Reisetipps Dresden

Highlights Dresden

Region: Stadtauswärts

Schloss und Park Pillnitz

1706 überließ August der Starke seiner Mätresse, der Gräfin Cosel, das Anwesen und nahm es ihr nach dem Ende der Liaison wieder weg. Ab 1720 entstand auf dem Gelände nach Plänen von Pöppelmann und Longuelune eine Sommerresidenz im Chinoiseriestil, spiegelbildlich angelegt und verbunden durch einen Lustgarten. In den folgenden 100 Jahren wurden Flügelbauten und das Neue Palais ergänzt. Im Berg- und Wasserpalais zeigt das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Kunstgewerbe (Mai-Okt 10-18 Uhr | Bergpalais Mo, Wasserpalais Di geschl. | Eintritt 4 Euro | www.skd-dresden.de).

Das Neue Palais beherbergt seit 2006 das Schlossmuseum Pillnitz (April-Okt. tgl. 10-18 Uhr | Eintritt 3 Euro | www.schloesser-dresden.de). Berühmtestes Gewächs des Schlossparks ist die Pillnitzer Kamelie. Diese gelangte wohl gegen Ende des 18. Jhs. aus Japan nach Dresden. 1905 überstand sie bei minus 20 Grad einen Brand ihres hölzernen Schutzhauses. Seit 1992 wird die fast 9m hohe Pflanze im Winter von einem Glashaus geschützt. Mitte Februar bis April trägt sie Tausende roter Blüten (Besichtigung 1 Euro).

Am reizvollsten ist die Parkanlage mit ihren Gärten, Pavillons und Teichen in den frühen Morgenstunden oder im letzten Sonnenlicht (Zugang von 5 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit). Nehmen Sie an einer Parkführung teil oder besuchen Sie eines der Openairkonzerte oder eine Teezeremonie im Chinesischen Pavillon. Besucherinformation „Alte Wache“: Mai-Okt. 9-18, Nov.-April 10-16 Uhr | Tel. 2613260 | www.schloesser-dresden.de. Übernachtung und Restaurants im Schloss Hotel Dresden-Pillnitz. | Bus 83 | Pillnitzer Platz

Region: Dresden - Sächsische Schweiz

Kunsthof Passage

Phantasievoll gestaltete Hinterhöfe, ein Dutzend Läden: Mode, Antiquitäten, Schmuck, Bücher, Papier, Accessoires. | Zwischen Alaunstr. 70 und Görlitzer Str. 23/25 | Straßenbahn 13 | Görlitzer Straße

Region: Rund um den Theaterplatz

Gemäldegalerie Alte Meister

Für viele Dresden-Besucher der Höhepunkt. Die Alten Meister sind eine der beeindruckendsten Sammlungen der europäischen Malerei des 15.-18. Jhs. Hier hängen die berühmten Dresden-Ansichten von Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, Gemälde altdeutscher und altniederländischer Meister, herausragende Werke italienischer Renaissancekünstler sowie flämischer und holländischer, spanischer und französischer Maler des 17. Jhs. Die versammelte Prominenz ist atemberaubend: Man trifft „Rembrandt und Saskia“, Vermeers „Brieflesendes Mädchen“ und Giorgiones „Schlummernde Venus“, Liotards „Schokoladenmädchen“ und last but not least Raffaels „Sixtinische Madonna“ mit den berühmten Engelchen zu ihren Füßen. Der überwiegende Teil der Sammlung wurde von August dem Starken und dessen Sohn Friedrich August II. in nur rund 50 Jahren zusammengetragen. Mitte des 19. Jhs. erhielten die Kunstwerke den ihnen gebührenden Rahmen mit dem das Zwingerensemble abschließenden Galeriebau von Gottfried Semper. Versuchen Sie nicht, bei einem Besuch alles zu sehen, und nehmen Sie sich Zeit für Entdeckungen: Etwa für den „Flügelaltar“ von Jan van Eyck. Während des Umbaus des Albertinums ist der Semperbau auch Interimsquartier für die Galerie Neue Meister. Unter www.dresdengallery.com können Sie die Gemäldegalerie Alte Meister als Teil der Onlinewelt Second Life besuchen. | Di-So 10-18 Uhr | Eintritt 6 Euro | Zwinger (Semperbau) | Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12 | Busse 75, 94 | Postplatz | Straßenbahnen 4, 8, 9 | Theaterplatz

