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Reiseführer Elba - Toskanischer Archipel:Special

Meerespark-Guides

Entdecken Sie die Geheimnisse des Arcipelago Toscano!

Seit Kurzem sind für den größten Meerespark Europas, den Parco Nazionale dell'Arcipelago Toscano, fünfzehn hochqualifizierte Park-Guides zuständig. Wenn Sie sich für die Besonderheiten des Nationalparks - ob für Flora, Fauna, Geschichte und Legenden - interessieren, können Sie sich auf individuellen Touren von ihnen führen lassen. Kontakt und Infos über den Hauptinformationspunkt des Parkes in Portoferraio (Calata Italia 1 | Tel. 0565918809 | Mo-Fr 8-14, 14.30-19.30, Sa/So 8-13 Uhr | www.isoleditoscana.it).

Das Klima im Blick

Handeln statt reden

Reisen bereichert und verbindet Menschen und Kulturen. Jedoch: Wer reist, erzeugt auch CO2. Dabei trägt der Flugverkehr mit bis zu 10 % zur globalen Erwärmung bei. Wer das Klima schützen will, sollte sich somit nach Möglichkeit für die schonendere Reiseform (wie z.B. die Bahn) entscheiden. Wenn keine Alternative zum Fliegen besteht, so kann man mit atmosfair handeln und klimafördernde Projekte unterstützen.

atmosfair ist eine gemeinnützige Klimaschutzorganisation.

Die Idee: Flugpassagiere spenden einen kilometerabhängigen Beitrag für die vonihnen verursachten Emissionen und finanzieren damit Projekte in Entwicklungsländern, die dort helfen den Ausstoß von Klimagasen zu verringern. Dazu berechnet man mit dem Emissionsrechner auf www.atmosfair.de wie viel CO2 der Flug produziert und was es kostet, eine vergleichbare Menge Klimagase einzusparen (z.B. Berlin-London-Berlin: ca. 13 Euro). atmosfair garantiert, unter der Schirmherrschaft von Klaus Töpfer, die sorgfältige Verwendung Ihres Beitrags. Auch der MairDumont Verlag fliegt mit atmosfair.

Unterstützen auch Sie den Klimaschutz: www.atmosfair.de

Leuchttürme

Wegweise durch nächtliche Meere

Seit 280 v. Chr. der erste Leuchtturm vor Alexandria an der ägyptischen Küste errichtet wurde, ist die Menschheit von Leuchtfeuern fasziniert. Einst wurden die Leuchttürme mit Holzfeuer unterhalten, heute werden moderne Energie und Technik eingesetzt. In steter Regelmäßigkeit strahlen sie bis zu 15 Seemeilen weit. Vier Leuchttürme gibt es noch auf Elba, die Sie aus Sicherheitsgründen leider nur von außen besichtigen können: im Forte Stella in Portoferraio, in der Feste Focardo in Porto Azzurro und auf der Punta Polveraia bei Pratesi. Der Turm, der vom kleinen Inselchen Scoglietto die Einfahrt nach Portoferraio sichert, ist vom Festland aus nicht zu erreichen.

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"Elba, das ist der Duft nach Blumen und Meer", sagt die Autorin und Tauchjournalistin, die ihre Insel vor gut 20 Jahren während eines Studienaufenthalts in Italien entdeckte. Seither kommt sie immer wieder, um Freunde zu sehen und für Reisemagazine von den Naturschönheiten über und unter Wasser zu berichten. Und spürt bei ihren Recherchen sogar Ecken auf, die selbst Elbaner nicht kennen.

Der SZ.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo.

Quelle: www.marcopolo.de