Reisepionier Heinrich BarthTotgeglaubte reisen länger

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Porträt von Heinrich Barth (1821 - 65)
Porträt von Heinrich Barth (1821 - 65) imago/Leemage

Während man ihn zu Hause schon betrauert, erforscht Heinrich Barth im 19. Jahrhundert Afrika wie keiner zuvor. Er findet sich in der Sahara und sogar im geheimnisvollen Timbuktu bestens zurecht - viel besser als in seiner europäischen Heimat.

Von Irene Helmes

Heinrich Barth hätte ein Held seiner Zeit werden können. Geschichten über Sandstürme, Oasen, exotische Gastgeber, gefährliche Banditen und sagenumwobene Städte hatte er zu erzählen wie kaum ein anderer. Er war Mitte des 19. Jahrhunderts unter extremen Bedingungen in Gegenden unterwegs, von denen andere noch nicht einmal gehört hatten. Und doch geriet der Reisepionier in Vergessenheit.

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