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Reiseführer Südafrika:Mit Kindern unterwegs

Spaß für die ganze Familie: Ob Vergnügungsparks, Tierbeobachtungen oder Bootstouren – das Angebot für Kinder ist vielfältig

MARCO POLO Autorin Dagmar Schumacher

Zahlreiche Restaurants haben Kindermenüs auf der Karte, und die Bedienung ist immer sehr freundlich zu kleinen Gästen. Sogar Malbücher und Buntstifte haben einige im Angebot. In großen Hotels gibt es üblicherweise einen Babysitterservice, einige bieten auch Kinderprogramme an. Alle populären Strände haben Rettungsschwimmer, die so aussehen wie in der Fernsehserie „Baywatch“.

Bei Ferienbuchungen sollten Familien mit Kindern aber auf eine Besonderheit vorbereitet sein: Es ist neuerdings schwierig, in kleinen Gästehäusern und B & Bs unterzukommen. Oft handelt es sich um gut eingerichtete Privathäuser, deren Eigentümer fürchten, kleine Kinder könnten das Interieur beschädigen. So hat es sich in den letzten Jahren immer stärker eingebürgert, Kinder erst ab einem Alter von 12, 14 oder gar ab 16 Jahren als Gäste zu akzeptieren. Es gibt jedoch auch speziell für Kinder geeignete Unterkünfte.

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Dagmar Schumacher lebt seit 1988 in Südafrika und wohnt mit ihrer Familie auf einer Weinfarm in der Nähe von Villiersdorp. Sie schreibt für deutsche Magazine über Tourismus und unternimmt jedes Jahr mehrere Reisen durch das große Land. Besonders fasziniert sie, wie Südafrika sich in den letzten 20 Jahren von einem von der Welt boykottierten Land zu einem beliebten Reiseziel entwickelt hat.

Der SZ.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo.

Quelle: www.marcopolo.de

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