Reisetipps Philippinen

Sehenswertes Philippinen

Region: Banaue

Banaue Museum

Das Museum zeigt Kleidung, Fotos und Alltagsgegenstände der Bergstämme. | Geöffnet auf Anfrage | Eintritt 30 P | neben dem Banaue View Inn

View Point

Eine kurze Fahrt in Richtung Bontoc bringt Sie zu diesem Plateau mit Souvenirshops und Postkartenpanorama über den Reisterrassen. Ifugao in traditioneller Kleidung lassen sich für einige Pesos fotografieren.

Region: Sagada

Echo Valley

Vom Friedhof aus führt ein Pfad in ca. zwei Stunden Fußweg zu diesem Tal, das den Igorot als heilige Begräbnisstätte dient. Da die Orientierung schwierig ist, sollten Sie beim Tourist Center nach einem guide (400 P) fragen.

Lumiang Cave

Etwa 30 Min. Fußmarsch südlich vom Ortszentrum entfernt liegt diese Höhle mit etwa 100 Särgen. Ein Führer ist nicht nötig, empfehlenswert ist aber eine Taschenlampe.

Region: Vigan

Mestizo District

Im Altstadtviertel finden Sie besonders viele gut erhaltene Bauten in typisch spanischer Architektur. Achten Sie auf die chinesischen Elemente wie steinerne Drachen!

Museo San Pablo

Schwerpunkt des neuen Museums sind religiöse Artefakte. Interessant ist die Fotosammlung eines Deutschen, der Ende des 18. Jhs. in Vigan gelebt hat. | Fr-Mi 8.30-11.30 Uhr und 13.30-16.30 Uhr | Eintritt 10 P | St. Paul's Cathedral

Padre Burgos National Museum

Das frühere Wohnhaus von Padre José Burgos (1837-72), einem Widerstandskämpfer gegen die Spanier, informiert über Geschichte und Kultur der einheimischen Ilocanos. | Di bis Sa 8.30-11.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr | Eintritt 20 P | Burgos St.

St. Paul's Cathedral

Eine der ältesten Kirchen des Landes (16. Jh.) ist ein Beispiel für den sogenannten Erdbebenbarock: Die extrem dicken Mauern sollen das Gotteshaus vor Erdstößen sichern. | Burgos Plaza

Region: Puerto Galera

Excavation Museum

Ausgrabungsfunde aus mehreren chinesischen Dynastien sowie jahrhundertealtes philippinisches Töpfergut werden in diesem Museum präsentiert. | Öffnungszeiten unregelmäßig | kein Eintritt | neben der Kirche

Region: Cebu City & Mactan Island

Basilica Minore del Santo Niño

Eine Pilgerstätte für Katholiken in Cebu City: Die in der Steinkirche ausgestellte Jesuskindstatue soll einst das Taufgeschenk Magellans an die Frau von Cebus Herrscher Humabon gewesen sein. Heute gilt das in wertvolle Gewänder gekleidete santo niño (Jesuskind) den Cebuanos als Schutzpatron, dem zu Ehren jedes Jahr im Januar das Sinulog-Festival zelebriert wird. Ein kleines Museum ist angeschlossen (Di-So 8-11.45 und 13.30-16.45 Uhr | Eintritt 20 P). | Downtown | Osmeña Blvd.

Casa Gorordo

Die Casa Gorordo ist das einzige Anwesen, das vom Parian District erhalten ist, einem Viertel in Cebu City, das Reichen vorbehalten war. 1860 erbaut, bietet das Haus nicht nur koloniale Architektur, sondern auch antikes Interieur. Historische Fotos und Kleider zeugen vom vergangenen Prunk. Viele Taxifahrer kennen das Museum nicht, daher Adresse parat haben! | Di-So 10-18 Uhr | Eintritt 70 P | downtown | 35 Lopez Jaena St.

