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Reiseführer Languedoc-Roussillon:Erlebnistouren

Jeder Zipfel dieser Erde hat seine eigene Schönheit. Wenn Sie Lust haben, die einzigartigen Besonderheiten dieser Region zu entdecken, wenn Sie tolle Tipps für lohnende Stopps, atemberaubende Orte, ausgewählte Restaurants oder typische Aktivitäten bekommen wollen, dann sind diese maßgeschneiderten Erlebnistouren genau das Richtige für Sie. Machen Sie sich auf den Weg und folgen Sie den Spuren der MARCO POLO Autoren.

Das Languedoc-Roussillon perfekt im Überblick

Tag 1

In Nîmes haben sie bis heute überdauert, die Spuren der alten Römer. Die beste Aussicht über die Stadt mit ihren Amphitheatern und Tempeln haben Sie nach einem Spaziergang durch den Jardin de la Fontaine von der Tour Magne aus. Danach machen Sie sich in Richtung Norden auf, besuchen den Pont du Gard , baden im Gardon und entdecken in Uzès die malerische mittelalterliche Altstadt. Tisch und Bett finden Sie in der romantischen Hostellerie Provençale.

Tag 2

Genießen Sie nach dem Frühstück zunächst einmal die typisch-quirlige Atmosphäre auf dem riesigen Markt in Uzès, bevor Sie nach Alès aufbrechen. Es ist das touristische Tor zu den Cevennen und zu Sehenswürdigkeiten wie dem Töpferdorf Anduze - die Jagd auf Souvenirs kann beginnen! Von Anduze aus rattert ein Dampfzug zum Bambusgarten in Prafrance , dem schönsten seiner Art in Europa. Im Café stärken Sie sich mittags mit herzhafter Quiche. Den Nachmittag verbringen Sie beim Bummel über die Boulevards von Alès , Sie übernachten im Hôtel Orly.

Tag 3

Auf der Fahrt von Alès in den Norden fällt Ihnen das imposante Schloss von Portes mit seiner Wehrmauer auf, die wie ein riesiger Schiffsbug aussieht - schauen Sie rein, auch wegen der herrlichen Aussicht! Direkt ins Mittelalter führt auch der Abstecher ins Dorf Génolhac , für den Sie die D 906 verlassen und ins Tal hinunter fahren müssen. 16 km weiter lockt der Stausee von Villefort mit schönem Strand, der geradezu zum Picknick herausfordert. Folgen Sie danach der D 901 zum Kurort Bagnols-les-Bains, wo Sie im Spa des Thermalbads 33° C warmes Thermalwasser erwartet. So entspannt, erreichen Sie Mende , die Hauptstadt der Lozère mit ihrer mächtigen Kathedrale. Mit ausgezeichneter Regionalküche und gemütlichen Zimmern klingt Ihr Tag im Hôtel de France aus.

Tag 4

Am vierten Tag fahren Sie über eine fast menschenleere Hochebene, in der Menhire von der Vorzeit erzählen. In La Malène sind Sie bereits mitten in den Gorges du Tarn : Lassen Sie sich von den Bateliers des Gorges du Tarn in einem traditionellen Kahn durch die Schlucht steuern, und kehren Sie danach im Manoir de Montesquiou zur Mittagspause ein. Spektakulär ist der Viaduc de Millau , die Brücke des Architekten Norman Foster, die sich über den Tarn spannt und die Sie - an Millau vorbei - auf dem Weg nach Süden überqueren. Montpellier , der nächste Stopp, hat viele Gesichter: eine historische Altstadt mit romantischen Plätzen, das postmoderne Antigone-Viertel von Bofill und Port-Marianne, das Antlitz der modernen Metropole. Abends lockt (nicht nur zum Essen) die angesagte Bar Le Parfum, des Nachts das Hôtel du Palais.

Tag 5

Heute geht's sportlich los: Am Ufer des Lez radeln Sie abseits vom Verkehr mit dem Mietfahrrad von W Ville et Vélo aus der Innenstadt ca. 8 km zum Maison de la Nature in Lattes, wo ein Bohlenweg am Étang de Méjéan entlangführt, in dem rosa Flamingos umherstaken und Schildkröten heimisch sind. 4 km weiter lockt das Mittelmeer: Genießen Sie in Palavas-les-Flots das Strandleben, bevor Sie in einer halben Stunde nach Montpellier zurückradeln und das Fahrrad abgeben. Das Hafenstädtchen Sète hat sein Badeparadies nach allen Regeln der Ökokunst mit Dünen renaturiert - fahren Sie auf dem Nehrungsstreifen gen Süden und legen Sie einen Badestopp ein! Heutiges Tagesziel ist Narbonne . Die Stadt, in der Antike der Außenposten der Römer auf dem Weg nach Spanien, ist heute das Tor zu den Stränden am Mittelmeer und den Weinen der Corbières. Noch fit? Dann besichtigen Sie die Abtei von Fontfroide bei einer nächtlichen, audio-illuminierten Führung und essen Sie im Klosterrestaurant zu Abend. Sie schlafen im La Résidence - Jean Marais, Louis de Funès und Michel Serrault waren Stammgäste!

