Die terrassenförmig angelegten Reisfelder im Süden der chinesischen Provinz Yunnan stehen nun auch unter besonderem Erhaltungsschutz. "Das Volk der Hani hat aus dem dichten Wald ein außergewöhnlich komplexes System bewässerter Reisterrassen geformt", urteilte die Jury. Die Terrassen wurden teilweise vor 1000 Jahren angelegt.

Auf der Welterbeliste sind derzeit mehr als 960 Stätten aus über 150 Ländern aufgeführt. Deutschland hat bislang 37 Welterbestätten. Seit 1972 verleiht die UN-Konvention die Auszeichnung.

Bild: AFP 24. Juni 2013, 09:502013-06-24 09:50:47 © Süddeutsche.de/dpa/rebr