Gemeinsam mit zwei Freunden erkundete der Reisefotograf Iran so, dass sie den Menschen besonders nahekamen: Sie wollten "couchsurfen". Eigentlich müssen Touristen im Visaantrag notieren, wo sie nächtigen werden - private Quartiere sind vom Regime nicht gerne gesehen und können sowohl Reisenden als auch Gastgebern Ärger einhandeln. "Also gaben wir für Teheran einfach 'Hotel Amir' an, das gibt es auf jeden Fall", berichtet Andreas Trenker. Und behielten ihre weitere Reiseroute für sich.

Im Bild: Teheran bei Nacht

Bild: Andreas Trenker 18. Mai 2017, 11:492017-05-18 11:49:08 © SZ.de/edi/sks