Tag 6

Starten Sie früh am Morgen, um nach einer Stunde Fahrt entspannt Carcassonne mit seiner mittelalterlichen Cité und dem Canal du Midi zu besichtigen. Nach dem Mittagessen im Restaurant Au Comte Roger in der Cité geht es an Alet-les-Bains vorbei nach Quillan : Stürzen Sie sich hier mit einem der Schlauchboote von Rodeo Raft in den wilden Oberlauf der Aude. Danach schlemmen und schlafen Sie im Hotel La Chaumière.

Tag 7

Es geht weiter auf der D117 Richtung Perpignan. In Saint-Paul-de-Fenouillet , der alten Hauptstadt der Fenouilèdes, locken die schroffen Kalkspitzen über dem Ort mit einem besonderen Nervenkitzel: Mit Oxygen Adventure geht es auf die Via Ferrata - Klettersteig-Nervenkitzel mit Paradeblick auf die Pyrenäen. Durch die spektakuläre Schlucht Gorges de Galamus erreichen Sie die beiden berühmtestem Katharerschlösser der Region - das Château de Peyrepertuse , dann das Châteu de Quéribus . Den Grenache, der in den Weingärten zu gehaltvollem Rot- und Süßwein ausgebaut wird, kosten Sie in Maury bei Thunevin-Calvet. Zurück in Saint-Paul-de-Fenouillet wird das Abendessen im familiären Hotel Relais des Corbières serviert, wo Sie auch die Nacht verbringen.

Tag 8

45 Minuten nach dem Frühstück sind Sie in Perpignan . Genießen Sie die katalanische Atmosphäre in der alten Hauptstadt des Roussillon in Gassen wie der rue Paratilla, bevor Sie sich am Nachmittag aufmachen nach Collioure . Hier, im schönsten Städtchen der Côte Vermeille, endet die Reise. Steigen Sie ab im Hôtel Les Templiers und ein letztes Mal ins Auto: Der Rundblick auf Roussillon und Pyrenäen vom Balcon de Madeloc (2 Std. vom Parkplatz zu Fuß hin und zurück) ist ein grandioser Abschied von der Purpurküste!

Rund um den Mont Lozère

Tag 1

Catherine und Philippe Galzin waren in Le Pont-de-Montvert in den 1970er-Jahren Vorreiter für grünen Tourismus. Von ihrem Gästehaus Le Merlet - in dem Sie idealerweise übernachtet und zum köstlichen Abendessen frisches Gemüse aus dem Garten, Lammfleisch aus eigener Herstellung und Weine der Region genossen haben - starten Sie am frühen Morgen. Zunächst geht es zur Pont du Tarn, an der Brücke ist der Fluss noch ein harmloser Bach. An dem teilweise renovierten Weiler Bellecoste vorbei führt Sie der Weg zum kleinen Museum im Mas Camargues . Nach 2 km erreichen Sie den charmanten Weiler L'Hôpital , wo vor Jahrhunderten der Malteserorden angesiedelt war. Kurz vor dem Ortseingang lockt eine wunderschöne Stelle zur Badepause im Tarn mit Picknick. Sanft ansteigend wandern Sie dann rund 1,5 Std. (7 km) zur modernen Skistation am Col de Finiels (1541 m). Abends empfängt Sie Jacqueline Galzin in der Maison Victoire mit authentischer Bergküche.

Tag 2

Kult wie Tradition ist es, von der Passhöhe aus zwei Stunden vor Tagesanbruch den Aufstieg zum Finiels-Gipfel (1699 m) zu starten, um dort den Sonnenaufgang zu erleben. Und beim Frühstück aus dem Rucksack den - bei gutem Wetter - Weitblick vom Mittelmeer bis zu den Alpen zu genießen. Beim Abstieg auf der Nordseite säumen zwei Meter hohe Grenzsteine aus der Zeit der Templer die draille, den Weg für den Viehauftrieb. Nach rund 11 km erreichen Sie im Tal des Lot die Skistation Le Bleymard . Dort können Sie nicht nur in Dominque Thuots Pension La Combette essen, sondern auch romantisch in einer roulotte, einem Pferdewagen mit Holzschnitzereien, glänzendem Messing und eigenem Bad nächtigen.

