Reisetipps Ibiza

Highlights Ibiza

Region: Eivissa

Pacha

Ein Klassiker unter den Diskotheken Ibizas, schon in den Siebziger- und Achtzigerjahren tummelten sich hier die Berühmten und Reichen. Faszinierende Licht- und Soundeffekte; bis zu 3000 Leute gehen rein. Im Funky Room Soul und Funk, im Global Room internationale DJs, wilde Themenfiestas. | Im Winter nur Fr/Sa geöffnet | Av. 8 d'Agost | www.pacha.com

Dalt Vila

Eivissas historische Altstadt Dalt Vila wirkt wie ein riesiges Freilichtmuseum, zieht Besucher jedweden Alters in ihren Bann und wurde von der Unesco zum Welterbe der Menschheit erhoben. Hier stimmen die Zutaten über nette Restaurants und Bars hinaus: Kanonenplateaus und Plätze, Aussichtspromenaden und verschlungene Gassen, wuchtige Türme und Stadtmauern aus mehreren Epochen, holpriges Pflaster, kalkweiße Fassaden mit Blumengehängen und wehender Wäsche, wildes Kabelgewirr, Dachgärten, manch abgewrackter Bau - all das gehört zu Dalt Vila wie eine Vielzahl wichtiger Gebäude, darunter das Rathaus und die Kathedrale.

Die ringförmig um den Hügel angelegten Mauerverbünde gehen im Wesentlichen auf die zweite Hälfte des 16. Jhs. zurück, begonnen vom Baumeister Giovanni Batista Calvi und fortgesetzt von Jacobo Paleazzo alias Fratín. Immer wieder stoßen Sie beim Rundgang auf hilfreiche Infotafeln.

Dalt Vila ist für den Durchgangsverkehr gesperrt. Der klassische Einstiegspunkt liegt oberhalb der Plaça de la Constitució. Unter dem Wappenschild Philipps II. werden Sie vom Portal de ses Taules geschluckt und erreichen bald einen ersten faszinierenden Platz: Plaça de Vila. Richtung Rathaus geht es später über die Plaça des Amparats hinauf, die davorliegenden Plattformen geben phantastische Blicke über Stadt und Hafen frei. Auf den höchsten Punkten thronen Kathedrale und Kastell, doch die wollen erst einmal erreicht sein. Unterschätzen Sie weder Höhenunterschied noch Ausdehnung des Viertels! Der südliche Mauerumlauf von Kathedrale und Kastell führt an den Bollwerken Sant Jordi und Sant Jaume vorbei hinab und erlaubt den Ausblick auf die Küste; am Wege liegen Reste von Befestigungsmauern aus der Maurenzeit.

Im Sommer ist Dalt Vila ein brodelnder Kessel, im Winter liegt vieles tot bis mausetot da. Dann schließen die meisten Läden und Bars, dann trägt die Altstadt richtigen Dorfcharakter - bis zur nächsten Saison.

Necròpolis Puig des Molins

Abstieg in die Unterwelt mit Blick auf naturgetreu nachgestellte Skelette - alleine der kleine Grusel in den gespenstischen Tiefen der Necròpolis Puig des Molins lohnt den Besuch. Im Wesentlichen hält man sich allerdings überirdisch an frischer Luft auf und durchstreift die Reste jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern (ab 7. Jh. v. Chr.) und später später von den Puniern (ab 5. Jh. v. Chr.) genutzt wurde. Man bestattete die Verblichenen tief im Boden in Felsenschächten und -kammern. Historiker schätzen die gesamte Zahl der Gräber in diesem hangwärts aufsteigenden Areal auf mehrere Tausend. Die eingangs des 20. Jhs. begonnenen archäologischen Ausgrabungen halten bis heute an. Ein Rundgang führt an Steinresten und dunklen Höhlenmündern vorbei, die nicht betretbar sind. Für Besucher freigegeben sind die „Maultier-Hypogäen“, unterirdische Gewölbe, deren Wiederentdeckung auf ein in den Schacht eingebrochenes Maultier zurückgeht. Hier führen steile Stufen abwärts in die Tiefen der Gruft, die sich in mehrere kleine Höhlen verästelt - ein echtes Highlight! Neben dem historischen Friedhofsgelände liegt das Museu Puig des Molins, das voraussichtlich 2009 wieder eröffnet wird. Im Sommer Di bis Sa 10-14, 18-20, So 10-14, sonst Di-Sa 9-15, So 10-14 Uhr | Via Romana, s/n

