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Reiseführer China:Erlebnistouren

Jeder Zipfel dieser Erde hat seine eigene Schönheit. Wenn Sie Lust haben, die einzigartigen Besonderheiten dieser Region zu entdecken, wenn Sie tolle Tipps für lohnende Stopps, atemberaubende Orte, ausgewählte Restaurants oder typische Aktivitäten bekommen wollen, dann sind diese maßgeschneiderten Erlebnistouren genau das Richtige für Sie. Machen Sie sich auf den Weg und folgen Sie den Spuren der MARCO POLO Autoren.

China perfekt im Überblick

Tag 1-2

In Shanghai katapultiert Sie die Fahrt vom Pudong Airport mit dem Transrapid ins China des 21. Jhs. Verschaffen Sie sich am besten von oben einen Überblick über die Stadt, auf der Aussichtsplattform des Shanghai Tower in Pudong. Am zweiten Tag stehen der Volksplatz und das Shanghai Museum auf dem Programm. Ein Besuch der Chinesische Altstadt mit dem Garten Yu Yuan und dem Teehaus Huxinting sowie ein abendlicher Bummel am Bund runden die Eindrücke ab - die sich dank der Größe Shanghais noch erweitern ließen.

Tag 3

Ab dem Hongqiao-Bahnhof schaffen die Expresszüge die 200-km-Strecke nach Hangzhou in weniger als einer Stunde. Früh geht's los, damit Sie ausreichend Zeit haben, um Hangzhous Schönheiten zu genießen - der Westsee lieferte immerhin Chinas Idealbild einer Stadtlandschaft.

Tag 4

Suzhou , die Stadt der Literatengärten und der Seide, darf nicht fehlen! Per Express ab Shanghai-Hauptbahnhof brauchen Sie nur eine halbe Stunde hierher - so bleibt genug Zeit für zwei, drei Gärten und einen Bummel an den Kanälen.

Tag 5-6

Am Morgen ist in Shanghai noch Zeit für Frühsport am Bund. Dank Superexpress ab Hongqiao-Bahnhof erreichen Sie Tai'an trotzdem früh genug, um noch den Bergtempel Dai Miao zu besichtigen. Die "Eroberung" von Chinas heiligem Ostberg, dem Tai Shan, nimmt dann den ganzen nächsten Tag in Anspruch.

Tag 7-10

Vom Tai Shan bringt Sie der Superexpress in 110 Minuten nach Peking . Das Besichtigungsprogramm umfasst Tian'anmen-Platz und Kaiserpalast, Himmelsaltar und Lamakloster Yonghe Gong. Zum Einkaufen geht's auf die Wangfujing und zur Kneipentour an die Nördliche Seen. Am dritten Pekingtag ist ein Ausflug zur Große Mauer Pflicht; wer früh aufgebrochen ist, hat noch Zeit für eins der Changling. Die ideale Stärkung bietet abends das Pekingentenlokal Beijing Da Dong Roast Duck Restaurant. Am letzten Tag ist Zeit für den Sommerpalast Yihe Yuan und am späteren Nachmittag für die Kunst- und Antiquitätengasse Liulichang. Beschließen Sie Ihren Pekingbesuch mit dem Erlebnis der Pekingoper im Liyuan Theatre!

Tag 11-12

Frühmorgens bringt Sie ein Flieger aus Chinas jüngster Hauptstadt in die älteste, nach Xi'an . Zunächst ist Zeit für die innerstädtischen Ziele: Geschichtsmuseum, Stelenwald, Stadtmauer. Am Abend folgt das Teigtaschenbankett im Defachang. Ausflugsziel am nächsten Tag ist die Terrakotta-Armee. Auf der Rückfahrt machen Sie im "Kaiserbad" Huaqing Chi Station, am Abend geht es ins Shaanxi Opera House.