Grünes Gewölbe

Der Name ist abgeleitet von den grün gestrichenen Wänden der „Geheimen Verwahrung“ der herrschaftlichen Schätze aus Edelsteinen, Gold und Elfenbein im Residenzschloss. Nach dessen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg fand das Schatzkammermuseum für Jahrzehnte Exil im Albertinum. Im September 2004 zog der erste Teil der Ausstellung in modern gestaltete Räume im Westflügel des Residenzschlosses. Das Neue Grüne Gewölbe präsentiert Highlights wie den legendären Kirschkern mit den „185 Angesichtern“, das „Goldene Kaffeezeug“ Augusts des Starken und den „Hofstaat des Großmoguls Aureng-Zeb“, das von Hofgoldschmied Johann Melchior Dinglinger aus Gold und Edelsteinen geschaffene Figurenensemble. Das Historische Grüne Gewölbe komplettiert seit September 2006 die einzigartige Schatzsammlung mit 3000 Exponaten. In den rekonstruierten ursprünglichen Museumsräumen im Erdgeschoss des Schlosses sind diese vor prächtigen verspiegelten Schauwänden und auf Prunktischen frei ausgestellt. Höhepunkt der Ausstellung ist das Juwelenzimmer mit den Preziosen Augusts des Starken und seines Sohnes Friedrich August II. | Neues Grünes Gewölbe: Mi-Mo 10-18 Uhr | Eintritt 6 Euro | Eintritt inkl. Audioguide 10 Euro | Einlass nur mit Zeittickets, Kombikarten haben keine Gültigkeit | Residenzschloss (Eingang Sophienstraße) | Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 | Postplatz | Straßenbahnen 4, 8, 9 | Theaterplatz

Residenzschloss

Die einstige Residenz der Wettiner ist ein wahres Kleinod deutscher Schlossarchitektur. Aus einer mehrfach umgebauten Burg entstand nach 1547 eines der prachtvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. 150 Jahre später erfolgte unter August dem Starken eine Neugestaltung in barockem Prunk, zum 800-jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19. Jhs. ein letzter großen Umbau im Neorenaissance-Stil. In der Bombennacht des 13. Februar 1945 brannte das imposante Bauwerk vollständig aus. Nachdem zwischen 1964 und 1979 Georgenbau und Stallhof wieder hergestellt worden waren, begann 1985 der umfassende Wiederaufbau des Schlosses. Nach der Wende erhielt der Stumpf des Hausmannsturms eine neue Turmspitze, wurden der Süd- und der Westflügel, die äußere Hülle des Ostflügels sowie der Große Schlosshof mit Treppentürmen und Fassaden in Sgraffito-Gestaltung rekonstruiert. Die endgültige Fertigstellung der Anlage wird voraussichtlich noch mehrere Jahre in Anspruch nehmen.

2004 konnten das Kupferstich-Kabinett, die Kunstbibliothek und das Neue Grüne Gewölbe, im Herbst 2006 das Historische Grüne Gewölbe ihre Räume im Schloss beziehen. Während des Umbaus des Mathematisch-Physikalischen Salons im Zwinger bis 2009 sind Exponate aus dessen Sammlung wertvoller Uhren und wissenschaftlicher Instrumente aus dem 16.-19. Jh. in Interimsausstellungen - u.a. im Residenzschloss - zu sehen (Mi-Mo 10-18 Uhr | Foyer Neues Grünes Gewölbe). Im Hausmannsturm werden Teile der Sammlung des Münzkabinetts gezeigt. Von der Aussichtsplattform des Turms in 38m Höhe hat man den Überblick über das gesamte Areal und die historische Altstadt (April bis Okt. Mi-Mo 10-18 Uhr | über Eingang Sophienstraße | Eintritt Hausmannsturm inkl. Münzausstellung 3 Euro | Bibliothek und Studiensaal des Münzkabinetts im Georgenbau Eintritt frei | Mi 10-17.30 Uhr | Anmeldung unter Tel. 49143231).

Der Stallhof östlich des Georgenbaus war einst ein Ort höfischer Vergnügungen. Begrenzt wird er vom Johanneum und dem Langen Gang (1586-88) mit dem berühmten Fürstenzug an der Außenwand. Eine um 1900 gebaute Brücke verbindet das Schloss mit der Hofkirche, eine weitere mit dem Taschenbergpalais. Das ließ August der Starke Anfang des 18. Jhs. an der Südwestecke des Schlosses für seine Mätresse, die Gräfin Cosel, errichten. Im Zweiten Weltkrieg ausgebrannt, wurde das Palais nach jahrzehntelangem Ruinendasein wieder aufgebaut und beherbergt seit 1995 ein Kempinski-Hotel. Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 Postplatz | Straßenbahnen 4, 8, 9 Theaterplatz | Straßenbahnen 1, 2, 4 Altmarkt

