TourismusPicknick, Sandburg, Alkohol: Welche Verbote Urlauber besser beachten sollten

In Rom dürfen Besucher nicht mehr auf der Spanischen Treppe sitzen. Auch andere Urlaubsorte greifen durch, wenn Touristen sich nicht an die Regeln halten. Ein Überblick.

Endlich Urlaub. Befreit sein von den Zwängen des Alltags. Kein Verpflichtungen, stattdessen selbstbestimmt das Leben gestalten - so müssen Ferien sein. Doch der ungehemmten Zwanglosigkeit schieben immer mehr touristische Hotspots einen Riegel vor. Anwohner sind genervt angesichts der Touristenmassen, Kommunen überfordert von der Aufgabe, deren Hinterlassenschaften zu beseitigen. Deshalb werden Verbote erlassen oder schon länger geltende Regeln durchgesetzt - wie in dieser Woche in Rom, als Polizisten mit Trillerpfeife die berühmte Spanische Treppe räumten. Sich kurz auf den Stufen niederzulassen, um die müden Füße zu entspannen, ist dort nämlich verboten. Auch an anderen Orten der Welt gelten Regeln, die Reisende besser kennen sollten - es könnte nämlich sonst richtig teuer werden. Ein Überblick.

Bild: AFP 8. August 2019, 19:152019-08-08 19:15:02 © SZ.de/dpa/edi/cku