WintersportDer sKI-Lift

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Einer der neuen Achtsitzer in Sölden: Das System ist in der Lage, Videodaten in Echtzeit zu analysieren, zu bewerten und die Bahn automatisch zu stoppen, wenn es nötig ist. Theoretisch zumindest.
Einer der neuen Achtsitzer in Sölden: Das System ist in der Lage, Videodaten in Echtzeit zu analysieren, zu bewerten und die Bahn automatisch zu stoppen, wenn es nötig ist. Theoretisch zumindest. Christoph Nösig / Bergbahnen Sölden

Künstliche Intelligenz soll nun auch den Job des Liftlers übernehmen. Na servus! Eine Testfahrt.

Von Titus Arnu

Braun gebranntes Gesicht, Zipfelmütze, Spiegelbrille, Zigarette und immer einen Spruch auf den Lippen: So stellt man sich einen Tiroler Liftler vor. Das hemdsärmelige Skilift-Personal gehört traditionell zum Wintertourismus in den Alpen wie der Jagertee zum Après-Ski. Früher mussten Liftler noch Punktekarten mit einer Zange abknipsen und Kindern den Bügel unter den Hintern klemmen, heute schauen sie hauptsächlich auf Bildschirme und drücken auf den Not-Aus-Knopf, wenn jemand beim Ein- oder Aussteigen stürzt.

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