Dem Geheimnis auf der SpurInnsbrucks Rettung vor der Zerstörung

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Drei Monate nach Kriegsende: Die Fahnen der Alliierten sind aufgezogen am Sitz der Militärregierung in Innsbruck. Die Bewohner der zu Kriegsende nicht völlig zerstörten Stadt gehen wieder ihrem Alltag nach.
Drei Monate nach Kriegsende: Die Fahnen der Alliierten sind aufgezogen am Sitz der Militärregierung in Innsbruck. Die Bewohner der zu Kriegsende nicht völlig zerstörten Stadt gehen wieder ihrem Alltag nach. AP/William C. Allen

Dem amerikanischen Militärgeheimdienst OSS gelang Anfang 1945 in Tirol eine seiner erfolgreichsten Spionageoperationen gegen die Nazis. Wie kam es dazu?

Von Stefan Fischer

Am 18. April 1945, als für das „Dritte Reich“ erkennbar längst alles verloren war, schlagen die Unverbesserlichen noch einmal gnadenlos zu. In und um Innsbruck tobt sich der Gestapo-Mob bei einer mehrtägigen Razzia aus, die dem Widerstand in Tirol gilt. Am 20. April wird schließlich auch Fred Mayer in einer Wohnung in der Anichstraße verhaftet. Er versucht noch, durch ein Fenster zu fliehen. Doch es klemmt, er kann es nicht rasch genug öffnen.

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