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Reiseführer Languedoc-Roussillon:Geschichte

450000 v. Chr.

Der Homo erectus lebt und jagt bereits im Roussillon

2. Jh. v. Chr.

Die Römer erobern das Languedoc-Roussillon

3.-5. Jh.

Einwanderung der Alemannen, Wandalen und Westgoten

719

Einnahme von Narbonne durch die Sarazenen

1112

Der Graf von Barcelona wird Herr des Languedoc

1204

Der König von Aragón herrscht über Montpellier, den Gévaudan und Millau

1209

Beginn des Kreuzzugs der katholischen Kirche gegen die Katharer, Eroberung von Béziers und Carcassonne

1250-1320

Die Inquisition löscht den Katharismus aus

1276-1344

Königreich von Mallorca, Hauptstadt ist Perpignan

1559-1598

Religionskrieg. Das Languedoc ist protestantisch

1659

Pyrenäenfrieden: Das Roussillon und die Cerdagne werden französisch

1666-1680

Bau des Canal du Midi

1702-1704

Kamisardenaufstand, Beginn des Cevennenkriegs

19. Jh.

Höhepunkt der Seidenraupenzucht in den Cevennen; der Maulbeerbaum löst die Kastanie als prägende Pflanze der Region ab

1963

Beginn der touristischen Erschließung der Küste

2004

Eröffnung der höchsten Autobahnbrücke der Welt - ein Meisterwerk von Norman Foster - in Millau

2011

Die Landschaft der Causses und Cevennen wird Unesco-Welterbe

Weiter zu Kapitel 12

Peter Bausch hat seit über 35 Jahren seinen zweiten Wohnsitz in Südfrankreich. Der Journalist, der acht Monate im Jahr in der Redaktion der Sindelfinger Zeitung arbeitet, ist regelmäßig im Languedoc-Roussillon unterwegs. Der Schwabe schätzt die mediterrane Küche, die Weine, die grandiosen Landschaften und die Gastfreundschaft der Menschen zwischen einsamen Hochebenen und quirligen Städten.

Der SZ.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo.

Quelle: www.marcopolo.de