Fort San Pedro

Die 1565 angelegte, älteste militärische Bastion der Spanier auf dem philippinischen Archipel hat eine wechselvolle Karriere als Festung, Kaserne, Lazarett und Kriegsgefangenenlager hinter sich. Die Japaner legten das Fort im Zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche. Vor einigen Jahrzehnten wurde es teilweise wieder aufgebaut. Mit einem hübschen Garten und einem kleinen Museum bietet es Zuflucht vor dem Großstadtlärm in Cebu City. | Di-So 8-17 Uhr | Eintritt 20 P | downtown | Lopez Jaena St.

Magellan Bay

Zwei Denkmäler erinnern an dieser historischen Stätte an den portugiesischen Eroberer Ferdinand Magellan und seinen philippinischen Widersacher Häuptling Lapu-Lapu. Der ungleiche Kampf nahm ein unerwartetes Ende: Der gut bewaffnete Europäer unterlag dem mit Speer und Bogen ausgerüsteten Krieger. Lapu-Lapus Heldentat von 1521 wird am Jahrestag, dem 27. April, in der Bucht von kostümierten Freiheitskämpfern nachgespielt. | Mactan Island | Punta Engaño

Magellan's Cross

Zwei Wochen vor seiner tödlichen Niederlage gegen Lapu-Lapu taufte Magellan den mächtigen Rajah Humabon und 800 weitere Cebuanos. Das Originalkreuz, das damals errichtet wurde, soll sich in einer Holzverschalung befinden, die in einem Pavillon in Cebu City ausgestellt ist. Die Deckenmalerei des Pavillons zeigt die historische Szenerie. | Tgl. 9 bis 19 Uhr | downtown | gegenüber City Hall

Taoist Temple

Schon die privilegierte Lage hoch über Cebu City im Wohnviertel der Reichen spricht Bände: Der üppig verzierte, sich über mehrere Ebenen erstreckende Taoist Temple zeigt, dass in Cebus Hauptstadt eine große und wohlhabende chinesische Gemeinde lebt. Über 81 steile Stufen können Sie zu den verschiedenen Pagoden und Pavillons gelangen und zugleich einen schönen Ausblick auf die Stadt und das Meer genießen. Tipp: Lassen Sie das Taxi warten und sich später noch ein wenig durch Beverly Hills kutschieren. | Tgl. 6-17 Uhr | kein Eintritt | Beverly Hills

Tops Lookout Area

Der Blick von der Tops Lookout Area (besser bekannt als Tops) ist in der Tat spitze! Vom Aussichtspunkt auf dem Busay Hill (ca. 15 km vom Zentrum entfernt) haben Sie einen weiten Blick über Cebu City und die vorgelagerte Mactan Island. Besonders schön ist die Aussicht in der Abenddämmerung, wenn tief unten die Lichter angehen. Lässt sich gut mit einem Ausflug zum Taoist Temple verbinden. | Tgl. von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang | Eintritt 100 P | Busay Hill

Region: El Nido/Bacuit-Archipel

Bird's Nests

El Nido (spanisch: das Nest) hat seinen Namen von einer Kostbarkeit, die in den Spalten seiner steilen Kalksteinwände klebt. In Südostasien verbreitete Schwalben, von den Einheimischen balinsasayaw genannt, nisten dort. Ihre weißen Nester bringen auf dem internationalen Markt bis zu 6000 Euro pro Kilo. Die angeblich gegen allerlei Krankheiten helfende und potenzsteigernde bird's nest soup ist vor allem in China eine begehrte Delikatesse. Einheimische riskieren Kopf und Kragen, wenn sie die Felsen nach den Nestern absuchen.

Region: Cagayan de Oro

Museo de Oro

Hier bekommen Sie Informationen über die ethnischen Minderheiten Mindanaos. | Di-Fr 8.30-12 und 14 bis 17 Uhr | Eintritt 30 P | Xavier University | Corrales Ave.

Region: Davao

Davao Museum

Infos zur Kultur und Geschichte ethnischer Stämme Mindanaos. | Mo-Sa 8-17 Uhr | Eintritt 20 P | Lanag St.