Tag 3

Gut erholt wandern Sie am nächsten Morgen gen Osten rund 28 km hin zu einem der schönsten Dörfer Frankreichs: La Garde-Guérin , ein Natursteinidyll hinter einem Mauerring mit einem Dutzend Einwohnern. Von Ostern bis Oktober öffnet dort die Auberge Regordane mit gutem Restaurant ihre Pforten in einem Gebäude aus dem 16. Jh. Sie ist Ausgangspunkt für Spaziergänge im Dorf mit seiner romanischen Kirche aus dem 12. Jh. und den Aufstieg auf den Festungsturm (enge Treppen!) mit einer traumhaften Aussicht auf das Dorf und die Gorges du Chassezac.

Tag 4

Heute entdecken Sie die spektakulären Schluchten auf einem geländergesicherten Aussichtspfad hoch über den Kletterrouten. Bei klarem Himmel sehen Sie in der Ferne den Mont Ventoux in der Provence - und direkt unter sich die Kletterer... Danach geht es 6 km nach Süden zum Lac de Villefort , einem zauberhaften Stausee, der auf 600 m Höhe zum Baden einlädt. Seine Wasserqualität ist so gut, dass er die begehrte Blaue Flagge (pavillon bleu) erhalten hat. Mit einem Boot des Ferienzentrums Grandeur Nature erkunden Sie entspannt den See vom Wasser aus. Direkt neben der Badestelle übernachten Sie im familiären Hôtel-Restaurant du Lac, das auf der Sonnenterrasse regionale Traditionsküche mit Fisch und Fleisch aus Aubrac und Lozère serviert.

Tag 5

Am fünften Tag folgen Sie den Wegzeichen des Grande Randonnée (GR) 68 und überwinden in fünf Stunden auf 14 km rund 400 Höhenmeter. Immer wieder eröffnen sich vom Weg weite Ausblicke auf die Westflanke des Mont Lozère. Ihre letzte Nacht am Berg verbringen Sie bei Dominique im rustikal-gemütlichen Gîte Tourèves in 900 m Höhe.

Tag 6

Zurück zum Startpunkt Ihrer Wanderung bringt Sie am sechsten Tag erst der GR 68, dann ein Wanderweg mit gelber Markierung in acht Stunden (23 km). Unterwegs passieren Sie die alte Hofstelle Ferme de l'Aubaret - mit Glück entdecken Sie dort vielleicht den Schäfer, der seine Herde weidet, bevor Sie Le Pont-de-Montvert erreichen.

Wein & Meer: Mit dem Rad durch die Petite Camargue

9:30

Von Vauvert aus, wo Sie beim Fahrradverleih Le Barjonaute Ihr Rad übernehmen, fahren Sie nach Beauvoisin und dort in Richtung Générac. Biegen Sie kurz vor dem Dorfzentrum auf die Route de Franquevaux (D 197) ab. Die Weingärten der Costières des Nîmes begleiten Sie. Am Horizont funkeln Lagunenseen in der Sonne. Zur Linken liegt das Bioweingut Domaine de Bel Air la Côte mit seinen mehr als 40 Jahre alten Weinstöcken mit Grenache, Carignan und Syrah-Reben, die wahrhaft sonnendurchglühte Weine liefern. Warten Sie aber mit der Verkostung bis zum Château Beaubois von Fanny und François Boyer. Für ihre Bioweine haben die Geschwister bereits etliche Auszeichnungen erhalten. Besonders köstlich: der Rosé L' Expression.

12:00

Die Szenerie am Canal du Rhône à Sète sollten Sie unbedingt genießen. Setzen Sie sich ins Gras und lassen Sie das Bild auf sich wirken: hinter Ihnen die Weingärten, vor Ihnen eine Kanalbrücke, dahinter amphibisches Grasland - malerisch! Wenn jetzt ihr Magen knurrt, dann warten im denkmalgeschützten Dörfchen Franquevaux eine mittelalterliche Abtei und der gemütliche Landgasthof L' Ancien Monastère: Auf der baumbeschatteten Terrasse werden an Holztischen zum Zirpen der Grillen Makrelen-rillettes, Gänseschlegel mit Steinpilzen, eine Kabeljaupfanne oder saftiges Rindersteak, Käse und Dessert im Stil des Midi für günstige 30 Euro serviert. Nach dem Schlemmen zu müde zum Weiterradeln? Eine kleine Auszeit im Spa des Templiers macht Sie wieder fit.

Weiter gen Süden radeln Sie vorbei an Schilf auf kleinen Landwegen links (!) herum um den Étang du Scamandre hin zum Centre de Découverte de Scamandre , das Flora und Fauna der Petite Camargue vorstellt - und einlädt, sie auf einem 1 km langen Weg mit hölzernem Steg durch die Lagune hautnah zu entdecken. Danach folgen Sie 5,5 km lang der D779, die mitten durch die Lagunenlandschaft führt: rechts der Étang du Crey, links der Étang du Charnier.

