Reisen und Corona:Wie Omikron die Kreuzfahrt noch tiefer in die Krise stürzt

Lesezeit: 4 min

Reisen und Corona: Anfang Januar in Hongkong: Das Kreuzfahrtschiff "Spectrum of the Seas" liegt vor Anker. Wegen Coronainfektionen an Bord kehrte es früher als geplant zurück, Tausende Passagiere mussten in Quarantäne.

Anfang Januar in Hongkong: Das Kreuzfahrtschiff "Spectrum of the Seas" liegt vor Anker. Wegen Coronainfektionen an Bord kehrte es früher als geplant zurück, Tausende Passagiere mussten in Quarantäne.

(Foto: Liau Chung-Ren/dpa)

Passagiere brauchen schon wieder Geduld und gute Nerven: Weltweit kommt es zu Routenänderungen, Reiseabbrüchen und Absagen. Und die neue Virusvariante konterkariert alle Bemühungen, Kreuzfahrten sicher zu machen. Wie lange hält die Branche das noch durch?

Von Ingrid Brunner

Stornierungen, Reiseabbrüche, massenweise Infektionen an Bord: Die schlechten Nachrichten in der Kreuzfahrtbranche reißen nicht ab. Seit die neue Corona-Virusvariante Omikron sich Anfang Dezember vom südlichen Afrika aus über die ganze Welt ausbreitet, bremst sie die langsam wieder in Fahrt gekommene Kreuzfahrtbranche neuerlich jäh aus. Waren zunächst nur Südafrika und Namibia von Einschränkungen im Kreuzfahrtbetrieb betroffen, sind es mittlerweile praktisch alle aktuellen Fahrtgebiete: ob Dubai, die Kanarischen Inseln, die Karibik oder Südamerika.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Smartphone
Apps, die das Leben leichter machen
Streit um Fynn Kliemanns Maskendeals
Wie er euch gefällt
Arbeitslosigkeit
"Ohne Sanktionen tanzen uns Hartz-Empfänger auf dem Kopf herum"
Having a date night online; got away
Liebeskummer
Was, wenn du meine große Liebe gewesen wärst?
Zuhören
Leben und Gesellschaft
»Nur darauf zu warten, selbst zu erzählen, tötet jede Kommunikation«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB