Isländische Fluggesellschaften werben derweil mit dem Überflug über die zwei Vulkanspalten, die jeweils mehrere hundert Meter lang sind.

Geologen meinten zwar, dass nun mit einer "dramatischen Verminderung" der Eruptionen zu rechnen sei. Andererseits weiß in Island jeder, dass auf Ausbrüche unter dem Eyjafjalla-Gletscher fast immer viel größere Ausbrüche des benachbarten Katla-Vulkans gefolgt sind.

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(sueddeutsche.de/dpa/AFP/apn/beu/gf/jobr)

16. April 2010, 12:172010-04-16 12:17:00 © sde