bedeckt München 17°
vgwortpixel

Städte leiden unter Touristenansturm:Wir müssen draußen bleiben

Touristenplage in Städten

"Der größte Feind des Touristen ist der Tourist", sagt Duccio Canestrini. Glaubt man sofort, wenn man in Rom ist.

(Foto: Giuliano Del Gatto)

So voll ist es inzwischen an manchen Urlaubsorten, dass Tourismus-Experten über die irrsten Lösungen nachdenken: Santorin nur mit Eintrittskarte? Florenz klonen?

SZ-Magazin: Tourismus stand einmal für kulturellen Austausch - und willkommene Einnahmen der Einheimischen. Heute hängen in Berlin oder Barcelona Schilder mit der Aufschrift "Tourists go home!" Und Einheimische meiden Stadtviertel, die bei Besuchern beliebt sind. Was ist passiert?

SZPlus
SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Krankheit im Job
Leben nach dem Krebs
Teaser image
Psychologie
"Wie wir leben, beeinflusst unser Sterben"
Teaser image
Yasmina Reza im Interview
"Das rein Gute lässt sich in der Realität nicht einhalten"
Teaser image
SPD
Der härteste Job
Teaser image
Medizin
Lebensrettende Lunge, ganz ohne Wartezeit