Tag 13

Fürs echte Seidenstraßengefühl sollte man per Kamel reisen. Der Kompromissvorschlag (anstelle eines Flugs): Treten Sie die Weiterreise per Eisenbahn an: 23 Stunden für 1809 km sind auf jeden Fall ein Erlebnis. Vor allem sehen Sie viel von der Landschaft: Lössberge, Wüstenstriche, Oasen. Am Vormittag geht's los, am nächsten Morgen kommen Sie in Dunhuang an.

Tag 14

Schauen Sie sich in Dunhuang zunächst die geheimnisvollen Mogao-Grotten mit ihren grandiosen, bis zu 1700 Jahre alten buddhistischen Wandmalereien und Skulpturen an. Am späteren Nachmittag können Sie noch die Widerhallende Sanddünen am Südrand der Oase besuchen, sich im Dünenbesteigen und im Sand­rodeln üben und bei einem geführten Kamelritt Karawanenatmosphäre schnuppern.

Tag 15-17

Um die Mittagszeit fliegen Sie über Lanzhou in die große westchinesische Genussmetropole Chengdu . Gegen Abend bummeln Sie durchs Gassenviertel Kuanzhai Xiangzi und kehren dort ins Lotus Restaurant ein; Spezialität: geröstete Ente. Am folgenden Tag erleben Sie die Pandabären aus nächster Nähe in der Aufzuchtstation Panda Research Base. Danach ist ein typischer Teegarten dran, kombiniert mit dem Besuch im Tempelkloster Wenshu Yuan. Am Abend nicht zu versäumen: eine Aufführung im Shufengyayun mit dem frappierenden Opernmaskenwechsel! Für den dritten Tag empfehlen sich das tolle Jinsha-Museum mit seinem Archäologiepark und ein Bummel über die Einkaufsmeile Chunxi Lu, ehe es abends mit dem Flieger weitergeht nach Guilin .

Tag 18

Die Karstkegellandschaft rund um Guilin macht den Ort zu einem Traumziel für Chinareisende. Beim Spaziergang um die Stadtseen Shan Hu und Rong Hu entfaltet sich eine fast mediterrane Atmosphäre. Am Abend bummeln Sie durch die Fußgängerzone der Zhengyang Lu und zum nahe gelegenen zentralen Platz, um gegen 20.30 Uhr den Wasserfall zu bestaunen, der die Fassade des Waterfall Hotel herabströmt. Zuvor aber müssen Sie für den nächsten Tag die Flussfahrt gebucht haben!

Tag 19-20

Deswegen vor allem reist alle Welt nach Guilin: um auf der Li-Jiang-Flussfahrt die Karstlandschaft zu erleben. Nachdem Sie am frühen Nachmittag in Yangshuo angekommen sind, ist Erholung angesagt, vor allem, wenn Sie sich außerhalb der Stadt einquartieren. Dann können Sie am nächsten Morgen eine Radtour und am späteren Nachmittag eine geruhsame Floßfahrt auf dem Yulong-Fluss unternehmen. Krönender Abschluss: das Wasserbühnenspektakel Impression Liu Sanjie.

Tag 21-23

Auf zur letzten Station der Reise: nach Sanya, der südlichsten Stadt auf Chinas Tropeninsel Hainan ! Einmal am Tag gibt es einen Flug ab Guilin (beide Transfers nur per Taxi sinnvoll). Am besten greifen Sie ein bisschen tiefer in die Tasche und wählen eins der paradiesischen Resorthotels am Yalong-Strand, beispielsweise das Sheraton Sanya. Zwei Tage Schnorcheln, Tauchen, Wasserskifahren, Golfspielen oder Faulenzen werden Ihr Chinaerlebnis auf angenehmste Weise abrunden.

Durchs Lössgebiet zu Chinas Wurzeln

Tag 1

Wenn Sie Taiyuan , den Ausgangspunkt, vormittags erreichen, ist am Nachmittag Zeit für den großartigen Frauen- und Wassertempel Tempel Jin Ci. Organisieren Sie sich für die nächste Etappe ein Taxi. Fürs Abendessen empfiehlt sich das Shanxi Huiguan mit ortstypischer Küche, z. B. handgezogenen Nudeln.