Semperoper

Nachdem das erste Semper-Opernhaus 1869 abgebrannt war, entstand 1871-78, an gleicher Stelle und wiederum entworfen von Gottfried Semper, das zweite Königliche Hoftheater im Stil der italienischen Hochrenaissance. Nach der Zerstörung am 13. Februar 1945 und der Fassadensicherung bis 1956 entschied man sich für einen weitgehend originalgetreuen Wiederaufbau. Am 13.2.1985, dem 40. Jahrestag ihrer Zerstörung, wurde die Semperoper wieder eröffnet. Achten Sie bei einem Besuch auf die meisterhaften Marmorimitationen in den Vestibülen, die Bilder des Deckenplafonds im Zuschauersaal und die doppelfenstrige Uhr über der Bühne. Die bronzene Pantherquadriga über dem Portal schuf Johannes Schilling, die Skulpturen Goethes und Schillers neben dem Eingang Ernst Rietschel. Theaterplatz; Führungen (ca. 45 Min. | 7 Euro) nur außerhalb von Proben und Vorstellungen | Termine über Besucherdienst Schinkelwache | Tel. 4911496 | www.semperoper-fuehrungen.de | Straßenbahnen 4, 8, 9 | Theaterplatz

Zwinger

Den martialischen Namen verdankt die luftig-heitere Anlage ihrem Standort an der einstigen Stadtbefestigung. 1709-32 entstand hier im Auftrag Augusts des Starken und nach Entwürfen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser ein einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk. Um einen rechteckigen Hof mit Wasserspielen gruppieren sich spiegelbildlich der Wall- und der Glockenspielpavillon sowie vier durch Bogen- und Langgalerien verbundene Eckpavillons. Den Hauptzugang bildet das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone. Durch den Wallpavillon gelangt man in das verspielte Nymphenbad sowie auf die Dächer der Galerien. Den Ausblick auf die gesamte Anlage sollten Sie sich ebenso wenig entgehen lassen, wie einen Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon.

Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach (Ostern bis Dez. tgl. 10.15, 14.15

und 18.15 Uhr).

1847-55 wurde das Ensemble zur Elbseite mit einem von Gottfried Semper entworfenen Galeriegebäude geschlossen, hier befinden sich die berühmten „Alten Meister“. Nach Kriegzerstörungen begann man noch 1945 mit dem Wiederaufbau, der bis Mitte der 1960er-Jahre dauerte. Romantisch: Ein Abend mit Konzert oder Ballett im Zwingerhof (Karten beim Veranstalter oder der Touristinfo). | Zwischen Ostra-Allee und Theaterplatz | Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 | Postplatz

Region: Rund um den Neumarkt

Brühlsche Terrasse

Der Balkon Europas, 10 m über der Elbe, 500 m lang und bis zu 200 m breit. Kurfürst Friedrich August II. schenkte das Areal mit der elbseitigen Festungsanlage seinem Günstling Graf Heinrich von Brühl, der hier einen Lustgarten anlegen ließ. Die Brühlschen Palais wichen im Laufe der Zeit anderen Bauten: dem Ständehaus (1901-07) von Paul Wallot, der für den zweitgeborenen Prinzen errichteten Sekundogenitur (1897, heute Restaurant, Bar und Café des Hotels Hilton), dem Albertinum (1884-87, heute Galerie Neue Meister und Skulpturensammlung, zzt. im Umbau) sowie dem Lipsius-Bau (1887-94) mit Kunstakademie (heute Hochschule für Bildende Künste) und Ausstellungsgebäude. Die von der Fama, der Göttin des Ruhms, gekrönte Kuppel der Kunstakademie trägt ihrer gerippten Form wegen den Kosenamen „Zitronenpresse“. In den Gewölben der Jungfernbastei an der Nordostecke der Brühlschen Terrasse gelang dem Gelehrten Ehrenfried Walter von Tschirnhaus und dem Alchimisten Johann Friedrich Böttger 1708/09 die Herstellung des ersten europäischen Hartporzellans. Unterhalb der hier aufgestellten Böttger-Stele befindet sich eine Kopie des ältesten Denkmals der Stadt, des Moritzmonuments. Johannes Schilling schuf das Rietscheldenkmal vor der Sekundogenitur sowie das Semperdenkmal zwischen Kunstakademie und Albertinum. Der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer Freitreppe zum Schlossplatz versehen wurde die Brühlsche Terrasse 1814 auf Befehl des russischen Gouverneurs, Fürst Repnin-Wolkonski. | Straßenbahnen 4, 8, 9 | Theaterplatz Synagoge

Frauenkirche

Dresdens neues altes Wahrzeichen! Das beeindruckende protestantische Gotteshaus entstand 1726-43 nach Plänen von Ratszimmermeister George Bähr, der sich von den Kuppeln italienischer Kirchen hatte inspirieren lassen. Weder der Architekt noch August der Starke, der den Kirchenbau trotz seines Übertritts zum Katholizismus unterstützte, erlebten ihre Fertigstellung. Die riesige Kuppel, die „Steinerne Glocke“, widerstand dem Bombardement der Preußen im Siebenjährigen Krieg. Auch die Bombennacht des 13. Februar 1945 hatte sie zunächst, obwohl ausgebrannt, überstanden. Am Vormittag des 15. Februar jedoch gaben die ausgeglühten Pfeiler nach, und die Kirche sank in sich zusammen. Nach dem Krieg avancierte die Ruine zum Mahnmal gegen den Krieg, in den 1980er-Jahren zum Symbol der DDR-Friedensbewegung.

