WintersportMeister, lass es schneien

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Eine Schneekanone wie diese in Saalbach-Hinterglemm kann bei kalten Temperaturen 60 Kubikmeter Schnee pro Stunde produzieren, braucht dafür aber auch etwa 25 000 Liter Wasser und
Eine Schneekanone wie diese in Saalbach-Hinterglemm kann bei kalten Temperaturen 60 Kubikmeter Schnee pro Stunde produzieren, braucht dafür aber auch etwa 25 000 Liter Wasser und IMAGO/JOERAN STEINSIEK

Schneemangel in den Alpen? Ja, aber kein Problem für die Tourismus-Industrie. Wegen der Kälte funktioniert die technische Beschneiung dieses Jahr besonders gut. Aber warum sind manche Pisten viel griffiger als andere?

Von Hans Gasser

Wegen der vielen Lawinenunglücke in letzter Zeit könnte man auf den Gedanken verfallen, es sei ein schneereicher Winter. Aber das Gegenteil ist der Fall, ein Blick auf die Schneekarten genügt. In weiten Teilen der Alpen liegt derzeit viel weniger Schnee als im langjährigen Mittel zu diesem Zeitpunkt. Trotzdem kann man fast überall Ski fahren, auch wenn die Hänge links und rechts der Pisten vielerorts in herbstlichem Braun erstrahlen. Und oftmals fährt es sich überraschend gut – trotz des Klimawandels.

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Wintersport
:Sanfter Ski fahren

Überlaufen, teuer, austauschbar: In den großen Urlaubsorten ist das Skifahren ein industriell betriebenes Geschäft, das auch in der Klimakrise möglichst reibungslos weiterlaufen soll. Das liegt auch an den Ansprüchen der Gäste. Ein Plädoyer für mehr Achtsamkeit und Spaß auf der Piste.

SZ PlusVon Dominik Prantl

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