Die Bundespolizei kontrolliert auf den großen deutschen Verkehrsflughäfen täglich mehr als eine viertel Million Passagiere - im Jahr 2009 über 140 Millionen Passagiere. Beschlagnahmte Gegenstände werden in der Regel nicht für den Besitzer aufbewahrt, sondern verbrannt.

Um Probleme im Flugverkehr zu meiden, rät die Bundespolizei, sich vorab bei der Fluggesellschaft über mögliche Beschränkungen zu informieren und rechtzeitig anzureisen. Grundsätzlich sollten nur die Gegenstände mit an Bord genommen werden, die zwingend in der Kabine notwendig sind. Weitere Informationen findet man auf der Webseite der Bundespolizei.

Foto: oh/Luftsicherheitsstelle Südbayern

(sueddeutsche.de/ehr/kaeb/cmat/cat)

24. März 2010, 09:562010-03-24 09:56:00 © sueddeutsche.de