steht auch die Statue des ehemaligen Regenten Karl XI. Am 20. Juni, dem Tag vor Mittsommernacht, wird hier alljährlich der Lövmarknad abgehalten. Auf dem Markt werden unter anderem hübsche Blumenkränze, geflochten aus Pflanzen der Region Blekinge, verkauft. Am Rande des Stortorget steht auch das Rathaus.

Varvet

Das Gelände der alten Werft lässt allein durch seine Ausmaße die frühere Bedeutung Karlskronas als Marine-stützpunkt erahnen. Der ganze südliche Teil der Halbinsel Trossö ist Werftgelände. Die riesige Reepschlägerbahn (gebaut 1692-93), in der bis 1960 das Tauwerk für Marineschiffe hergestellt wurde, ist mit 300 m Länge Schwedens längster Holzbau. Die Anfang des 18. Jhs. errichteten Trockendocks Lindholmsdock und Polhemsdock waren die ersten ihrer Art im Lande und sind bis heute in Betrieb. Während früher bis zu 270 Mann das Dock per Hand mit Hilfe von Ledersäcken leerten, übernehmen heutzutage Pumpen diese Arbeit. Führungen Mai und Sept. Sa 12-14, Anfang bis Mitte Juni Mi/Sa 12-14, Ende Juni-Ende Aug. tgl. 12-14 Uhr | www.navalcity.org

Region: Uppsala

Domkyrka

Die Turmspitzen des 119 m hohen Doms zu Uppsala sind an jeder Stelle der Stadt zu sehen. Das im 13. Jh. erbaute Gotteshaus ist die größte Kirche Nordeuropas. In ihrer derzeitigen Form steht sie seit einer umfassenden Renovierung Ende des 19. Jhs.

Grabhügel

Wie postantike Pyramiden erheben sich ein halbes Dutzend Grabhügel aus der Wikingerzeit in Alt-Uppsala. Die vorchristlichen Relikte sind zu einem Treffpunkt für Freunde okkulter Traditionen geworden. In der Odinsborg gleich nebenan, einer Kneipe im Wikingerstil, wird süßes Bier aus Elchhörnern serviert.

Linnéträdgården

Im einstigen Zuhause des berühmtem Botanikers Carl von Linné werden dessen Forschungsarbeiten an Pflanzen anschaulich dokumentiert. Das Haus ist größtenteils noch originalgetreu wie zu Linnés Zeiten im 18. Jh. eingerichtet. Sehenswert auch der große Garten vor dem Haus mit den unterschiedlichsten Pflanzen. Juni-15. Sept. Di-So 12-16 Uhr | Eintritt 30 SEK | Garten Mai-Aug. tgl. 9-21, Sept. tgl. 9-19 Uhr | Svartbäcksgatan 27 | www.linnaeus.uu.se

Slottet

Auf der höchsten Erhebung der Stadt liegt das von Gustav Vasa im 16. Jh. als Festung angelegte Schloss. Hier hat Schwedens wohl berühmteste Königin, Kristina, ihre Krone zurückgegeben. Schöner Blick über die Stadt. Engl. Führungen Juni-Aug. tgl. 13 und 15 Uhr | dtsch. Audioguide erhältlich | Eintritt 45 SEK

Universitetet

Schon 1477 wurde Uppsalas Hochschule gegründet. Das imposante Hauptgebäude im italienischen Renaissancestil wurde 1887 eingeweiht. Dort hängt ein Großteil der umfangreichen Kunstsammlung der Hochschule. Sehenswert sind auch die prachtvolle Aula sowie die Bibliothek Carolina im Nebengebäude. Im Haus Gustavianum können Sie das 1662 konstruierte anatomiska teatern (Anatomisches Theater) bestaunen. Damit alle Medizinstudenten den Obduktionen des Professors folgen konnten, wurden die Bänke des Hörsaals extrem steil angelegt - wie in einem Theater können die hinteren Ränge über die Köpfe der vorderen hinwegschauen. Öffnungszeiten je nach Vorlesungszeiten | Eintritt Unigebäude frei | verschiedene zur Uni gehörende Museen ca. 40 SEK | www.uu.se

Uppsala Konstmuseum

Das Kunstmuseum im Südflügel des Schlosses bietet eine umfangreiche Sammlung an Grafiken, außerdem Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst. Di-Fr 12-16, Sa/So 11-17 Uhr | Eintritt 30 SEK | Schloss Eingang E | www.uppsala.se/konstmuseum