Tag 2-3

Erstes Ziel am nächsten Morgen ist einer der Gutshöfe, für die die Provinz bekannt ist und die nun gern als Kulisse von Geschichtsfilmen dienen. Gut zu erreichen ist der Gutshof der Qiao . Die vielhöfige Anlage ist reich an Steinmetz- und Holzschnitzarbeiten, die Besichtigung dauert ca. eine Stunde. Im Umfeld wird Kunsthandwerk aus der Region verkauft, z. B. Kalebassen - bemalt und unbemalt oder als Flöte.

Im Anschluss fahren Sie weiter mit dem Taxi nach Pingyao , einen der seltenen Orte in China, die eine geschlossene mittelalterliche Altstadt bewahrt haben und dieses Erbe bewusst pflegen - stolz auf die vollständige Stadtmauer, auf Schmucktore, Tempel und Bankhäuser aus dem 19. Jh. Ein Stadtturm überspannt die Hauptstraße. Wegen ihres überreichen Bildschmucks sollten Sie die außerhalb gelegenen Klöster Shuanglin Si (7 km südwestlich) und Zhenguo Si (15 km nordöstlich der Stadt) nicht auslassen. Eine ebenso stilvolle wie angenehme Altstadtherberge ist das Yide Hotel. Dort können Sie auch sehr gut und günstig essen. Bleiben Sie zwei Tage und versäumen Sie nicht den Spaziergang auf der Stadtmauer vom Südtor zum Südosttor, idealerweise am Morgen des zweiten Tags bei bestem Fotografierlicht. Um die Altstadt im Abendlicht und den Sonnenuntergang zu erleben, besteigen Sie die Mauer am Nordtor.

Tag 4

Für die Weiterfahrt nach Xi'an wählen Sie nicht den Superexpress, sondern den langsameren Zug, der kurz nach 10 Uhr am Vormittag abfährt. Er garantiert Ihnen mehr und intensivere Landschaftseindrücke. Bald verengt sich die Ebene zum Fen-Tal , der sich durch die Lösshügel gegraben hat. Sie kommen an aufgegebenen Lösshöhlendörfern vorbei - und leider auch an mancher dreckspeiender Industrie. Die fruchtbaren Terrassenfelder werden intensiv genutzt, doch im Winter gleicht das uralte Kulturland einer graugelben Wüste. Hier lassen sich die Wurzeln der chinesischen Zivilisation erahnen - die Gründe für ihre Bodenständigkeit und für die Verehrung des Regen spendenden Himmels, der Wolken- und Brunnendrachen.

Später weitet sich das Tal zu einer Ebene, und der Zug überquert die breit gestreckten Fluten des Gelben Flusses, Chinas Schicksalsstroms. Die Fahrt endet gegen 20.20 Uhr in Xi'an , dem alten Herzen des Reichs der Mitte. Machen Sie nach der langen Fahrt noch einen Bummel durch das lebendige Moslemviertel, wo Sie auch gut und billig essen können.

Naturwunder in Sichuan

Tag 1

Von Chengdu aus verkehren täglich zwischen 7 und ca. 8.40 Uhr mehrere Busse mit Ziel Jiuzhaigou. Buchen Sie mindestens einen Tag vorher, z. B. über das Businesscenter Ihres Hotels. Meistens fährt man ab dem zentral gelegenen Tourist Transportation and Service Center. Die ersten 146 km (bis Wenchuan) geht es auf der Autobahn schnell voran. Danach, auf der Landstraße, wird das Landschaftserlebnis intensiver, Sie sehen viele Dörfer und traditionelle Hängebrücken. Nach knapp 320 km macht der Bus kurz Station in Songpan , einem historischen Ort mit restaurierter Stadtmauer. 53 km weiter überqueren Sie einen 3540 m hohen Pass, ehe Sie nach acht bis zehn Stunden Fahrt Ihr Ziel erreichen: das Naturschutzgebiet von Jiuzhaigou . Es gibt in der Umgebung viele Hotels, wovon die wenigsten nahe dem Parkeingang liegen. Gut und günstig ist das Jiuzhai Resort Hotel.