Platja d'es Cavallet

Feinsandiges Aushängeschild des Südens, gut kombinierbar mit der Platja de ses Salines. Die Anfahrt führt durch das weitflächige Gebiet der Salinen und erlaubt den Freiblick zurück auf die Hügelkulisse des Inlands. Am Wege liegen außerdem die beiden kleinen Kirchen Sant Frances de S'Estany (18. Jh.) und La Revista (19. Jh.). Endpunkt ist ein großer Parkplatz, von dort geht's ran an die Dünen und ab an den Nacktbadestrand. Ein beliebter Restauranttreff heißt El Chiringuito (Tel. 971395485 | €€), als Zugabe gibt's den schönen Blick hinüber zur Dalt Vila. Südwärts zieht sich der Strand an Felsenplatten vorbei auf die Landspitze Punta de ses Portes zu - eine lohnende Wanderung an der Küste entlang. Weithin sichtbar thront dort die Torre de ses Portes, ein Wachturm des 16./17. Jhs. | 10 km südwestlich von Eivissa

Region: Sant Rafel

Privilege

Spektakuläre Megadisko mit internationalem Ruf, bekannten DJs und Platz für über 10000 (!) Leute. Hier strömen die Partymassen auf verschiedenen Tanzflächen zusammen, treffen sich im Palmengarten oder im Pool. Supermodels, Musik- und Filmstars und -sternchen sind keine Seltenheit - hier haben sich schon Robert de Niro, Madonna und Gloria Gaynor vergnügt. Fun bis zum Abwinken, House gibt den Ton an, doch es gibt auch Techno und Hip-Hop. Die gigantischen Partys dauern meist bis 6 oder 8 Uhr morgens, Ticketverkauf auch online unter www.privilegeibiza.com. Je nach Event sehr hoher Eintritt (bis zu 60 Euro!). | Okt. bis Mai geschl. | Ctra. Eivissa-Sant Antoni | km 7

Region: Santa Eulària

Puig de Missa

Auf eine Höhe von 52 m steigt der Kirchhügel Puig de Missa an. Treppen führen an kalkweißen Häusern und Gartenparzellen mit Orangen- und Zitronenbäumchen vorbei, von oben schweift der Panoramablick über die Unterstadt bis zum Meer und rückwärtig ins hügelige Hinterland. Einst siedelten hier die Mauren und beteten zu Allah - bis zur Reconquista 1235, in deren Zuge die Moschee durch eine erste Kirche ersetzt wurde. Der jetzige Bau geht auf das 16.-18. Jh. zurück und trägt den Charakter einer Wehrkirche. Hinter den dicken Mauern fanden die Bewohner bei Piratenattacken Zuflucht, von Steinwällen aus nahm man die Feinde unter Beschuss. Der überdachte Vorhof mit seinen kalkweißen Arkaden zählt zu den schönsten der Insel, im Innern reicht das hoch aufgerissene Barockretabel bis ans Gewölbe heran. Wer sich für spanischen Totenkult interessiert, sollte den Friedhof nicht auslassen. Man streift an den verglasten Fronten der mehrstöckigen Sargeinschubfächer vorbei, schaut auf Fotos der Verblichenen. Zur Zierde dienen Kunstblumen, Keramiktöpfe und kleine Christus- und Madonnenskulpturen.