1993 begann mit der Bergung und Inventarisierung der noch verwendbaren Steine der Wiederaufbau, am 30. Oktober 2005 erfolgte die festliche Weihe der Frauenkirche. Das lichtdurchflutete Kircheninnere in der Form eines Zentralraumes mit fünf Emporen und Platz für 1800 Menschen empfängt den Besucher in barocker Pracht. Der Altar von Johann Christian Feige konnte unter Verwendung erhaltener Teile wieder hergestellt werden. Auch der Orgelprospekt wurde rekonstruiert, die Orgel im Geiste Silbermanns von der Straßburger Firma Kern gebaut. Das beschädigte Original-Kuppelkreuz erinnert an die Dresdner Bombennacht, das neue auf der Kuppel - Sinnbild der Versöhnung - schuf ein Londoner Kunstschmied, Sohn eines britischen Bomberpiloten. In der Unterkirche, dem „Ort der Stille“, befindet sich das restaurierte Grabmahl George Bährs. Unbedingt zu empfehlen ist ein Aufstieg auf die Laternenplattform über der Kuppel. Regelmäßig finden Gottesdienste (So 11, 18 Uhr) sowie Konzerte und andere Veranstaltungen statt. | Freie Besichtigung (Eingang D, mit Rollstuhl Eingang A): in der Regel Mo-Fr 10-12,13-18 Uhr (Achtung: Wartezeiten einplanen!) am Wochenende variierende Öffnungszeiten, Orgelandacht/-vesper mit Führung: meist Mo-Sa 12, Mo-Mi, Fr 18 Uhr (Eintritt frei). Kuppelaufstieg (Eingang G) April-Okt. tgl. 10 bis 13, 14-18, Nov.-März 10-13, 14 bis 16 Uhr | 8 Euro | Besucherdienst: Tel. 65606100 Veranstaltungskarten: Tel. 65606701 | www.frauenkirche-dresden.de | Besucherzentrum Frauenkirche (Galeriestraße/Kulturpalast) | Souvenirs im Treffpunkt Galerie Frauenkirche (neben dem Coselpalais) | Neumarkt; Straßenbahnen 1, 2, 4 | Altmarkt

Region: Rund um den Altmarkt

Grosser Garten

In unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum liegt der mit knapp 2 km Länge und 1km Breite größte Park der Stadt. Seine Geschichte begann 1676 als kurfürstlicher Jagdgarten. Der Dresdner Bevölkerung ist die barocke Anlage seit 1814 zugänglich - auf Befehl des russischen Generals Repnin-Wolkonski, nach dem Sieg über Napoleon Generalgouverneur für das besetzte Sachsen. Ab 1873 erfolgte eine Umgestaltung zum englischen Landschaftsgarten. Heute ist der Große Garten das beliebteste Naherholungsgebiet der Dresdner. Es gibt mehrere Bühnen: Puppentheater Sonnenhäusl, Parktheater und Freilichtbühne „Junge Garde“. Das 1678-83 gebaute und 1945 ausgebrannte Palais im Großen Garten, Sachsens erster Barockbau, ist trotz andauernder Restaurierung für Führungen und Veranstaltungen geöffnet und beherbergt die Ausstellung „Permoser im Palais“ mit Skulpturen von Balthasar Permoser und anderen Barockbildhauern (April-Okt. Mi-Sa 14 bis 18, So 11-18 | Nov.-März Sa/So 11-18 Uhr). Den größten Biergarten des Parks kann die Torwirtschaft (tgl., im Winter Mo geschl. | Tel. 4595202 | €-€€) aufweisen, die romantischste Lage bietet das Restaurant Carolaschlösschen (tgl. | Tel. 25060000 | €-€€). Rudern Sie über den Carolasee oder drehen Sie eine Runde mit der Parkeisenbahn (5 Bahnhöfe | April-Okt. tgl., variierende Fahrzeiten | Rundfahrt 3,10 Euro | Kombikarte mit Zoo 8,50 Euro | www.liliputbahn.de). | Straßenbahnen 1, 2, 4, 10, 12, 13 | Straßburger Platz