15:00

Überqueren Sie den Canal du Rhône à Sète und erkunden Sie das Herz des ehemaligen Fischerdorfes Gallician , das heute fest in der Hand der Winzer und Hausbootkapitäne ist. Die Familie von Jean-Pierre Rambier keltert etwa im Mas du Notaire tollen Wein. Ebenso das südlichste Weingut des Rhône-Tales, das direkt am Jakobsweg liegt: Die Reben des nahen Château Mas Neuf wachsen im alten, steinigen Bett der Rhône - lauter rote Verführer.

Vorbei an der großen Salzpfanne der Salin de Vauvert bringt Sie der Chemin des Salines (D779) zurück nach Vauvert . Verbringen Sie die Nacht in einem einstigen Camarguehof des 17. Jhs.: im Mas Tolosan. Hier wartet außerdem ein erfrischender Sprung in den Pool.

Katharerburgen, Weinberge und einsame Weiten

Tag 1

Starten Sie Ihre Reise auf den Spuren der Katharer im 200-Seelen-Dorf Cascastel 6 km südwestlich von Durban-Corbières auf der Domaine Grand Guilhem, wo Sie die vergangene Nacht verbracht haben und Ihr Auto für die nächsten Tage abstellen können. Die ersten 6 km der Wanderung führen mitten durch die Weinberge, bevor Sie den Ort Embres-et-Castelmaure erreichen. Hier gedeihen an den Hängen des trockenen und kahlen Serre-Gebirges, zwischen Rosmarin, Thymian und Lavendel, Reben, aus denen die örtliche Kooperative (castelmaure.com) originelle Tropfen keltert.

Wein, Karsthügel und einsame Weite begleiten Sie, bis Sie nach 15 km das nächste Weingut erreichen: Château de Nouvelles in der Appellation Fitou. Von hier sind es noch 3 km zum Château d'Aguilar , das 1260 zur königlichen Festung inmitten der Weinberge wurde. Streifen Sie durch die Ruine, bevor Sie die Burg aus einer völlig anderen Perspektive erleben - nämlich beim Tandem-Gleitschirmflug mit Didier Trocquemé . Die Nacht verbringen Sie direkt am Katharerweg bei Elisabeth Madaule im Gîte St-Roch in einer ehemaligen Schäferei.

Tag 2

Wandern Sie am nächsten Morgen hinunter ins Winzerdorf Tuchan, folgen Sie dann der rot-weißen Markierung und dem Lauf der Verdouble 11 km lang bis Padern . Kurz vor dem Ort liegt bei Grau de Padern eine wildromantische Stelle zum Wildbaden und Picknicken. Bis ins 20. Jh. wurden in den Minen von Padern Erze gefördert; bis ins 11. Jh. zurück reichen die Wurzeln der gleichnamigen Burgruine, die Sie gratis besichtigen können.

Die letzte Tagesetappe fordert Kondition: 8 km lang geht es nun durch lichten Wald und Wiesen stramm bergauf zum Château de Quéribus , das in 784 m Höhe schwindelerregend auf einem Karstgrad thront. Heutiges Tagesziel ist das wunderschöne Dorf Cucugnan , das Alponse Daudet in "Le Curé de Cucugnan" literarisch verewigt hat. Nicht minder berühmt ist Roland Feuillas, der Getreide aus der Antike anbaut, in seiner malerischen Feldsteinmühle Les Maitres de Mon Moulin mahlt und zu Bio-Brot, Gebäck und Nudeln verarbeitet - unbedingt kosten! Als Unterkunft empfiehlt sich Les Santolines.

Tag 3

Der nächste Tag beginnt mit dem letzten großen Aufstieg: Auch zur königlichen Festung Château de Peyrepertuse geht es zunächst nur sanft, ab Duilhac-sous-Peyrepertuse steil bergauf. Ihr Lohn für die fast 600 Höhenmeter: ein mittelalterliches Juwel, groß wie keine andere Burg der Katharer. Alljährlich Anfang August feiert sie ein riesiges Mittelalterfest mit mehr als 60 Straßenkünstlern, Ritterkämpfen und Feuerwerk. Nach dem Abstieg haben Sie sich ein leckeres Mittagessen in der Auberge la Batteuse verdient, bevor es mit dem Bus 32 km zunächst bis Tuchan und dann bis Cascastel zurückgeht.

Weiter zu Kapitel 16

Peter Bausch hat seit über 35 Jahren seinen zweiten Wohnsitz in Südfrankreich. Der Journalist, der acht Monate im Jahr in der Redaktion der Sindelfinger Zeitung arbeitet, ist regelmäßig im Languedoc-Roussillon unterwegs. Der Schwabe schätzt die mediterrane Küche, die Weine, die grandiosen Landschaften und die Gastfreundschaft der Menschen zwischen einsamen Hochebenen und quirligen Städten.

Der SZ.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo.

Quelle: www.marcopolo.de