Tag 2-3

Jiuzhaigou ist ein von Tibetern besiedeltes, Y-förmiges Tal in 1990 bis über 3000 m Höhe - und eine Wunderwelt, die sich hier nur andeuten lässt. Denkwürdig sind vor allem die im fließenden Wasser stehenden Bäume und Sträucher und die schwimmenden Grasinseln des Duftgras-See, schön die Kalktuffdämme mit ihren Kaskaden, wo das Wasser unter den Holzstegen für die Besucher hindurchsprudelt, imposant die Wasserfälle, erstaunlich die Farbspiele, die es in mehreren Seen zu beobachten gibt, fantastisch die vielfältigen Moose und Flechten. Das Areal ist so groß, dass Sie nicht alles ablaufen können und sich zwischendurch mit dem Bus fahren lassen müssen (nur parkeigene Busse, Tageskarte 90 Yuan). Vor allem aber sollten Sie abseits der Straßen über die schön hergerichteten Fußwege wandern, auf denen Sie den Massen der Tagesbesucher rasch entkommen. Um 20 Uhr können Sie der Tour das i-Tüpfelchen aufsetzen - mit der farbenprächtigen Show "Dreamland Journey" im Jiuzhai Paradise Grand Theatre.

Tag 4

Per Taxi oder Bus (morgens um 7 und 7.30 Uhr direkt, sonst mit Umsteigen über Flughafen oder Chuan­zhu Si) erreichen Sie das über 3000 m hoch gelegene Tal von Huanglong mit seiner gut 4 km langen Folge von Kalksinterterrassen (Seilbahnfahrt aufwärts 80, abwärts 40 Yuan). Empfehlung: zu Fuß gehen! Das kristallklare Wasser in den Teichen ist durch Bakterien und Algen mal giftgrün, mal gelb, mal blau oder weiß gefärbt. Holzstege führen über das bunte, gelb gerandete Geriesel hinweg, und an einem ockergelben Wasserfall beginnen Sie zu begreifen, woher der Ort seinen Namen hat: Von hier aus zieht sich eine 2 km lange und rund 100 m breite Travertinfläche bergan, die mit einer dünnen Schicht fließenden Wassers bedeckt ist und als Rücken eines gewaltigen gelben Wasserdrachens gelten könnte. Seinen Höhepunkt erreicht das Farbspiel, zu dem im Herbst auch das Laub beiträgt, in den Fünffarbenteichen am oberen Ende des Besucherwegs. Dort blicken Sie auf zum 5588 m hohen Schneeschatzgipfel. Per Bus oder Taxi fahren Sie zurück zum Flughafen zwischen Huanglong und Jiuzhaigou. Die Flugzeit nach Chengdu beträgt nur 65 Minuten, und außer im Winter gibt es mehrere Flüge täglich.

Für diese Tour gibt es organisatorisch mehrere Alternativen: eine Pauschaltour (Nachteil: zu hektisch), eine Fünftagestour im Mietwagen (teuer) oder die hier vorgeschlagene Alternative: hin im Überlandbus, zurück im Flugzeug. Wer hin und zurück fliegt, versäumt die Anfahrt durch eine dramatische Gebirgslandschaft.

Putuo Shan, Insel der Guanyin

Tag 1

Es gibt vier Hauptattraktionen. Einstiegspunkt in die Zweitagestour ist der Busbahnhof am Tempelkloster Puji Si . Dieses größte Tempelkloster der Insel liegt in der Mitte des Südteils. 1080 gegründet, ist es das älteste der Hauptklöster. Im Hof glimmen stets gewaltige Mengen Weihrauch. Die Haupthalle, ein mächtiger Bau im Palaststil, birgt eine vergoldete, riesenhafte Figur der Barmherzigkeitsgöttin Guanyin, an den Seiten ihre 32 Inkarnationen. Auf der Rückseite ist Guanyin in sitzender Pose dargestellt.