Region: Manila

Ayala Museum

Manilas modernstes Museum gibt mit 60 Dioramen einen detaillierten Überblick über die philippinische Geschichte. In der ethnografischen Abteilung sind u.a. Waffen und Schiffsmodelle ausgestellt. Beim Sonntagsbrunch im Museumscafè (ab 11 Uhr | 750 P) trifft sich die intellektuelle Szene Manilas. | Di-Fr 9 bis 18, Sa und So 10-19 Uhr | Eintritt 350 P | Makati Ave./de la Rosa St. | www.ayalamuseum.org

Bambusorgel

Im südlichsten Stadtteil von Metro Manila, Las Piñas, verbirgt sich in der St. Joseph Church die weltweit einmalige Bambusorgel. Das aus 832 Bambus- und 122 Metallpfeifen bestehende Instrument wurde 1821 gebaut. An Sonn- und Feiertagen (6, 7 und 8 Uhr) zur Frühmesse erklingt die Orgel ebenso wie beim im Februar stattfindenden International Bamboo Organ Festival (Tel. 02/5103839). | Mo-Sa 9-12 und 14-16 Uhr | Eintritt 20 P | Real St.

Chinatown

Bereits seit Jahrhunderten treiben Chinesen im Stadtteil Binondo Handel. In winzigen Läden werden Kräuter, Pülverchen oder in Flüssigkeit eingelegte Reptilien feilgeboten, die gegen allerlei Wehwehchen helfen sollen. Antiquitätenshops, Gold- und Jadejuweliere sowie unzählige Teehäuser und Restaurants reihen sich entlang der zentralen Ongpin St. und der Seitenstraßen.

Chinesischer Friedhof

Dass es viele tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) zu immensem Reichtum gebracht haben, spiegelt sich in den luxuriösen Totenhäusern wider. Viele Mausoleen haben Klimaanlage, Badezimmer und Sitzmöbel. An ruhigen Wochentagen sollten Sie vor Dieben auf der Hut sein, denn der Friedhof liegt nah an Elendsgebieten. Grabpfleger bieten einstündige Touren an, nicht mehr als 100 Pesos pro Person zahlen! | Tgl. 8 bis 19 Uhr | Santa Cruz | F. Huertas St. | South Gate

Intramuros

Als der Eroberer Miguel López de Legazpi im Jahr 1571 die arabische Siedlung Maynilad an der Mündung des Pasig River für die spanische Krone in Besitz nahm, verfolgte er große Pläne. Er ließ Intramuros bauen, eine Stadt „innerhalb der Mauern“, die jahrhundertelang Sitz der spanischen Oberschicht war. So mancher Feind scheiterte an den meterdicken Steinwällen.

Im Zweiten Weltkrieg wurde Manilas Altstadt fast vollständig in Schutt und Asche gelegt. Nachdem zunehmend historische Stätten und Gebäude renoviert wurden, lässt sich wieder einiges vom Prunk vergangener Tage erahnen. Die San Agustin Church (General Luna St./Real St.) hatte im Krieg wohl einen Schutzengel. In einer der ältesten Steinkirchen des Archipels können Sie den mächtigen barocken Altar, auffällige Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Angegliedert ist das San Agustin Museum (tgl. 9-12 und 13-18 Uhr | Eintritt 100 P), das die Welt der Augustinermönche zur Zeit der spanischen Besatzung aufleben lässt. Die Kirche ist außerhalb der Messen durch das Museum zugänglich.

Direkt gegenüber bietet sich ein Besuch im spanischen Herrenhaus Casa Manila an (Di-So 9-12 und 13-18 Uhr | Eintritt 50 P). Das zweistöckige Gebäude aus dem frühen 19. Jh. wurde komplett renoviert und ist mit antiken Möbeln eingerichtet. Die Museumswärter geben gerne Auskunft - etwa zum hölzernen Kühlschrank.

