Der Brauch, als Glücksbringer eine Münze in den Trevi-Brunnen in Rom zu werfen, ist um andere Gegenstände erweitert worden. Auch Telefonkarten und Zahnprothesen fänden sich gelegentlich in dem Brunnen, berichtete die katholische Hilfsorganisation Caritas, die das Geld einsammelt und für ihre wohltätigen Projekte nutzt.
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Was vom Luxus übrigblieb - die Fresken im verschütteten Palast von Kaiser Nero werden restauriert. Auch Besucher dürfen nun wieder eintreten.
Erstmals sei 2001 eine Zahnprothese auf dem Boden des Brunnens gefunden worden, zuletzt sei es im vergangenen Oktober gewesen.
Jährlich sammelt Caritas durchschnittlich 600.000 Euro aus dem Trevi-Brunnen. Der Brunnen hat Kultstatus, seit Anita Ekberg in Federico Fellinis Film "La Dolce Vita" darin badete.
Es ist Brauch, mit dem Rücken zum Brunnen eine Münze über die Schulter ins Wasser zu werfen und sich dabei etwas zu wünschen.