Das zweite Hauptziel der Insel, 25 Gehminuten entfernt, liegt im Südosten und war schon bei der Anreise unübersehbar: die Südmeer-Guanyin , eine mit Sockel 33 m hohe Bronzefigur (1997) der stehenden Göttin. Sie überragt ein eindrucksvolles Ensemble, das auf einer Abfolge ansteigender Terrassen auch höchst lebendig gestaltete, aus Stein gemeißelte Wächterfiguren zeigt. Angeblich kam Guan­yin einmal selbst auf die Insel - sie sprang übers Wasser und hinterließ dabei ihren Fußabdruck auf einem Felsen. Der Guanyinsprung (so heißt der Abdruck) ist am Ufer zu sehen, am gleichnamigen Tempel östlich der Monumentalfigur. Gemeint ist die Guanyin-Figur jenes ersten Pilgers aus dem Jahr 916: Sie ließ den Sturm brausen, um den Mönch zum Bleiben zu zwingen. Stärken Sie sich dann in einem der Fischlokale am Jinsha ("Goldsandstrand") im Süden der Insel. Dort liegt auch das Citic Putuo Hotel; planen Sie zwei Übernachtungen ein. Aber kehren Sie am frühen Abend noch einmal zurück zum Puji Si: Dann strömen viele Pilger erneut hierher, und die Altartische quellen über mit Opfergaben. Zum Abschluss bummeln Sie durch das Dorf beim Kloster, wo die Läden (u.a. mit Andenken, Devotionalien und Obst) bis nach 21 Uhr geöffnet bleiben.

Tag 2

Am nächsten Tag geht's nordwärts zum Hauptziel Nummer drei, dem Kloster Fayu Si , dem größten auf Putuo Shan (gegründet 1580, 30 Minuten zu Fuß ab Puji Si). Hier sind u.a. ein Jadebuddha zu sehen und eine Guan­yin, die zur Rettung der Menschen auf einem Riesenfisch übers Meer fährt. Gleich westlich neben dem Kloster führt ein Pilgerweg hinauf zur vierten Hauptsehenswürdigkeit, dem Gipfelkloster Huiji Si (Alternative: per Bus noch ein Stück nordwärts bis zur Endstation fahren, dann die Gondelbahn nehmen). Huiji Si ist das kleinste der Hauptklöster, aber auch hier glänzt viel Gold. Vom Kloster ist es nur ein kurzer Weg zum Gipfel des 290 m hohen Foding Shan (Buddhagipfelberg); er ist der höchste Berg der Insel.

Beim Fayu Si gibt es ein gutes Restaurantangebot mit frischem Fisch. Zuvor erfrischen Sie sich aber noch in den Fluten des Ostchinesischen Meers! Zugang zum feinsandigen Tausend-Schritte-Strand verschafft Ihnen ein Pfad gegenüber vom Fayu-Si-Busbahnhof. Mit dem Bus fahren Sie dann zurück zum Puji Si .

Haben Sie noch Zeit und Lust zum Wandern, finden Sie viele weitere Pilgerpfade, die zu kleineren, abgelegenen und wenig besuchten Klöstern führen. Tipp: der Nordosten.

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Als Dr. Hans-Wilm Schütte nach dem Abitur 1967 beschloss, Chinesisch in Wort und Schrift zu lernen, ahnte er nicht, dass diese Wahl sein Leben prägen sollte. Als Sinologe begann er bald, sich mit China ein ganzes kulturelles Universum zu erschließen. Seit 1989 widmet er sich dem Land als freiberuflicher Publizist und universitärer Lehrbeauftragter und bereist es, auch als Reiseleiter, ein- bis zweimal im Jahr.

Der SZ.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo.

Quelle: www.marcopolo.de

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