Sehenswert ist auch die ehemalige Festung der Spanier, das Fort Santiago (tgl. 8-18 Uhr | Eintritt 50 P). Alte Kanonen, eiserne Soldaten in Originalgröße und Einschusslöcher in den alten Gemäuern zeugen von der militärischen Geschichte, ein kleiner Park lädt zum Verweilen ein. Mittelpunkt des Forts ist das Museum Rizal Shrine (tgl. 8-12 und 13 bis 17 Uhr | Eintritt frei), das dem Nationalheld Dr. José Rizal gewidmet ist. Der Wissenschaftler, Autor und Freiheitskämpfer verbrachte hier eingekerkert seine letzten Lebenstage, bevor ihn die Spanier 1896 exekutierten. Zu sehen sind neben vielen anderen Memorabilien ein durchschossenes Knochenstück Rizals und die Öllampe, in der sein letztes Gedicht Mi ultimo adio (Mein letzter Gruß) aus der Zelle geschmuggelt wurde. Von Fort Santiago sind es keine fünf Minuten Fußweg zur Manila Cathedral (tgl. 8-12 und 15 bis 18 Uhr | Eintritt frei | Plaza Roma). Das 1581 erbaute Gotteshaus wurde mehrfach durch Erdbeben, Brände und Taifune zerstört und überstand den Zweiten Weltkrieg nur als Trümmerhaufen. In der wieder aufgebauten, imposanten Kathedrale ertönt zu Gottesdiensten eine Orgel mit 4500 Pfeifen.

Kaisa Heritage Center/Bahay Tsinoy

Dieses wenig bekannte, aber gut konzipierte Museum widmet sich ganz der chinesischen Minderheit auf den Philippinen. Dreidimensionale Schaubilder und unzählige Fotos zeigen ihren Alltag und spiegeln den zunehmenden Einfluss der tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) in Gesellschaft und Wirtschaft wider. | Di-So 13-17 Uhr | Eintritt 100 P | Anda/Cabildo St.

Museum of the Filipino People

Die umfassende Sammlung widmet sich den wichtigsten historischen Epochen der Philippinen von den Anfängen bis heute. Ältestes Artefakt ist der Schädel des Tabon Man, des ersten bekannten Bewohners des Archipels (etwa 22000 v. Chr). Münzen, Waffen und Schmuck aus dem Wrack der im Jahr 1600 gesunkenen spanischen Galeone San Diego sind ein weiteres Highlight. | Mi-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 100 P, sonntags frei | Rizal Park | Agrifina Circle

Quiapo Church

Für viele Katholiken ist die Quiapo Church die wichtigste Kirche Manilas, denn sie beherbergt den angeblich Wunder bewirkenden Schwarzen Nazarener. Wer die aus Ebenholz geschnitzte Christusfigur berührt, dem würden alle Sünden vergeben, heißt es. Die Kirche ist immer gut besucht, Jung und Alt sind in Gebete vertieft. | Tgl. 6-12 und 14-20 Uhr | Quezon Blvd.

Auf dem Kirchplatz können Sie sich aus der Hand lesen lassen und Heilkräuter kaufen. Der angrenzende Straßenmarkt ist billig und gut für Fotomotive. Achtung: Taschendiebe!

Rizal Park

Der etwa 600000 m² große Park ist die grüne Lunge Manilas. Ab Sonnenaufgang ist die Anlage Treffpunkt für Jogger und Tai-Chi-Sportler. Zentral gelegen ist das von Soldaten bewachte Rizal Monument, ein Symbol der nationalen Einheit. Unweit davon wurde José Rizal 1896 hingerichtet. An der Westseite des Parks befinden sich der Chinesische Garten, der Japanische Garten sowie das Orchidarium mit Schmetterlingsgarten und Restaurant (Di-So 8-17 Uhr | Eintritt 20 P).

Sunset Boulevard

So nennen die Einheimischen den Bereich des Roxas Boulevard, der sich gegenüber dem Rizal Park an der streng bewachten US-Botschaft vorbei bis zum Yachtclub zieht. Auf einem breiten Fußweg können Sie entlang der Manila Bay schlendern und den Sonnenuntergang genießen.

