Reisetipps Lanzarote

Bloss nicht! Lanzarote

Auf Fälschungen hereinfallen

Kaufen Sie Uhren und Markenkleidung ausschließlich in Kaufhäusern. Schnäppchen auf Basaren und Flohmärkten sind immer Fälschungen. Das gilt dort meist auch für „echt kanarische“ Produkte. „Ebenholzelefanten“ und andere afrikanische Schnitzereien sind nur gepinseltes Hartholz.

In der Wintersonne braten

Das größte Gesundheitsrisiko ist die hohe Sonneneinstrahlung - auch im Winter. Doch die hellhäutigen, entwöhnten Gäste aus dem Norden unterschätzen gerade die Wintersonne oft. Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist unabdingbar. Kinder sollten besser bekleidet sein. Wichtig ist auch eine gute Kopfbedeckung, die den Nacken beschattet.

Getrennt zahlen

Wer nach gemeinsamem Restaurant- oder Kneipenbesuch „bitte getrennt zahlen!“ möchte, erntet auf den Kanaren Unverständnis. Machen Sie es wie die Insulaner: Heute zahlen Sie, morgen Ihre Freunde.

Bei Werbefahrten draufzahlen

Kostenlose Inselrundfahrten mit Einladung zu Kaffee und Kuchen werden genutzt, um überteuerte, minderwertige Waren zu verhökern. Reguläre Bustouren sind letztendlich billiger.

Zu viel nackte Haut zeigen

Ohne Hemd im Café zu sitzen oder halbnackt durch Geschäfte zu schlendern wäre nicht nur kein erbaulicher Anblick, sondern auch Missachtung kanarischer Sitten.

Den Time-Sharing-Haien glauben

Der Traum: ein zweites Zuhause auf Lanzarote. Die Idee: wohnen auf Zeit. Sie erwerben einen Eigentumsanteil und Nutzungsrecht für eine bestimmte Zeit im Jahr. Doch Vorsicht: Das Modell vom unbeschwerten Urlaub rechnet sich nur für den Verkäufer. Ihnen wird das überteuerte Apartment schnell zum Klotz am Bein.

In Hotels zuviel fürs Internet bezahlen

Viele Hotels haben mittlewreile Internetzugänge für ihre Gäste eingerichtet. Fast immer wird für den Zugang ins weltweite Netz reichlich abkassiert. Beschweren Sie sich, dieser Service sollte heutzutage kostenlos sein!

Elektronikschnäppchen kaufen

Schwarze Schafe im Handel mit Camcordern, Digitalkameras etc. (Playa Blanca ist berüchtigt) verhökern überteuerte Schrottware als Schnäppchen und betrügen überdies bei der Kreditkartenbelastung. Generell gilt: Bezahlen/unterschreiben Sie erst nach Erhalt der Ware!