bedeckt München 23°
vgwortpixel

Wanderer in den Alpen:"Die Tiere fühlen sich bedrängt"

Kühe wie dieses Grauvieh gelten generell nicht als aggressiv.

(Foto: mauritius Images)

Der Senner und Buchautor Sepp Kahn über tödliche Kuhangriffe, das Leben auf der Alm ohne Elektrizität und seine Zeit als Bauer im Fitnessstudio.

In einigen Wochen wird Sepp Kahn seine Alm oberhalb von Westendorf in den Kitzbüheler Alpen beziehen, über deren Standort er nur so viel verraten möchte: "Wer mich findet will, der findet mich auch." Derzeit macht der gerne als "Almliterat" bezeichnete 67-Jährige noch Zwischenstation auf einer Voralm, einer sogenannten Aste, im Windautal. Zwar hat Kahn seinen Betrieb bereits an eines seiner fünf Kinder übergeben. Doch der Job als Senner ist ihm immer noch Herzensangelegenheit. Entsprechend aufmerksam hat er das Urteil gegen einen Tiroler Almbauern nach einer tödlichen Kuh-Attacke verfolgt.

SZPlus
SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Interview
"Alles ist besser, wenn Touristen da sind"
Teaser image
Strache-Video
In der Falle
Teaser image
Esther Perel im Interview
"Treue wird heute idealisiert"
Teaser image
Österreich
Diese Macht, die uns fest im Griff hat
Teaser image
Andriching
Teresa ist tot