Region: Bicol

Donsol

Von Februar bis Mai pflügen hier Walhaie durch das planktonreiche Meer. Touristen können mit den „freundlichen Riesen“ schnorcheln. Tauchen ist nicht erlaubt, die Schnorchelausrüstung sollten Sie am besten mitbringen. Die Busfahrt von Legazpi dauert zwei Stunden. Das beste Resort ist das Viton Beach Resort (22 Zi. | Tel. 0927/9126313 | €). Im Visitor Center (www.ecotourdonsol.com) nebenan können Sie für ca. 65 Euro ein Boot samt Crew und Officer buchen, der die butanding (Walhaie) vor übereifrigen Touristen schützen soll. Das beste Essen und gute Cocktails gibt es in der am selben Strand gelegenen BARacuda (€€).

Legazpi City

Die Hauptstadt der Provinz Albay ist arm an Attraktionen, aber ein guter Startpunkt zum Mt. Mayon und nach Donsol. Übernachten können Sie z.B. im Casablanca Hotel (Peñaranda St. | Tel. 052/4808335 | Fax 4808338 | €€).

Mt. Mayon

Der 2462 m hohe Vulkan überragt majestätisch das flache Umland. In dem nahezu perfekt geformten Berg grummelt es oft. Tausende Anwohner wurden im Jahr 2006 vorsichtshalber evakuiert. Während seltener ruhiger Phasen können Sportliche den von Vulkanologen überwachten Mt. Mayon in einer zweitägigen geführten Tour erklimmen. Die besten Monate dafür sind Februar bis April. Erfahrene Führer organisiert Bicol Adventure Tours (Mo-Fr 8-17 Uhr, Sa 8-12 Uhr | Quezon Ave. | Tel. 052/4802266). Führer, Ausrüstung und Verpflegung kosten pro Person etwa 78 Euro.

Region: Negros

Anthropology Museum

Neben Ausgrabungsstücken von Negros sind besonders Voodoopuppen und andere rituelle Artefakte in diesem Museum in Dumaguete von Interesse. Sie stammen von Geistheilern der Nachbarinsel Siquijor. | Mo bis Fr 8.30-11.30 und 14-17 Uhr | Eintritt 25 P | Silliman University

Negros Museum

Die Ausstellungsstücke in diesem Museum in Bacolod haben alle etwas mit dem Zuckerrohranbau auf Negros zu tun. Deshalb wird es auch Sugar Museum genannt. | Mo-Sa 9-12 und 13-18 Uhr | Eintritt 40 P | Aguinaldo St.

Region: Puerto Princesa

Cathedral

Im Gegensatz zu dem sonst üblichen Graubraun erstrahlt Puerto Princesas neogotisches Gotteshaus in strahlendem Weiß. | Rizal Ave. | nahe am Hafen

Palawan Museum

Nach einem Museumsbesuch wissen Sie mehr über die Geschichte, Kultur und Bewohner Palawans. Einige Ausstellungsstücke stammen aus den steinzeitlichen Tabon Caves. | Mo-Sa 8.30-12 und 13.30-17 Uhr | Eintritt 20 P | Old City Hall | Mendoza Park

Pfahlbauten

Direkt am Hafen siedeln ungeachtet der vielen Fähren und Frachtschiffe seit Generationen Fischer in traditionellen Pfahlbauten, die im seichten Meerwasser stehen. Ein gutes Fotomotiv!

Region: Baguio

Botanical Garden

Großflächige Grünanlage mit nachgebauten Igorot-Hütten. Hier können Sie gut spazieren gehen und sich erholen. Der Park ist ein beliebter Treffpunkt für die vielen Studenten Baguios. | Leonard Wood Rd.

Lourdes Grotto

Wer die 252 Stufen zu der Grotte erklimmt, in der einst spanische Padres beteten, dem liegt die von Wäldern umgebene Stadt zu Füßen. | Dominican Rd.