bedeckt München 25°

Serie: Traumreisen:"Ein Mensch in Eile ist schon tot"

A Berber man leading his dromedary camels into the sand dunes of Erg Chebbi near Merzouga on the periphery of the Sahar

Nach der fünften Reifenpanne überlegen die jungen Abenteurer, mit Kamelen weiterzuziehen.

(Foto: imago images/Arabian Eye)

Reifenpannen und Besuche bei Fremden: Mit einem klapprigen Campingbus durch Südmarokko zu fahren, ist ein Abenteuer. Was die Wüste den Reisenden lehrt.

Von Stefan Ulrich

Wir waren jung, voller Fernweh und brachten alles mit, um zu scheitern. Von Afrika oder der Wüste hatten wir kaum Ahnung, von Automechanik noch weniger. Wieso wir es uns in den Kopf gesetzt hatten, die Sahara von Algier aus im VW-Bus zu durchqueren, weiß ich nicht mehr. Wahrscheinlich war es ein Glück, dass der Freund, der den Bus besorgen wollte, absprang. Wir anderen fuhren daher "nur" nach Südmarokko. Dort gab es ja auch Wüsten, Oasen und abgelegene Dörfer aus Lehmziegeln.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Diskriminierung bei der Jobsuche: Mit Audience Targeting können bestimmte Kandidaten Jobanzeigen nicht sehen.
Bewerbungen
Schreibt gefälligst eure Stellen aus
frau
US-Psychologe im Interview
"Bei Liebeskummer ist Hoffnung nicht hilfreich"
Kann man Selbstdisziplin lernen? Wendy Wood im Interview
Psychologie
Kann man Selbstdisziplin lernen?
Junge zeigt seinen Mittelfinger Bonn Germany 02 11 2012 MODEL RELEASE vorhanden Bonn Deutschlan
Erziehung
Ich zähle bis drei
April 29 2014 Toronto ON Canada TORONTO ON APRIL 29 British philosopher Alain de Botton
Alain de Botton im Interview
"Das Beruhigende ist: Wir wissen, wie man stirbt"
Zur SZ-Startseite