Im Januar 2011 ging die Nachricht um die Welt, dass Thailand 18 Tauchplätze gesperrt habe. Medien berichteten, die ganzen Similans wären geschlossen, in den Tauchschulen in Phuket und Khao Lak riefen bestürzte Tauchtouristen an. So schlimm ist die Situation noch nicht. Aber ernst genug. "Die meisten Fotos von bunten Weichkorallen, die man in Magazinen sieht, wurden in East of Eden geschossen", erklärt Pam, die seit fünf Jahren auf den Similans Tauchgruppen unter Wasser herumführt. Der Tauchplatz vor Insel Nummer sieben ist nun gesperrt, genauso wie Beacon Reef und Fantasy Reef vor Insel Nummer acht. "Fantasy war einer der schönsten Tauchspots", sagt Pam. "Er wurde vor mehreren Jahren geschlossen, damit er sich erholt - und seitdem nie wieder geöffnet." Bleibt ein Dutzend anderer Spots.

Bild: Manuela Kirschner/dpa-tmn 3. Januar 2012, 18:062012-01-03 18:06:55 © Florian Sanktjohanser, dpa /kaeb