Jungfernfahrt der Titanic vor 100 JahrenDie Reise begann mit einem bösen Omen

Die "Titanic" war das größte Passagierschiff der Welt und galt als unsinkbar - ein verhängnisvoller Irrtum. Vor 100 Jahren lief sie zu ihrer ersten und letzten Reise aus. Dabei ging die Jungfernfahrt schon mit einem bösen Omen los.

Beinahe hätte die Titanic den Hafen von Southampton im Süden Englands gar nicht verlassen. Als das damals "größte Schiff der Welt" zur Jungfernfahrt am Mittag des 10. April 1912 ablegte und langsam auf die Hafenausfahrt zusteuerte, sollen wegen des Soges die Halteleinen des Dampfers New York gerissen sein. Das Schiff trieb auf die Titanic zu und ein Zusammenstoß konnte nur knapp verhindert werden - ein böses Omen für die Fahrt, die so tragisch endete.

Bild: SCHERL 10. April 2012, 12:232012-04-10 12:23:00 © Süddeutsche.de/kaeb/dd/jbr/gba/mit Material von dapd