Region: Es Pujols

Strände in Es Pujols

Bezieht man die Küstenabschnitte bis hinauf zur etwa 3 km entfernten Platja de Llevant mit ein, schöpft Es Pujols strandmäßig aus dem Vollen. Zunächst einmal dehnt sich der angenehme, sandige Hausstrand, die Platja d'es Pujols, nordwestwärts an die Felsenlandzunge mit dem Hotel Roca Bella heran. Wer schattenlose Märsche nicht scheut, sollte von dort aus den Küstenstreifen weiter zu Fuß erkunden - es lohnt sich! Nachdem Sie hinter dem Hotel eine kleine, felsenflankierte Bucht mit ihren Fischerbootsschuppen rechts liegen gelassen haben, erreichen Sie später weitere kleine Strandabschnitte. Mal führen Holzplankenstege an den Dünen vorbei, mal gehen Sie an der felsig zergliederten Küste ein Stück durch Sand. Der Weg, immer parallel der Küste, ist nicht zu verfehlen. Suchen Sie sich ein romantisches Plätzchen zwischen den Felsen oder an einer der winzigen Buchten. Am Ende eröffnen sich die richtigen Sandweiten der Platja de Llevant, das wahre Ziel der Strandfans und Sonnenanbeter, vor allem der Hüllenlosen - hier tummeln sich FKK-Anhänger. Landeinwärts verläuft ein breiter Dünengürtel in Richtung der Salinen, Treffpunkt vieler ist das große Strandrestaurant Tanga (Mai bis Okt. | Tel. 971187905 | €€). Bis zum davor gelegenen Parkplatz ist eine Anfahrt an die Platja de Llevant möglich.

El Pilar de la Mola

Hauptort (400 Ew.) der Hochebene La Mola, die seit ehedem in ständiger Rivalität zum Rest Formenteras steht. Für viele Insulaner markieren die knapp 200 Höhenmeter einen gewaltigen Schnitt zu „denen da oben“. An der Ortsdurchgangsstraße reiht sich alles Wichtige auf: ein paar Geschäfte und Cafés, die kalkweiße Kirche (18./19. Jh.) und das Gelände des sonntäglich und mitunter auch mittwochs terminierten Kunsthandwerkermarkts. An den Ständen bietet man Schmuck, Kleider und alle möglichen Kunsterzeugnisse feil, Rahmenprogramme bieten Musik und kleine Straßenshows. Ein weiterer guter Besuchsgrund ist das ebenfalls an der Hauptstraße gelegene Restaurante Pequeña Isla (tgl. | Tel. 971327068 | €€-€€€). Hier tischt man Ihnen vorzügliche typische Inselgerichte auf, die sich auch viele Einheimische nicht entgehen lassen.

Rund um El Pilar de Mola finden Wanderer nicht weniger als fünf „grüne Wege“ durch ländliches Gebiet. Der Camí des Torrent Fondo z.B. führt an der 1778 erbauten Windmühle (Molí Vell de la Mola) vorbei. Zur Hochebene La Mola gehört der Far de la Mola, ein 2,5 km entfernter Leuchtturm, den man bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola erkennt und der das Ende des Inselostens markiert. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab, hier nehmen Sie traumhafte Blicke über die See in sich auf. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman „Reise durch das Sonnensystem“ als Schauplatz verarbeitet hat.

Region: Sant Antoni de Portmany

Cala d'Albarca

Haben Sie Lust auf spektakuläre Aussichten? Wer ein raues Küstenpanorama genießen will, fährt nach Sant Mateu d'Albarca und folgt im Ortskern den Schildern nach Cala d'Albarca. Hier geht es zunächst 1,8 km auf einem Landsträßchen nordwärts, dann Rechtsabzweig auf eine Piste und weitere 1,2 km bis zu einem winzigen Waldparkplatz. Der Pfad bergab ist für Fahrzeuge nicht mehr passierbar und reizt zu einer schönen Wanderung, die Sie nach etwa 30 Minuten zwischen Kiefern hindurch an die Cala d'Albarca hinabführt. Immer wieder erhaschen Sie Blicke auf die Steilküste; die Bucht liegt wie ein riesiges Amphitheater da. Der Weg ist durchgehend staubig und steinig, gegen Ende knickt er vor einem Zwischenplateau links ab und führt dann extrem steil ans Felsenufer hinab. Bringen Sie einen Tagesrucksack mit Wasser und ein kleines Picknick mit. | 17 km nordöstlich von Sant Antoni

