Reisen und Nachhaltigkeit:Der Urlaub der anderen

Reisen und Nachhaltigkeit: In Venedig gehörte Gedränge zum Alltag, zum Leidwesen der Bewohner - und der Touristen. Die meisten hätten schöne Orte ja gern nur für sich.

In Venedig gehörte Gedränge zum Alltag, zum Leidwesen der Bewohner - und der Touristen. Die meisten hätten schöne Orte ja gern nur für sich.

(Foto: imago (2))

Orte wie Venedig, Amsterdam oder Mallorca litten an Overtourism. Bietet die Pandemie die Chance für einen Neustart - oder wird es für Einheimische noch schlimmer, wenn Reisen wieder möglich ist?

Von Irene Helmes

Schon bevor das Virus kam, knirschte es gewaltig. Die Welt stand offen, doch der Preis des Reisebooms war vielerorts hoch. "Eine Stadt, die erstickt wird, verliert ihre Identität", antwortet etwa Francesco Penzo, der sich seit Jahren für ein lebenswertes Venedig engagiert, wenn man fragt, wie das vor der Pandemie war mit dem Overtourism in seiner Heimatstadt. "Wenn eine Grenze überschritten wird, ist das zerstörerisch... Regeln sind nötig, und vor allem Gleichgewicht."

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