Insel Fernando de NoronhaBrasiliens grünes Juwel

Unberührte Strände, Delfine im türkisfarbenen Meer und tropische Vegetation: Fernando de Noronha gleicht einem Paradies. Aber die Schönheit der brasilianischen Insel lässt sich nur mit strengen Naturschutzregeln bewahren.

Unberührte Strände, Delfine im türkisfarbenen Meer und tropische Vegetation: Fernando de Noronha gleicht einem Paradies. Aber die Schönheit der brasilianischen Insel lässt sich nur mit strengen Naturschutzregeln bewahren.

Amerigo Vespucci entdeckte auf seinen zahlreichen Fahrten in die Neue Welt viele paradiesische Orte. Es war jedoch eine winzige, heute zu Brasilien gehörende Vulkaninsel im Südatlantik, die den Namensgeber des Kontinents verzauberte. "Hier ist das Paradies. Klare Wasser und unendlich viele Bäume, wunderschöne Vögel, die aus der Hand fressen, ein herrlicher Hafen", verzeichnete Vespucci in seinem Logbuch, als er am 10. August 1503 Fernando de Noronha erblickte.

Bild: Manuel Meyer/dpa 28. April 2014, 10:142014-04-28 10:14:15 © SZ.de/dpa/Manuel Meyer