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Reiseführer Griechische Inseln - Ägäis:Mit Kindern unterwegs

Abenteuer für die Jüngsten – kleine Urlauber sind in Griechenland stets willkommen und bei allen Aktivitäten selbstverständlich dabei

Kinderspielplätze gibt es in fast jedem Ort, die Spielgeräte sind aber häufig ungepflegt und phantasielos. Leben herrscht auf ihnen vor allem in den kühleren Abendstunden.

Spezielle Kinderteller stehen zwar nur selten auf den Speisekarten der Tavernen, aber der Kellner bringt gern leere Teller für die Kinder. So können sie sich von dem nehmen, was ohnehin auf dem Tisch steht, oder von den Erwachsenen etwas abbekommen. Hochstühle für Kleinkinder halten allerdings meist nur Restaurants in touristischen Regionen bereit. Auch Autovermieter bieten nicht immer Kindersitze an – und wenn, sind es oft nicht die sichersten Modelle.

Bei Arztbesuchen müssen Sie wissen, dass Ärzte häufig schon bei geringfügigen Infektionen Antibiotika verschreiben. Wer bei Erkältungen und Schnupfen lieber auf seine Hausmittel setzt, sollte sie von zu Hause mitbringen. Ebenfalls ins Reisegepäck gehören auf jeden Fall Badeschuhe oder Sandalen für die Kleinen, denn Sandstrände werden im Sommer oft unerträglich heiß.

Kinderermäßigungen werden in Linienbussen, auf Schiffen und Ausflugsbooten sowie bei vielen Veranstaltungen bis zum Alter von zwölf oder 14 Jahren gewährt.

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Der Bremer Reisejournalist Klaus Bötig bereist die ägäische Inselwelt seit 1973. Seitdem besucht er sie jährlich, kennt fast alle Dörfer, Klöster und Strände, viele Tavernen und Kaffeehäuser und schätzt die Vielseitigkeit der Inseln und ihre landschaftliche Schönheit. Bisher schrieb er rund 70 Bücher über Griechenland und berichtete in Rundfunksendungen, Zeitungen und Magazinen von seinen Reisen.

Der SZ.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo.

Quelle: www.marcopolo.de