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Reiseführer Sevilla:Einkaufen

Kunsthandwerk, Designer und allerlei Versuchungen

Susanne Birnmeyer

Folkloristisches wie Fächer und Mantillen (Schleier aus feiner Spitze) Seite an Seite mit Trendboutiquen und noblen Juwelieren, Sevillaner Keramik zwischen Schuhgeschäften und Delikatessen.

Im Viereck Plaza Nueva/Plaza del Salvador/Calle de la Campana/San Eloy pulsiert das Shoppingherz Sevillas mit der Hauptarterie Calle Sierpes. Obwohl sich auch hier mehr und mehr internationale Ketten ansiedeln, überwiegt noch der klassische Einzelhandel, teils mit an die 100 Jahre alten Geschäften.

Auf der anderen Flussseite, in Triana, prägen Geschäfte mit traditionellen Waren die Calle Castilla und ihre Seitengassen: Rüschenkleider, Flamencoschuhe, Töpfereien mit eigener Werkstatt. Hier kaufen vor allem Einheimische - die typisch andalusischen Sachen gehören bis heute in (fast) jeden Kleiderschrank und in jede Wohnung.

Reine Moderne wartet in den klimatisierten Shoppingmalls an der Plaza der Armas im alten Bahnhof und als XXL-Variante Nervión Plaza an der Calle Luis de Morales nahe dem Santa-Justa-Bahnhof.

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Das Pathos der Semana Santa, der Rausch der Feria und natürlich die Schönheit, die Eleganz der Altstadt mit ihren Orangenbäumen und Balkonen, Blumen und gekachelten Innenhöfen: Sevilla verzaubert - für immer.

Der SZ.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo.

Quelle: www.marcopolo.de

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