Cala Bassa

Topbucht mit einem entsprechend hohen Beliebtheitsgrad unter Familien und Jugendlichen, zumal sich in der Nähe der Campingplatz Cala Bassa befindet (Anfang April-Ende Sept. | 400 Plätze | Tel. 971344599 | Fax 971347469 | www.campingsonline.com/calabassamitKontaktformular). Gut für Sparfüchse ohne eigenes Zelt: die auf dem Camping Cala Bassa fest installierten Mobil-Homes, Wohnwagen und Bengali-Zelte für mehrere Leute (€). Das geschwungene Sandareal wird von Felsmassiven geschützt, der Blick schweift weit übers Meer. Ein wenig versetzt hinter dem Strand finden Sie unter Kiefern sogar Schatten - keine Selbstverständlichkeit an den Inselstränden! Drinks gibt's in den Strandbars. | 8 km südwestlich von Sant Antoni

Region: Sant Josep de Sa Talaia

Cala d'Hort

Ein kurzes, 15-prozentiges Gefälle lässt Sie auf dem letzten Stück der Straße regelrecht an die Cala d'Hort hinabstürzen. An Parkraum herrscht jedoch Mangel, auch die Restaurantplätze sind heiß begehrt. Der steinige Strand ist nicht ganz so reizvoll, der Ausblick, vor allem bei Sonnenuntergang, auf die Felseninseln Es Vedranell und Es Vedrà allerdings kaum zu überbieten. Insbesondere von Es Vedrà soll eine magische Kraft ausgehen. Im Sommer werden Bootstrips rund um das 382 m hohe Zaubereiland angeboten.

Eine archäologische Zugabe liegt im Hinterland an der Straße Richtung Cala Vedella/Cala Carbó: Ses Païses de Cala d'Hort, eine interessante Grabungsstätte mit Wurzeln im 5. Jh. v. Chr. Ein Stück weiter nordwestlich öffnet sich die in der Hauptsaison häufig überfüllte Cala Carbó, eine Minibucht mit steindurchsetztem Sandstrand. | 10 km südwestlich von Sant Josep de sa Talaia

Sa Talaia

Hoch über Sant Josep de sa Talaia bäumt sich der 475-m-Riese Sa Talaia auf. Ibizas höchster Buckel trägt eine Haut aus Kiefern und wilden Kräutern und überdies mehrere Antennen. Entdeckernaturen starten in Sant Josep zu einer Bergwanderung (einfache Strecke ca. 2,5 km, 40-45 Min.). Gehen Sie rund um die Bar Bernat Vinya, folgen Sie dem Weg bergan - aber Vorsicht, später erwarten Sie einige steile, steinige Stücke! Und an manchen Stellen müssen Sie genau hinsehen, denn auf die Farbmarkierungen des Wanderpfads ist nicht überall Verlass; orientieren Sie sich im Zweifel an den Antennenmasten im Gipfelbereich. Die herrlichen Wegpassagen durch Kiefernforst entschädigen für den Verlust eines jeden Schweißtropfens. Mit steigender Höhe wird die Aussicht grandioser und steigert sich bis zum Gipfelplateau mit freier Sicht auf Ost- und Westküste.

Alternativen zum steilen Aufstieg: eine Wanderung von der Westseite her bzw. die Auffahrt mit dem Mountainbike oder einem Geländefahrzeug über den 5 km langen Camí de Sa Talaia.

