Elena Lange und Alexander Ruppert, 28, erkunden die Welt mit Wanderschuhen.

Wo stecken Sie gerade? Wir waren gerade sechs Monate in Asien. Die kulturellen Unterschiede und Sprachbarrieren, der Annapurna Trek in Nepal, zehn Tage Meditation im Schweigekloster, Felsklettern sowie ein Freediving-Kurs haben uns an mentale und körperliche Grenzen gebracht. Davon entspannt Alexander sich gerade auf Fuerteventura und ich mich in Kopenhagen.

Wie ist die Lage? Alexander sucht die perfekte Welle, während ich mich in den Trubel europäischer Metropolen stürze.

Warum machen Sie das? Um den eigenen Körper besser kennenzulernen, intensiv zu leben, persönlich zu wachsen und die globalisierte Welt besser zu verstehen. Das Verlassen der Komfortzone ist hierfür der Grundstein. Jetzt steht die vorsichtige Re-Europäisierung und Rückkehr in die westliche (Überfluss-)Gesellschaft an, ein schwieriger Schritt.

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Bild: privat 4. Mai 2015, 15:362015-05-04 15:36:14 © SZ vom 30. April 2015/kaeb