Region: Port de Sant Miquel

Cova de Can Marçà

Tropfsteinhöhle mit interessanten Galerien und einer geologischen Geschichte, die rund 100000 Jahre zurückreicht. Aus jüngerer Zeit, bis etwa 1970, sind Episoden von Schmugglern überliefert, die in der Grotte ihre Tabak- und Schnapslager unterhielten. Noch heute sieht man rätselhafte Zeichen an den Steinwänden, mit denen sie sich den Weg zum Notausgang markiert hatten. Ton- und Lichteffekte sorgen beim geführten Rundgang für kleine Showtime. Auf der Terrasse der Höhlenbar können Sie sich mit einem Drink erfrischen und die herrliche Aussicht auf die Felsenküste genießen. | Im Sommer Führungen (jede halbe Stunde) tgl. 10.30-19.30, sonst 10.30 Uhr bis Sonnenuntergang, im Winter bis 17.30 Uhr | Eintritt 7,50 Euro | Tel. 971334776 | 5 km nordöstlich von Port de Sant Miquel (beschilderte Anfahrt)

Sant Miquel de Balansat

Allbeherrschend thront die wehrhafte Kirche (14.-16. Jh.) auf dem Ortshügel Puig de Missa und lockt Besucher durch zwei dreibögige Zugänge an. Im Innern wirkt das Gotteshaus fast grottenartig, Teile der Gewölbe sind mit Fresken bemalt. Nicht nur beim Patronatsfest Ende September geht es hoch her. Von Ende Mai bis Anfang Oktober werden Volkstänze geboten: Immer donnerstags um 18.15 Uhr geben sich Folkloregruppen ein Stelldichein. In typische Trachten gekleidet, ziehen sie auf dem Kirchenvorplatz mit ibizenkischen Tänzen (dem so genannten ball pagès) und Musik zahlreiche Besucher an - eine ideale Gelegenheit, sich ein Bild von der lebendigen Traditionspflege zu machen. | 4 km südlich von Port de Sant Miquel

Region: Sant Francesc

Cap de Barbaria

Südlichster Zipfel Formenteras mit einer spektakulären Felsenküste und einem Leuchtturm, der sich aus einem weitläufigen kleinen Mauerverbund erhebt. Ein idealer Platz für die Sonnenuntergangsstimmung! Allein die Anfahrt zum schroffen Kap Barbaria lohnt den Weg. Südlich von Sant Francesc zieht sich die Straße an Feldern und Kiefernhainen vorbei, am Wege liegen - sorgsam umzäunt - dürftige Megalithreste aus dem 2. vorchristlichen Jahrtausend. Allmählich ebbt die Besiedlung ab, ehe sich die Asphaltader durch die steindurchsetzte Weite der Hochebene Pla del Rei zieht. Ganz am Ende ragt der Leuchtturm, der Far des Cap de Barbaria, wie ein einsamer Wächter aus der kargen Landschaft. Die Felsenküste ist als Habitat wie geschaffen für den Balearen-Sturmtaucher (puffinus mauretanicus), einen Seevogel, der sich einzig auf den Balearen fortpflanzt; im Sommer zieht er in kühlere Gebiete und kommt ab September auf die Inseln zurück. Ansonsten erheben über der Küste Krähenscharben, Falken, Korallen- und Weißkopfmöwen ihre Schwingen.

Um den Leuchtturm schweifen die Blicke über die See, aus den bis zu 80 m unter Ihnen liegenden Tiefen dringt das Geräusch des Wellenschlags herauf - genießen Sie alles mit Vorsicht, denn an den Felsabstürzen geht es ungeschützt abwärts! Ein Schild weist den Weg zur nordöstlich gelegenen Torre des Cap de Barbaria (auch: Torre des Garroveret), einem gedrungenen Wachturm aus dem 18. Jh., rund zehn Gehminuten vom Parkplatz entfernt. | 9 km südlich von Sant Francesc